chrisdian
Neues Mitglied
Hallo an alle! 
Ich bin neu hier (22 Jahre, männlich) und möchte hier endlich mein Problem beschreiben, da ich nicht leicht darüber mit sonst jemanden reden kann:
(Für alle lese faulen, wenn ihr die ersten 2 Absätze lest würde ich mir schon sehr freuen von euch zu hören
)
Seit 2 Jahren merke ich, dass mein Körper sich verändert hat und irgend etwas nicht stimmt mit mir:
Am meisten beschäftigten mich 2 Dinge:
1. meine ständig verfärbten Hände
2. meine starke Kälteempfindung
1. Mein Hände sind dauernd kalt. Sie verfärben sich bei Kälte blau mit violett und orange marmoriertem Muster. Sie werden dann ganz dunkelblau, als wären sie kurz vorm Absterben. Besonders färben sie sich auch, wenn ich die Hände einfach nach unten hängen habe und Blut hineinfließt.
In warmen Räumen verfärben sie sich dann rot und leuchten richtig auf, dann kann es sein, dass die Hände ganz heiß aufglühen.
Betroffen ist sogar der ganze Handrücken davon, sodass meine Arme immer furchtbar aussehen. Zudem schmerzt die Kälte in den Händen.
2. Ich bin seit dem sehr sehr kälteempfindlich. Ab einer Temperatur von etwa 17° C wird es mir innerlich unwohl. Wenn Wind geht, kann das noch früher passieren. So fällt es mir schwer bei "normalen" oder niedrigeren Temperaturen draußen zu sein. Das ist ein Gefühl, als ob mit Nadeln nach einem geschossen wird.
Ich war schon in 2 Dermatologien. Habe einige Blutuntersuchungen gemacht - Alles in Ordnung (Kein Outlet, keine Borreliose, Pulsoszillografie unauffällig, keine Kälteagglutinine)
Diagnose: Akrozyanose- Abklärung bei Verdacht auf Mb. Raynaud
Habe eine ausgeprägte kyphoskoliotische Fehlhaltung der Halswirbelsäule um 5° - Rundrücken???
Ich bin jetzt endlich zum intern. Rheumatologen gegangen. Von ihm aus muss ich jetzt
Blutuntersuchung, Kapillarmikro, Lungenfacharzt, Cardio, Neuro, Radio, Urologie machen!!!
Bei extremer Kälte schwellt immer der rechte Zeigefinger um fast das doppelte für 1,2 Wochen an und es bilden sich rote Flecken rundherum. Teilweise ist das auch bei den anderen in leichter Form.
Ich rauche seit 3/4 Jahr nicht mehr, hat aber noch nicht viel gebracht.
Ich treibe ca. 5 mal die Woche Sport.
Hatte früher Morgensteifigkeit und meine Glieder sind immer leicht eingeschlafen! Mittlerweile hab ich das fast ganz von mir abgedrängt ;-)
Kann das überhaupt Raynaud sein, meine Hände haben sich noch nie weiß verfärbt und ich hatte auch nie wirklich ein Problem damit etwas anzufassen.
Für mich wäre es jetzt vor allem so wichtig, dass mir jemand Aufmerksamkeit für meine Probleme schenkt, da ich keine einzige richtig gute Ansprechperson dafür habe, meinen Rheumatologen habe ich bis jetzt ja auch erst einmal getroffen.
Wer hat einen Rat? Eine Diagnose wäre mir so wichtig! Freue mich über jeden Tipp, würde ja alles dagegen machen!
Beste Grüße
Ich bin neu hier (22 Jahre, männlich) und möchte hier endlich mein Problem beschreiben, da ich nicht leicht darüber mit sonst jemanden reden kann:
(Für alle lese faulen, wenn ihr die ersten 2 Absätze lest würde ich mir schon sehr freuen von euch zu hören
)Seit 2 Jahren merke ich, dass mein Körper sich verändert hat und irgend etwas nicht stimmt mit mir:
Am meisten beschäftigten mich 2 Dinge:
1. meine ständig verfärbten Hände
2. meine starke Kälteempfindung
1. Mein Hände sind dauernd kalt. Sie verfärben sich bei Kälte blau mit violett und orange marmoriertem Muster. Sie werden dann ganz dunkelblau, als wären sie kurz vorm Absterben. Besonders färben sie sich auch, wenn ich die Hände einfach nach unten hängen habe und Blut hineinfließt.
In warmen Räumen verfärben sie sich dann rot und leuchten richtig auf, dann kann es sein, dass die Hände ganz heiß aufglühen.
Betroffen ist sogar der ganze Handrücken davon, sodass meine Arme immer furchtbar aussehen. Zudem schmerzt die Kälte in den Händen.
2. Ich bin seit dem sehr sehr kälteempfindlich. Ab einer Temperatur von etwa 17° C wird es mir innerlich unwohl. Wenn Wind geht, kann das noch früher passieren. So fällt es mir schwer bei "normalen" oder niedrigeren Temperaturen draußen zu sein. Das ist ein Gefühl, als ob mit Nadeln nach einem geschossen wird.
Ich war schon in 2 Dermatologien. Habe einige Blutuntersuchungen gemacht - Alles in Ordnung (Kein Outlet, keine Borreliose, Pulsoszillografie unauffällig, keine Kälteagglutinine)
Diagnose: Akrozyanose- Abklärung bei Verdacht auf Mb. Raynaud
Habe eine ausgeprägte kyphoskoliotische Fehlhaltung der Halswirbelsäule um 5° - Rundrücken???
Ich bin jetzt endlich zum intern. Rheumatologen gegangen. Von ihm aus muss ich jetzt
Blutuntersuchung, Kapillarmikro, Lungenfacharzt, Cardio, Neuro, Radio, Urologie machen!!!
Bei extremer Kälte schwellt immer der rechte Zeigefinger um fast das doppelte für 1,2 Wochen an und es bilden sich rote Flecken rundherum. Teilweise ist das auch bei den anderen in leichter Form.
Ich rauche seit 3/4 Jahr nicht mehr, hat aber noch nicht viel gebracht.
Ich treibe ca. 5 mal die Woche Sport.
Hatte früher Morgensteifigkeit und meine Glieder sind immer leicht eingeschlafen! Mittlerweile hab ich das fast ganz von mir abgedrängt ;-)
Kann das überhaupt Raynaud sein, meine Hände haben sich noch nie weiß verfärbt und ich hatte auch nie wirklich ein Problem damit etwas anzufassen.
Für mich wäre es jetzt vor allem so wichtig, dass mir jemand Aufmerksamkeit für meine Probleme schenkt, da ich keine einzige richtig gute Ansprechperson dafür habe, meinen Rheumatologen habe ich bis jetzt ja auch erst einmal getroffen.
Wer hat einen Rat? Eine Diagnose wäre mir so wichtig! Freue mich über jeden Tipp, würde ja alles dagegen machen!
Beste Grüße
. habe noch etwas geduld, bis die diagnostik das erste maldurch ist. vielleicht hast du das glück und bekommst direkt eine antwort von deinem rheumadoc.