Hallo zusammen,
ich bin weiblich, 45, und habe jetzt erfahren, dass ich eine rheumatische Erkrankung habe (es steht noch nicht fest), den Termin mit dem Rheumatologen ist am Mittwoch.
Wundert Euch nicht wenn ihr Grammatik oder Rechtschreibfehler findet, ich bin Spanierin und obwohl ich schon lange in Deutschland wohne, ist die deutsche Sprache eine schwierige Sprache.
Ich habe schon seit Jahren irgendwelche Schmerzen im Rücken, habe schlimme Verspannungen einmal ein Hexenschuss aber das war´s. Richtig angefangen hat es vor drei Jahren nach der Schwangerschaft. Mir tat alles weh aber alle hielten es für normal. Ich war bei meinem Hausarzt der Blut entnahm und ich hatte außer ein leicht erhöhte Blutsenkung nichts. Kein Rheumafaktor, keine Entzündungswerte. Nur ANA wert leicht erhöht. Der Orthopäde ignorierte mich komplett und ich ging zum Rheumatologe. Er klopfte an meinen Gelenke und schickte mich nach Hause, weil ich kein Rheuma hatte…
Ich war ein bisschen beruhigt aber die Schmerzen blieben, manchmal stärker, manchmal schwächer.
Vor ca. drei Monate, direkt nach meinem Geburtstag, schwollen die Gelenke in meinen Hände. Tja, die Schmerzen könnte ich mir einbilden aber die Schwellung???
Also nochmal zum Arzt, der wieder Blut entnommen hat und wieder das Gleiche raus. Ich ging zum gleichen Rheumatologe (hier gibt es nur 2 und arbeiten zusammen) und er war wirklich sehr unfreundlich und arrogant. Warum ich wieder bei ihm gelandet war??? Sie haben kein Rheuma. Ich blieb diesmal hartnäckig und er machte eine Überweisung für eine Szintigraphie. Die war letzten Mittwoch und bei vielen Gelenke war alles schwarz… Ich bin mal gespannt was er dazu sagen wird. Ich werde auf jedem Fall nicht bei ihm bleiben aber ich bin verzweifelt. Mir tut alles weh, versinke in Selbstmitleid und will mich nur verkriechen und vom Alptraum aufwachen.
Ich habe seit meiner Kindheit Seborhoe und der Hautarzt analysierte eine Gewebeprobe aber es könnte Psoriasis sein oder auch nicht?!?
Tja, und hier stehe ich total verloren, denke seit 2 Monaten an nichts anderes und meine kleine Tochter und mein Mann leiden darunter. Wie kann ich ein dreijähriges Kind erklären, dass ich sie nicht richtig tragen kann, dass mir alles wehtut und ich nur weinen will? Ich frage mich ständig, warum ich? Und ich habe verdammt viel Angst.
So sorry, für die Länge aber es musste raus.
Ich glaube ihr werdet mehr von mir in nächster Zeit lesen…
Viele Grüße
ich bin weiblich, 45, und habe jetzt erfahren, dass ich eine rheumatische Erkrankung habe (es steht noch nicht fest), den Termin mit dem Rheumatologen ist am Mittwoch.
Wundert Euch nicht wenn ihr Grammatik oder Rechtschreibfehler findet, ich bin Spanierin und obwohl ich schon lange in Deutschland wohne, ist die deutsche Sprache eine schwierige Sprache.
Ich habe schon seit Jahren irgendwelche Schmerzen im Rücken, habe schlimme Verspannungen einmal ein Hexenschuss aber das war´s. Richtig angefangen hat es vor drei Jahren nach der Schwangerschaft. Mir tat alles weh aber alle hielten es für normal. Ich war bei meinem Hausarzt der Blut entnahm und ich hatte außer ein leicht erhöhte Blutsenkung nichts. Kein Rheumafaktor, keine Entzündungswerte. Nur ANA wert leicht erhöht. Der Orthopäde ignorierte mich komplett und ich ging zum Rheumatologe. Er klopfte an meinen Gelenke und schickte mich nach Hause, weil ich kein Rheuma hatte…
Ich war ein bisschen beruhigt aber die Schmerzen blieben, manchmal stärker, manchmal schwächer.
Vor ca. drei Monate, direkt nach meinem Geburtstag, schwollen die Gelenke in meinen Hände. Tja, die Schmerzen könnte ich mir einbilden aber die Schwellung???
Also nochmal zum Arzt, der wieder Blut entnommen hat und wieder das Gleiche raus. Ich ging zum gleichen Rheumatologe (hier gibt es nur 2 und arbeiten zusammen) und er war wirklich sehr unfreundlich und arrogant. Warum ich wieder bei ihm gelandet war??? Sie haben kein Rheuma. Ich blieb diesmal hartnäckig und er machte eine Überweisung für eine Szintigraphie. Die war letzten Mittwoch und bei vielen Gelenke war alles schwarz… Ich bin mal gespannt was er dazu sagen wird. Ich werde auf jedem Fall nicht bei ihm bleiben aber ich bin verzweifelt. Mir tut alles weh, versinke in Selbstmitleid und will mich nur verkriechen und vom Alptraum aufwachen.
Ich habe seit meiner Kindheit Seborhoe und der Hautarzt analysierte eine Gewebeprobe aber es könnte Psoriasis sein oder auch nicht?!?
Tja, und hier stehe ich total verloren, denke seit 2 Monaten an nichts anderes und meine kleine Tochter und mein Mann leiden darunter. Wie kann ich ein dreijähriges Kind erklären, dass ich sie nicht richtig tragen kann, dass mir alles wehtut und ich nur weinen will? Ich frage mich ständig, warum ich? Und ich habe verdammt viel Angst.
So sorry, für die Länge aber es musste raus.
Ich glaube ihr werdet mehr von mir in nächster Zeit lesen…
Viele Grüße