Hallo liebe User
Ich hoffe das ich hier Leute finde die ähnliche oder selbes durch haben und vllt. im günstigsten Fall sich hier erkennen und mir auf Grund dessen weiterhelfen können, mit Tips oder Adressen.
Ich habe das Vertrauen zu Ärzten so ziemlich im Laufe der Zeit verloren und weiß landsam wirklich nicht mehr ein noch aus. Das ich einen Bandscheibenvorfall im Lendenwirbelbereich habe...weiß ich. 3 Ärzte0 3 versch. Meinungen. Das MRT sagte es ist einer....mein Arzt er glaubt dem MRT somit wäre das dann, für mich, abgehakt. Zudem eine Steilstelung der Wirbelsäule, die auf den Wirbelsäulenmuskelnerv drücken soll. Auch ok und abgehakt. Bei beiden Diagnosen: Keine begründete OP notwendig. Was meiner Meinung nach nun nicht unbedingt schlecht ist. Aber ich habe eben Schmerzen mal mehr mal weniger heftig. Kann ich durchaus mit leben.
Ich habe aber etwas, dass mich viel mehr irre macht und zwar: einen eingeklemmten Nerv in der linken Leiste.
Symtome: Permanent einschlafender linker Oberschenkel bis zum Knie. Mal kribbelt es stark, mal habe ich das Gefühl, dass die betreffende Stelle abfriert, mal das es verbrennt. Keine Schmerzen, außer ich stehe oder laufe....dann so stark das ich das Gefühl habe.....wenns nicht gleich aufhört, hake ich es mir selber ab. Man kann die Art des Gefühls nicht wirklich beschreiben.
18 Monate habe ich versucht, diversen Ärzten: Orthophäde, Neurologe, Hausarzt, CT, MRT und Röntgen das Gefühl und die Symthomatik zu erklären. Niemand hörte wirklich zu, keiner untersuchte wirklich. Ich saß auf dem Stuhl und wurde im günstigsten Fall weiter gereicht.
Seit nun Oktober 2011 .... wurde mir nun vom Neurologen gesagt: Aus unerfindlichen Gründen, können bei mir im Bein KEINE Nerven gemessen werden.... sie fänden nix. Und ich habe einen eingeklemmten Nerv in der Leiste. Er meinte dann: Also meine Kollegen sind da immer sehr schnell mit Opperieren...ich persönlich rate aber dringlichst davon ab. Das sich bildende Narbengwebe würde schneller wieder auf den Nerv drücken als mir lieb sei.....und somit eine OP nach der anderen nach sich ziehen.
Ich solle geduldig sein und mein Bein entspannen und hochstellen, dass was mir halt guttut. Ich bin nun seit Januar im Krankenstand und meine Frage lautet nun: Wer kennt das auch? Hat jemand Erfahrungswerte damit? Wurde es bei jemandem opperiert oder gibt es andere Methoden?? Solange mein Oberschenkel einschläft kann ich auch nicht zur Arbeit gehen....das sind höllische Schmerzen und ich kann dann mein Bein nur durch Hilfe meiner Hände ins Auto ziehen, da mir schlicht die Kraft feht das zu tun.
Gymnastik, Heilteraphie oder ähnliches wurde bislang nicht verschrieben.
Ich danke schon mal jetzt allen die was wissen und dazu was schreiben können
Ich hoffe das ich hier Leute finde die ähnliche oder selbes durch haben und vllt. im günstigsten Fall sich hier erkennen und mir auf Grund dessen weiterhelfen können, mit Tips oder Adressen.
Ich habe das Vertrauen zu Ärzten so ziemlich im Laufe der Zeit verloren und weiß landsam wirklich nicht mehr ein noch aus. Das ich einen Bandscheibenvorfall im Lendenwirbelbereich habe...weiß ich. 3 Ärzte0 3 versch. Meinungen. Das MRT sagte es ist einer....mein Arzt er glaubt dem MRT somit wäre das dann, für mich, abgehakt. Zudem eine Steilstelung der Wirbelsäule, die auf den Wirbelsäulenmuskelnerv drücken soll. Auch ok und abgehakt. Bei beiden Diagnosen: Keine begründete OP notwendig. Was meiner Meinung nach nun nicht unbedingt schlecht ist. Aber ich habe eben Schmerzen mal mehr mal weniger heftig. Kann ich durchaus mit leben.
Ich habe aber etwas, dass mich viel mehr irre macht und zwar: einen eingeklemmten Nerv in der linken Leiste.
Symtome: Permanent einschlafender linker Oberschenkel bis zum Knie. Mal kribbelt es stark, mal habe ich das Gefühl, dass die betreffende Stelle abfriert, mal das es verbrennt. Keine Schmerzen, außer ich stehe oder laufe....dann so stark das ich das Gefühl habe.....wenns nicht gleich aufhört, hake ich es mir selber ab. Man kann die Art des Gefühls nicht wirklich beschreiben.
18 Monate habe ich versucht, diversen Ärzten: Orthophäde, Neurologe, Hausarzt, CT, MRT und Röntgen das Gefühl und die Symthomatik zu erklären. Niemand hörte wirklich zu, keiner untersuchte wirklich. Ich saß auf dem Stuhl und wurde im günstigsten Fall weiter gereicht.
Seit nun Oktober 2011 .... wurde mir nun vom Neurologen gesagt: Aus unerfindlichen Gründen, können bei mir im Bein KEINE Nerven gemessen werden.... sie fänden nix. Und ich habe einen eingeklemmten Nerv in der Leiste. Er meinte dann: Also meine Kollegen sind da immer sehr schnell mit Opperieren...ich persönlich rate aber dringlichst davon ab. Das sich bildende Narbengwebe würde schneller wieder auf den Nerv drücken als mir lieb sei.....und somit eine OP nach der anderen nach sich ziehen.
Ich solle geduldig sein und mein Bein entspannen und hochstellen, dass was mir halt guttut. Ich bin nun seit Januar im Krankenstand und meine Frage lautet nun: Wer kennt das auch? Hat jemand Erfahrungswerte damit? Wurde es bei jemandem opperiert oder gibt es andere Methoden?? Solange mein Oberschenkel einschläft kann ich auch nicht zur Arbeit gehen....das sind höllische Schmerzen und ich kann dann mein Bein nur durch Hilfe meiner Hände ins Auto ziehen, da mir schlicht die Kraft feht das zu tun.
Gymnastik, Heilteraphie oder ähnliches wurde bislang nicht verschrieben.
Ich danke schon mal jetzt allen die was wissen und dazu was schreiben können

Aber vor Jahren hatte