Und habe gleich jede Menge Fragen.
Seid Jahren bin ich von Schmerzen geplagt. Seit meiner Jugend immer wieder Rückenprobleme/ Ischias. Mit 35 Jahren Karpaltunnel-OP beidseitig. Mit 39 Jahren habe ich unser 3. Kind bekommen - Nesthäkchen. Danach hatte ich einen Bandscheibenvorfall ( Kreuzbein) der über Jahre behandelt wurde mit Spritzen (Kortison/Schmerzmittel) . Vor 5 Jahren mußte mir die Gebärmutter entfernt werden und Blase und Scheidenplastik - ebenso wurde mir eine "Bauchschürze" entfernt (Begleiterscheinung meiner Schwangerschaften - habe Übergewicht bin aber nicht fett ) die Ärzte meinten, dies würde den Rücken entlasten und so die Bandscheiben "schonen". War eine vierstündige OP von der ich mich dann einigermaßen gut erholt hatte. Circa 2 Monate darauf begannen undefinierbare Schmerzen vom Nacken bis zu den Zehen. Nach ca. einem halben Jahr wurde mir Fibromialgie dyagnostiziert vom Hausarzt und zur Abklärung von der Rheumatologin. Habe inzwischen alle möglichen Physiotherapien hinter mir einschließlich jede Menge Medikamente Vioxx, Celebrex zuletzt Bextra.
Nach 3 Jahren wurden die Cox2 Hemmer abgesetzt weil sie vom Markt genommen wurden. Versuche mit div. Schmerzmitteln waren mehr oder weniger erfolgreich hatte immer starke Magenprobleme. (Morphin habe ich abgelehnt) Seit 3 Jahren befinde ich mich in Psychotherapie mit teils positivem Erfolg. Dies wurde mir von der Krankenkasse noch bis Dez.06 genehmigt( hatte 60 Stunden) bin aber im Zweifel ob ich "ohne" klarkommen werde.Seit Dezember 05 leide ich an ganz akuten unerträglichen Schmerzen im ganzen Hüftbereich ausstrahlend auf die Beine und bin stark beeinträchtigt in der Bewegung ( ganz schlimm auch beim Gehen) - nachts sind die Schmerzen auch ganz schlimm und an Schlaf ist oft nicht zu denken- weil ich Mühe habe mich im Bett umzudrehen - besonders schmerzhaft ist auch der Brustbereich vom Rücken her ausstrahlend.Probiert wurde dann meine Bauchnarbe einzuspritzen (weil Störfeld) - erfolglos - Akupunktur - davon wurde alles noch viel schlimmer.
Dann wurde ich erneut zum Phsiotherapeut geschickt- zwecks Gymnastik- der hat es rundweg abgelehnt mich zu behandeln Er hat mir einiges erklärt und meinte es müßte irgendwo eine Entzündung sein ich solle auf eine genauere Untersuchung bestehen. Dies habe ich getan. Blutwerte waren entzündlich und nach vielen, vielen Untersuchungen wurde Sakroillitis festgestellt. Sakralgelenk ist stark geschädigt - teils Entzündungen teils Arthrose. Habe sofort decortin H 20 mg bekommen - und seit August wurde mir eine "Blockade" ins Sakralgelenk gelegt - 40 mg Kortison und Narkosemittel. 2 Einspritzungen zeigten kaum Wirkung nach der 3. gings einigermaßen erträglich - aber mir sehr schlecht - Herzrasen und Magenprobleme. Vorsichtshalber wurde seitdem nicht mehr gespritzt. Meine Rheumatologin verschrieb mir jetzt Indomed retard plus Magenschutz. Mußte ich jetzt nach zwei Wochen absetzen - wegen Magenschmerzen und Übelkeit. Bekomme nun ein neues Rezept. Basistherapie ist notwendig. Wer hat Erfahrung ?
Habe 50 % vom Versorgungsamt und Arzt hat jetzt einen Antrag auf 60 % gestellt.
Bin seit diesem Jahr auch überhaupt nicht mehr belastbar und selbst kleinste Anstrengungen schaffen mich völlig.
Möchte nun versuchen einen Rentenantrag zu stellen. Wird aber problematisch weil ich seit Jahren nicht mehr versichert bin. Hatte immer Teilzeitjobs und war bis vor 2 Jahren selbstständig.
Wer kennt sich aus und hat Informationen für mich.
Freue mich auf Antworten. Bis dann !
Seid Jahren bin ich von Schmerzen geplagt. Seit meiner Jugend immer wieder Rückenprobleme/ Ischias. Mit 35 Jahren Karpaltunnel-OP beidseitig. Mit 39 Jahren habe ich unser 3. Kind bekommen - Nesthäkchen. Danach hatte ich einen Bandscheibenvorfall ( Kreuzbein) der über Jahre behandelt wurde mit Spritzen (Kortison/Schmerzmittel) . Vor 5 Jahren mußte mir die Gebärmutter entfernt werden und Blase und Scheidenplastik - ebenso wurde mir eine "Bauchschürze" entfernt (Begleiterscheinung meiner Schwangerschaften - habe Übergewicht bin aber nicht fett ) die Ärzte meinten, dies würde den Rücken entlasten und so die Bandscheiben "schonen". War eine vierstündige OP von der ich mich dann einigermaßen gut erholt hatte. Circa 2 Monate darauf begannen undefinierbare Schmerzen vom Nacken bis zu den Zehen. Nach ca. einem halben Jahr wurde mir Fibromialgie dyagnostiziert vom Hausarzt und zur Abklärung von der Rheumatologin. Habe inzwischen alle möglichen Physiotherapien hinter mir einschließlich jede Menge Medikamente Vioxx, Celebrex zuletzt Bextra.
Nach 3 Jahren wurden die Cox2 Hemmer abgesetzt weil sie vom Markt genommen wurden. Versuche mit div. Schmerzmitteln waren mehr oder weniger erfolgreich hatte immer starke Magenprobleme. (Morphin habe ich abgelehnt) Seit 3 Jahren befinde ich mich in Psychotherapie mit teils positivem Erfolg. Dies wurde mir von der Krankenkasse noch bis Dez.06 genehmigt( hatte 60 Stunden) bin aber im Zweifel ob ich "ohne" klarkommen werde.Seit Dezember 05 leide ich an ganz akuten unerträglichen Schmerzen im ganzen Hüftbereich ausstrahlend auf die Beine und bin stark beeinträchtigt in der Bewegung ( ganz schlimm auch beim Gehen) - nachts sind die Schmerzen auch ganz schlimm und an Schlaf ist oft nicht zu denken- weil ich Mühe habe mich im Bett umzudrehen - besonders schmerzhaft ist auch der Brustbereich vom Rücken her ausstrahlend.Probiert wurde dann meine Bauchnarbe einzuspritzen (weil Störfeld) - erfolglos - Akupunktur - davon wurde alles noch viel schlimmer.
Dann wurde ich erneut zum Phsiotherapeut geschickt- zwecks Gymnastik- der hat es rundweg abgelehnt mich zu behandeln Er hat mir einiges erklärt und meinte es müßte irgendwo eine Entzündung sein ich solle auf eine genauere Untersuchung bestehen. Dies habe ich getan. Blutwerte waren entzündlich und nach vielen, vielen Untersuchungen wurde Sakroillitis festgestellt. Sakralgelenk ist stark geschädigt - teils Entzündungen teils Arthrose. Habe sofort decortin H 20 mg bekommen - und seit August wurde mir eine "Blockade" ins Sakralgelenk gelegt - 40 mg Kortison und Narkosemittel. 2 Einspritzungen zeigten kaum Wirkung nach der 3. gings einigermaßen erträglich - aber mir sehr schlecht - Herzrasen und Magenprobleme. Vorsichtshalber wurde seitdem nicht mehr gespritzt. Meine Rheumatologin verschrieb mir jetzt Indomed retard plus Magenschutz. Mußte ich jetzt nach zwei Wochen absetzen - wegen Magenschmerzen und Übelkeit. Bekomme nun ein neues Rezept. Basistherapie ist notwendig. Wer hat Erfahrung ?
Habe 50 % vom Versorgungsamt und Arzt hat jetzt einen Antrag auf 60 % gestellt.
Bin seit diesem Jahr auch überhaupt nicht mehr belastbar und selbst kleinste Anstrengungen schaffen mich völlig.
Möchte nun versuchen einen Rentenantrag zu stellen. Wird aber problematisch weil ich seit Jahren nicht mehr versichert bin. Hatte immer Teilzeitjobs und war bis vor 2 Jahren selbstständig.
Wer kennt sich aus und hat Informationen für mich.
Freue mich auf Antworten. Bis dann !
-zeichen.