R
Razzo
Guest
Viele meiner Beschwerden deuten auf eine chronische Polyathritis hin. Hatte anfangs hatte ich nur Probleme mit den Füßen, Entzündungen in den Zehengelenken, Rheumaknoten zwischen den Mittelfußknochen (wurde entfernt). Probleme mit dem rechten Handgelenk, zeitweise die Schultern, kleiner Finger der linken Hand und wo weiter. Am schlimmsten ist es in der Nacht und in den Vormittagsstunden. Die Schmerzen klingen dann zwar ab, es dauert aber ziemlich lange bis die Steifigkeit verschwunden ist. Insgesamt bleiben die Entzündungen erhalten. Meine Allgemeinärztin stellte eine Nahrungsunverträglichkeit auf Milchprodukte fest. Da ich kein Fleisch und keine Wurst esse, bevorzugte ich meist Käse, Quark usw.. Es fällt mir jetzt nicht leicht, aber ich halte die empfohlene Diät schon seit etwa 4 Monaten durch. Da ich natürlich auch gelesen hatte, dass bei einer evtl. Polyathritis schnell mit einer Basistherapie begonnen werden sollte, wendete ich mich an einen internistischen Rheumatologen. Dieser erkannte auf Röntgenbildern bereits eine Erosion an den Mittelfußknochen. Der Rheumafaktor lag bei 38, der CCP Wert war nicht vorhanden. Er verordnete mir jetzt eine Behandlung mit Metex 1x 15mg pro Woche.Meine Allgemeinärztin soll nun die entsprechenden Kontrolluntersuchungen (Leberwerte usw. vornehmen). Da sie von meiner neuen Vorgehensweise erfuhr, meinte sie: Mit Methotrexat bringen sie sich nach und um.
Jetzt zu meinen Problem, wer hat Erfahrung mit Naturheilverfahren bei einer Polyathritis, bzw. wer wurde schon mit Metex geheilt.
Wäre euch dankbar für ein paar hilfreiche Tipps, überlege im Moment, ob ich Metex einstellen soll und erst andere unschädliche Behandlungsmethoden weiter erproben sollte.
Gruß Razzo