Nachdem ich jetzt schon einige Zeit hier mitgelesen habe, möchte ich
mich gerne einmal vorstellen.
Ich habe zwar noch keine Diagnose, aber eure Beiträge hier haben mir Mut gemacht und so mache ich mich noch einmal auf die Suche nach einer
möglichen Erklärung für meine Schmerzen.
Ich bin 47 Jahre alt und habe schon seit ca. 15 Jahren immer wieder
teils heftige Schmerzen in der Wirbelsäule und in verschienenen Gelenken.
Damals wurde der Verdacht auf MB angesprochen, bis heute jedoch noch
nicht bestätigt.
Meine bisherigen Befunde wurden bei einigen Krankenhausaufenthalten
(jedoch nie wegen Rheuma) erstellt.
In allen Bereichen der WS Bandscheibenprotusionen, Spinalkanalverengung, Osteochondrose, Spondylathrosen, Arthrose
des ISG und der Symphiosenfuge.
Chron. Osteomyelitis im linken Oberkiefer mit einigen OPs und auch
heute noch heftigen Schmerzen und Weichteilschwellungen.
Das Kiefergelenk ist ebenfalls nicht in Ordnung.
Da ich jetzt schon seit Monaten Entzündungen und Schwellungen an den
Fingergrund-, -mittel und Endgelenken sowie an beiden Zehengrund-
und Sprunggelenken habe, dachte ich mir eigentlich jetzt wäre eine
Diagnosefindung leichter.
Doch nichts da - meine Bs ist im Normalbereich und Rheumawerte sind auch diesesmal wieder negativ.
Ich komme mir wirklich wie ein Hypochonder vor.
Außerdem habe ich seit Herbst eine Gesichtsrötung über beiden Unterkieferknochen auf den Wangen und der Nase.
Habe ständig eine Augenentzündung und beim Blick nach links Doppelbilder
die abends verstärkt auftreten.
Bei der Abklärung im Krankenhaus wurde mein zu hoher Blutdruck entdeckt
(230/135) und damit auch die Doppelbilder erklärt.
Mein Hausarzt meinte zu meiner Schwellung im Gesicht, dies könne von der Osteomyelitis kommen jedoch eine Kollagenose wäre eine Option.
.
Jetzt habe ich im März einen Termin in der Rheumaambulanz und hoffe, daß ich dieses mal vielleicht doch endlich eine Diagnose und auch eine
Behandlung bekomme.
Nun habe ich hoffentlich alle Wehwehchen aufgelist und möchte euch
noch einmal sagen wie froh ich bin diese Seiten gefunden zu haben.
Bislang wurden all meine Beschwerden noch nie in einem Zusammenhang
gesehen und so denke ich, ich komme allmählich vielleicht doch einer
Diagnosestellung etwas näher.
Danke für eure Geduld
Mag
mich gerne einmal vorstellen.
Ich habe zwar noch keine Diagnose, aber eure Beiträge hier haben mir Mut gemacht und so mache ich mich noch einmal auf die Suche nach einer
möglichen Erklärung für meine Schmerzen.
Ich bin 47 Jahre alt und habe schon seit ca. 15 Jahren immer wieder
teils heftige Schmerzen in der Wirbelsäule und in verschienenen Gelenken.
Damals wurde der Verdacht auf MB angesprochen, bis heute jedoch noch
nicht bestätigt.
Meine bisherigen Befunde wurden bei einigen Krankenhausaufenthalten
(jedoch nie wegen Rheuma) erstellt.
In allen Bereichen der WS Bandscheibenprotusionen, Spinalkanalverengung, Osteochondrose, Spondylathrosen, Arthrose
des ISG und der Symphiosenfuge.
Chron. Osteomyelitis im linken Oberkiefer mit einigen OPs und auch
heute noch heftigen Schmerzen und Weichteilschwellungen.
Das Kiefergelenk ist ebenfalls nicht in Ordnung.
Da ich jetzt schon seit Monaten Entzündungen und Schwellungen an den
Fingergrund-, -mittel und Endgelenken sowie an beiden Zehengrund-
und Sprunggelenken habe, dachte ich mir eigentlich jetzt wäre eine
Diagnosefindung leichter.
Doch nichts da - meine Bs ist im Normalbereich und Rheumawerte sind auch diesesmal wieder negativ.
Ich komme mir wirklich wie ein Hypochonder vor.
Außerdem habe ich seit Herbst eine Gesichtsrötung über beiden Unterkieferknochen auf den Wangen und der Nase.
Habe ständig eine Augenentzündung und beim Blick nach links Doppelbilder
die abends verstärkt auftreten.
Bei der Abklärung im Krankenhaus wurde mein zu hoher Blutdruck entdeckt
(230/135) und damit auch die Doppelbilder erklärt.
Mein Hausarzt meinte zu meiner Schwellung im Gesicht, dies könne von der Osteomyelitis kommen jedoch eine Kollagenose wäre eine Option.
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Jetzt habe ich im März einen Termin in der Rheumaambulanz und hoffe, daß ich dieses mal vielleicht doch endlich eine Diagnose und auch eine
Behandlung bekomme.
Nun habe ich hoffentlich alle Wehwehchen aufgelist und möchte euch
noch einmal sagen wie froh ich bin diese Seiten gefunden zu haben.
Bislang wurden all meine Beschwerden noch nie in einem Zusammenhang
gesehen und so denke ich, ich komme allmählich vielleicht doch einer
Diagnosestellung etwas näher.
Danke für eure Geduld
Mag
