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Hallo, ich bin neu hier und habe noch große Zweifel bei der Wahl der Behandlung.

Dieses Thema im Forum "Allgemeines und Begleiterkrankungen" wurde erstellt von Razzo, 15. Januar 2006.

  1. Razzo

    Razzo Guest

    :confused: Viele meiner Beschwerden deuten auf eine chronische Polyathritis hin. Hatte anfangs hatte ich nur Probleme mit den Füßen, Entzündungen in den Zehengelenken, Rheumaknoten zwischen den Mittelfußknochen (wurde entfernt). Probleme mit dem rechten Handgelenk, zeitweise die Schultern, kleiner Finger der linken Hand und wo weiter. Am schlimmsten ist es in der Nacht und in den Vormittagsstunden. Die Schmerzen klingen dann zwar ab, es dauert aber ziemlich lange bis die Steifigkeit verschwunden ist. Insgesamt bleiben die Entzündungen erhalten. Meine Allgemeinärztin stellte eine Nahrungsunverträglichkeit auf Milchprodukte fest. Da ich kein Fleisch und keine Wurst esse, bevorzugte ich meist Käse, Quark usw.. Es fällt mir jetzt nicht leicht, aber ich halte die empfohlene Diät schon seit etwa 4 Monaten durch. Da ich natürlich auch gelesen hatte, dass bei einer evtl. Polyathritis schnell mit einer Basistherapie begonnen werden sollte, wendete ich mich an einen internistischen Rheumatologen. Dieser erkannte auf Röntgenbildern bereits eine Erosion an den Mittelfußknochen. Der Rheumafaktor lag bei 38, der CCP Wert war nicht vorhanden. Er verordnete mir jetzt eine Behandlung mit Metex 1x 15mg pro Woche.
    Meine Allgemeinärztin soll nun die entsprechenden Kontrolluntersuchungen (Leberwerte usw. vornehmen). Da sie von meiner neuen Vorgehensweise erfuhr, meinte sie: Mit Methotrexat bringen sie sich nach und um.
    Jetzt zu meinen Problem, wer hat Erfahrung mit Naturheilverfahren bei einer Polyathritis, bzw. wer wurde schon mit Metex geheilt.
    Wäre euch dankbar für ein paar hilfreiche Tipps, überlege im Moment, ob ich Metex einstellen soll und erst andere unschädliche Behandlungsmethoden weiter erproben sollte.

    Gruß Razzo
     
  2. JMCL

    JMCL Neues Mitglied

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    Lieber Razzo,
    ersteinmal herzlich willkommen bei RO und Deine Zweifel kann ich gut nachvollziehen, hatte ich sie bei Diagnosestellung cP auch. Aber - ich hab mich dann ganz schnell hier kundig gemacht und das möchte ich Dir auch dringend ans Herz legen.
    Ich selber nehme seit etwas über 1 Jahr MTX als Basismedikament und ich habe begreifen müssen, dass cP nicht heilbar ist, auch mit MTX nicht, nur, ohne unbedingt ein Fan von der Chemiekeule zu sein, es geht nicht ohne wenn ich verhindern will, dass meine Gelenke kaputt gehen.
    Begleitend nehme ich ein homöopathisches Mittel.
    Vorsichtig gesagt, finde ich die Äußerung Deiner Allgemeinärztin nicht gerade aufbauend, denn es geht ja um Dich und Dein Befinden und Leben.
    Forsch einfach mal bei RO unter cP und Medikamenten nach, schau Dir die verschiedenen Beiträge zu Alternativmöglichkeiten an und
    laß Dich nicht unterkriegen
    herzliche Grüße
    JMCL
     
  3. Slash

    Slash Slash

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    Hallo Razzo!

    Herzl. willkommen! Da meine Diagnose erst seit September letzten Jahres feststeht, cP, und ich noch mehr oder weniger in der Probierphase stecke, was mir hilft oder was ich vertrage, kann ich nicht so ganz exakt antworten. Aber ich weiß, daß viele Kranke MTX bekommen. Das ist bestimmt nicht ohne Grund so. Die Aussage Deiner Hausärztin kann ich überhaupt nicht verstehen, klar, das ist ein Hammermedikament, aber es stimmt, auch wenn cP nicht heilbar ist, so kann das MTX die weitere Zerstörung stoppen. Übrigens wird MTX auch in der Krebstherapie eingesetzt.
    Medikamente sind nie toll, aber bei den Schmerzen, die Du vermutlich hast, wirst Du Dich für einen Weg entscheiden müssen...ich glaube nicht, daß nur auf homöopatischem Weg was möglich ist, auch wenn man vielleicht viel mit Ernährung etc. machen kann.
    Google doch ein wenig, schau Dich hier um und entscheide dann; aber ich würde mir evtl. auch einen anderen Hausarzt suchen, denn Du brauchst jetzt einen Arzt, zu dem Du vollstes Vertauen haben kannst.
    Liebe Grüße und viel Kraft!
    Sandra
     
  4. nathalil

    nathalil Neues Mitglied

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    meine Erfahrung

    Lieber Razzo,

    ich habe seit zwei Jahren angefangen überall Schmerzen zu bekommen, irgendwann auch mit Schwellungen. Letztes Jahr wurde in der Charité RA diagnostiziert. Mir wurde eine Basistherapie mit Kortison verschrieben, aber ich habe lieber einen anderen Weg gesucht, weil ich an einer Heilung glaube und sie nicht (um es kurz zu fassen, es war ein harter Kampf mit den Ärzte und mit mir selbst).

    Ich habe vieles probiert und täglich Schmerzmittel geschluckt, was auch nicht gesund ist. Dann habe ich eine sehr gute Homöopathin gefunden, die nur klassische Homöopathie macht und 30 Jahren Erfahrung hat. Meine Erfahrung kannst Du in dem Artikel über Homöopathie lesen. Jedenfalls brauche ich keine Schmerzmittel mehr, will aber den Tag vor dem Abend nicht loben.

    Ich habe auch meine Nahrung umgestellt. Vegetarisch, Milchprodukte in Maßen und vor allem kein Zucker mehr. Das habe ich beobachtet, wenn ich Zucker esse, geht es mir gleich in der nächsten Nacht schlechter. Meine Ärztin meinte dazu schlicht, dass sei purer Unsinn. Ich habe mir vor allem sehr viel Ruhe gegönnt.

    Jetzt war ich zudem in einer Ayurvedischen Klinik und fühle mich seitdem noch besser. Meine Erfahrung kannst Du unter diesem Thema finden.

    Es ist sehr schwer diesen anderen Weg zu gehen, weil man ständig Druck bekommt und einem gesagt wird, dass man irgendwann in einen Rollstuhl landet. Wenn Du eine Ärztin hast, die sich da unterstützt und dir Physiotherapie verschreibt, Ruhe, Deine Werte und Gelenkschäden prüft, hast Du Meinung nach Glück.

    Ich weiß nicht inwiefern meine Gelenke kaputt gegangen sind. Meine Hüfte wurde neulich nach einem Jahr geröngt und ich hatte nach wie vor Coxarthrose, aber kein bisschen schlimmer. Die Hände sind, glaube ich OK. Bei den Schultern könnten Schäden entstanden sein, aber die sind eh nicht geröngt worden.

    Ich mache täglich Yoga, um meine Muskel zu trainieren und beweglich zu bleiben.

    Lass Dich beraten.

    Hierzulande gilt die Krankheit als unheilbar, aber in der Ayurvedischen Medizin zB. Halten sie sie für heilbar (um nur sie zu nennen).

    Nur meine Erfahrung

    Und liebe Grüße

    Nathalie

     
  5. KerstinB.

    KerstinB. Mitglied

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    Hallo Razzo!

    Erstmal herzlich willkommen hier bei RO. Schön, dass Du hier hin gefunden hast. Hier bekommt man viele hilfreiche Ratschläge und kann sich auch einfach nur mal ausheulen.

    Zu Deiner Erkrankung selbst kann ich nicht sehr viel sagen, da ich eine nekrotisierende Vaskulitis habe - Wegnersche Granulomatose.
    Aber auch diese ist nicht heilbar. Wie - nach meinem Wissen - die CP auch nicht. Aber man kann, wenn man richtig eingestellt ist, bestimmt gut damit leben.

    MTX habe ich auch schon bekommen. Hatte leider nicht den erwünschten Effekt, daher musste ich jetzt wechseln. Ich bin zwar auch kein Freund von diesen Chemiekeulen, aber ich weiss, dass sie mir helfen. Meine Anfangsphase war - für mich - extrem schlimm mit einer Not-Op und dann Cortison in hohen Dosen (max. 850 mg und dann sehr langsam runterschleichend). Bevor ich das MTX bekommen habe (waren 25 mg s.c. einmal die Woche) hatte ich noch Endoxan. Naturheilverfahren würde ich - derzeit - auf jeden Fall nicht machen. Ich hätte angst, dass es mir wieder so schlecht geht wie am Anfang. Zur Unterstützung wäre das ja was, aber alleine nicht - ist nur meine Meinung.

    Ich kann mich JMCL nur anschließen und Dir raten, Dich hier bei RO erstmal kundig zu machen. Obwohl ich meine Erkrankung seit August 2002 habe, habe ich hier noch vieles lernen können. Neben den Infos auf der STartseite ist auch die Suche hier im Forum sehr sinnvoll. Da gab es das Thema auch schon öfters.

    Das mit Deiner Ärztin finde ich echt schlimm. Du brauchst jetzt eine Ärztin/einen Arzt dem Du wirklich vertrauen kannst. So eine Aussage gehört meiner Meinung nach nicht dazu.

    Liebe Grüße
    Kerstin
     
  6. Gimono

    Gimono Neues Mitglied

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    Hey Razzo,

    ich nehme seit 4 Monaten MTX 25mg i.v. dazu Cortison und Schmerzmittel, bin fast beschwerdenfrei, kleinere Schwellungen in beiden Händen . Konnte fast mein normales Leben wieder aufnehmen. Habe mittlerweile ein Mondgesicht und versuche mit meinem Rheumadoc von Cortison runterzukommen. Zu Hömo.-Mittel stehe ich sehr positiv gegenüber, aber nur als Unterstützung. Meine Gelenke sind noch in Ordnung, die sollen auch lange so bleiben. Ich habe ebenfalls cP, und war ohne Medikamente ein schwerer Pflegefall. habe Gott sei Dank keinerlei Nebenwirkung von MTX ausser das ich nach Spritze müder bin.
    Ich habe gelernt das Naturheilmittel sehr gut zu Unterstützung hilft, aber bei dieser Erkrankung muß leider sehr hart durchgegriffen werden, um die Entzüdungen in Schach zu halten.Wenn du einen guten Rheumadoc hast wird er dir genau erklären können, was für dich wichtig ist. Surfe noch mal in Rheuma.liga und erkundige dich über diese Art von Rheuma. Ich wünsche dir das du Antworten auf deine Fragen bekommst und es dir hilft für dich einen Weg zu finden.
    Ich wünsche dir eine schmerzfreien Abend
    Moni
     
  7. Razzo

    Razzo Guest

    Danke für Eure lieben Ratschläge!

    Möchte mich bei all den lieben Menschen, die mir auf meine Zweifel hin geantwortet und Ratschläge gegeben haben, erst einmal bedanken. Ich lasse das alles erst einmal wirken. Verhältnismäßig scheint es mir ja noch gut zu gehen. Man würde nur sehr gern an die Möglichkeit glauben, diese Krankheit wieder ausschalten zu können.
    Allen einen schönen und möglichst beschwerdefreien Sonntagabend!!

    Razzo
     
  8. musicandrhythm

    musicandrhythm Don't worry, be happy!

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    Hallo Razzo, ich bin ebenfalls neu im Forum. Bei mir wurde, nach langem hin und her eine RA diagnostiziert. Nachdem Cortison und Schmerzmittel nicht ausreichen wurde ich letzte Woche noch auf MTX eingestellt (15mg s.c.) Die „erste“ Spritze habe ich noch vor mir, da die Angst vor Nebenwirkungen doch groß ist:( . In den letzten Wochen habe ich mich mit Naturheilverfahren beschäftigt und werde sicherlich, nach einer Stabilisierung der RA homöopathische Mittel für mich nutzen. Erst einmal hoffe ich, dass durch die Schulmedizinischen Medikamente die Erkrankung zum Stillstand kommt, und ich wieder einigermaßen Fit werde.

    Deine Ärztin: Eine Katastrophe! Empathie sollte eine Ärtzin/Arzt schon besitzen.

    Ich wünsche Dir eine schöne Woche und viel Kraft!



    musicandrhythm
     
  9. Monsti

    Monsti das Monster

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    Hallo Razzo,

    erst mal: willkommen in unserer Runde!

    Habe jetzt nur Dein Eingangsposting und nicht die Antworten dazu gelesen, aber zu Deiner Allgemeinärztin kann ich nur sagen, dass sie keine Ahnung von entzündlich-rheumatischen Erkrankungen hat. Was sie zu Mtx meint, ist schlicht und einfach Schwachsinn. Sicher, manche vertragen das Mtx nicht (dazu gehöre ich auch). Sollte es so sein, muss man nach Alternativen suchen, bis es passt. Zum Glück gibt es diese Alternativen. Wenn es nicht passt, merkt man das dank engmaschiger Betreuung und Selbsteinschätzung recht flott, so dass keine Dauerschäden zu gefürchten sind.

    Alternative Heilmittel habe ich ziemlich umfassend durch. Meine cP hatte das alles ganz und gar nicht interessiert - im Gegenteil: Sie wurde nur schlimmer. Das ist meine persönliche Erfahrung.

    Nach Quensyl, Mtx und Goldspritzen bin ich nun seit 2 Jahren auf Arava (Leflunomid) eingestellt und bin wieder ein Mensch. Ich brauche kein Cortison mehr und auch keinerlei Schmerzmittel. Meinen Gelenken geht es überwiegend sehr gut.

    Liebe Grüße von
    Monsti
     
  10. jutta S.

    jutta S. Guest

    hallo Razzo

    .... nicht jeder Arzt kann alles beurteilen, das sagte mir mein Doc. Ein normaler Hausarzt, kann zwar vieles wissen, aber bei so spezifischen gebieten wie das der Rheumaerkrankungen ist wohl ein paar Schunummer zu groß.
    Ein besonnener Arzt würde sich da wohl eher zurückhalten und mit dem behandelnden Arzt zusammen arbeiten, aber mancher Arzt meint auch heute noch tatsächlich , dass die Patienten genauso gutgläubig oder dumm sind wie vor 40 Jahren. Wie gut dass wir inzwischen , dank Internet und Medien in der Lage sind, manche selbsternannten "Götter in Weiß" zu enttrohnen.
    Bleib erst mal ruhig und vertraue ( aber nicht blindlings) deinem Spezialisten.
    Wünsche dir viele Glückmomente
     
  11. Mareen

    Mareen Guest

    Hallo,
    also, MTX (Metex) hat noch niemanden vom Rheuma geheilt. Rheuma kann man nicht heilen. Man hat es, oder man hat es nicht! Lediglich der Verlauf lässt sich durch die Medis beeinflussen. Im besten Falle, kommt es zum Stillstand. Naturheilverfahren sind gut, aber nur begleitend zu der schulmedizinischen Therapie. Überlege Dir gut, ob du eigenmächtig das Metex absetzt. Natürlich ist das Zeugs Gift für den Körper. Aber lieber dieses Gift nehmen und du kannst dich relativ schmerzfrei bewegen und fast alles machen, als dass deine Gelenke in den nächsten Jahren immer mehr zerschleíßen und dir Schmerzen und Probleme bereiten. Irgendwann bist du dann auf fremde Hilfe angewiesen. Viele von uns sind es schon.
    Dir alles Gute
     
  12. crystal

    crystal Neues Mitglied

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    Hallo,

    ich habe mich nach Versuchen mit MTX und Arava zu einer alternativen Behandlung entschlossen, TCM. Ich werde akupunktiert, am Anfang zweimal wöchentlich, dann einmal, zur Zeit, weil es mir recht gut geht nur noch alle zwei bis drei Wochen. Begleitend dazu nehme ich chinesische Kräuter, habe meine Nahrung auf fleischlos und ohne Kuhmilchprodukte umgestellt. Wenn doch mal was weh tut, nehme ich eine Celebrex 200, das kommt aber nicht sehr oft vor. Neue Röntgenaufnahmen von Händen, Füßen und eine MRT vom Knie haben gezeigt, dass sich die Situation da seit den ersten Aufnahmen 1997 nicht verschlechtert hat. mein Rheumafaktor war teilweise bsi 200, neue Werte habe ich nicht, da ich schon seit längerem mehr kein Blutbild habemachen lassen. Die TCM wird übrigens begleitet von meiner Hausärztin, alle halbe Jahre stelle ich mich auch in der Rheumaambulanz in der Schlossparkklinik vor.
    In der TCM gilt die RA auch als heilbar wie bei Ayurveda. Ich bin sehr glücklich mit meiner Entscheidung. Die "Nebenwirkung" bei der TCM ist, dass ich sie selbst bezahlen muss, weitere Nebenwirkungen sind gute Laune, viel mehr Energie und das Verschwinden dieser schrecklichen Abgeschlagenheit. Ich bin beweglich, laufe viel, fahre Rad und gehe schwimmen, wann immer es geht.
    Allerdings muss man bei der alternativen Medizin dabei bleiben, wie bei der Schulmedizin. In der Schulmedizin kriegt man gesagt, es kann bis zu drei Monate dauern, bis das Medikament wirkt. Das ist bei der alternativen Medizin genau so. Zehn Akupunkten, wie es häufig gemacht wird, bringen nichts. Außerdem muss es wirklich ein TCM ausgebildeter Arzt sein. Ein Wochenendkurs in Akupunktur und dann Nadeln hilft auch nichts.
    Alles Gute für dich, Christel
     
  13. nathalil

    nathalil Neues Mitglied

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    Tmc

    Hallo Christel,

    wie ermutigend.
    TMC hat auch einen Freund von mir sehr geholfen, der unter Fybromalgie leidet. Ich habe sehr viel gutes gehört. Ich hatte schon geahnt, dass auch sie Rheuma für Heilbar halten.
    Bei mir war es wie bei Dir, erst ging die Abgeschlagenheit weg.
    Interessant, dass die Inder auf Kuhmilch schwören, während die Chinesen viele leiden auf Milch zurückführen.
    Was ich Dich fragen wollte:
    Warum stellst Du Dich in der Schlossparkklinik vor? Was machen sie dort mit Dir? Ich überlege mir auch, meine Ärztin in der Charité zu besuchen, aber frage mich ein wenig nach dem Sinn.

    Liebe Grüße
    Nathalie
     
  14. crystal

    crystal Neues Mitglied

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    Hallo Nathalie,

    du hast völlig recht, es ist nicht so sinnvoll. Man hat mir mal gesagt, es sei ganz gut, wenn bei der KK eine gewisse Regelmäßigkeit dokumentiert sei, falls man doch auf die Schulmedizin zurückkommen muss. Ich glaube das zwar nicht so recht, aber die Schloßparkklinik ist bei mir um die Ecke und es ist kein Aufwand, deshalb husche ich da alle halbe Jahre mal hin, aber du hast mit deinen Überlegungen völlig recht und ich denke, ich verschiebe meinen Termin im Februar auch.
    Schöne Grüße, Christel
     
  15. nathalil

    nathalil Neues Mitglied

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    Danke für den Hinweis

    nein nein. Danke Christel. Das ist sicher gut, so etwas bei der Krankenkasse vorweisen zu können.
    Ich habe gehört, dass jemand (vor kurzenm), der den alternativen Weg gegangen ist und Heilungserfolge belegen konnte, gegen seine Kasse geklagt hat und Recht bekommen hat.
    Also mach lieber so weiter, vielleicht kannst Du Dein Geld mal auch einklagen. Falls ich näheres erfahre, schreibe ich einen thread darüber... Oder vielleicht weiß auch jemand hier, etwas darüber...
    schöne Sonne!
    Nathalie
     
  16. Marie2

    Marie2 nobody is perfect ;)

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    hallo razzo,

    die aussage deiner ha ist bedenklich. vielleicht fehlt ihr etwas
    weiterbildung. aber du bist ja bei einem internistischen rheumatologen,
    was sehr gut ist. über unsere SUCH-funktion kannst du hier im
    forum unendlich viel über mtx nachlesen.
    in unserem umfrage-forum findest du auch verschiedenes, unter
    anderem auch eine umfrage zum thema: tcm und alternative medizin.
    also, wenn du magst, viel spass beim lesen!

    alles gute für dich!
    marie
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