Urmel13
Neues Mitglied
Hallo,
Erstmal zu meiner Person bin 42 jahre alt verheiratet und habe 4 Kinder,
seit jahren hab ich ständig rücken, knie und hüftschmerzen, der rheumatologe den ich letztes jahr deswegen aufsuchte veranlasste eine knochen szinitgraphie die aber ohne befund war seine worte damals sie sind gesund was wollen sie. In der zwischenzeit ist es so das ich nicht mehr lange laufen kann ohne hüftschmerzen zu bekommen und am nächsten tag habe ich dann zu den hüftschmerzen noch rückenschmerzen.
Der dazu aufgesuchte orthopäde meinte die hüfte, und die Knie sind in ordnung da ist nichts, nur die eventuelle versteifung der lendenwirbelsäule mache ihm sorge aber da muß man nichts machen, ich sei ja noch jung
Als ich nun im frühjahr wegen meiner Schilddrüsenerkrankung einen Endokrinologen aufsuchte bekam ich die empfehlung nochmal einen rheumatologen aufzusuchen denn nach seinen Untesuchungen bestünde bei mir der Verdacht auf Fibromyalgie und Sjögren. Meine Entzündungswerte sind seit Jahren zu hoch nur die rheumawerte sind nie oder nur geringfügig erhöht.
Von dem letzten rheumatologen hab ich noch keinen bericht da er in Urlaub gefahren ist ohne den bericht fertig zu machen.
Nun hatte ich so starke schmerzen das ich ohne Schmerzen nichts mehr machen konnte da hat mir mein Hausarzt erstmal Tramal gegeben das ausser das ich nebenwirkungen bekommen habe nichts geholfen. Dann sprizte er mir Dexaflam und Piroxicam und die beiden mittel haben endlich geholfen das die schmerzen langsam geringer werden. Auf nachfragen beim hausarzt, wenn mir nun ein mittel bei Kollagenosen und ein Rheumamittel helfen ich davon ausgehen kann beides zu haben, hab ich nur die antwort bekommen nein sie haben halt eine entzündlichen prozess und diese werden von den medis positiv beinflußt.
Nun sitz ich wieder da Hausarzt im Urlaub Rheumatologe in Urlaub ein mittel das etwas hilft und keine Diagnose nur ständig erhöhte Entzündungswerte, mensch ich bild mir das doch nicht alles ein, was muß ich anstellen um eine diagnose zu bekommen und nicht als "überlastet" oder "psychisch" krank dazustehen.
jetzt ist es doch einwenig lang geworden aber der frust mußte mal raus ich hoffe das ich bei euch hier richtig bin
liebe grüße
Sylvia
Erstmal zu meiner Person bin 42 jahre alt verheiratet und habe 4 Kinder,
seit jahren hab ich ständig rücken, knie und hüftschmerzen, der rheumatologe den ich letztes jahr deswegen aufsuchte veranlasste eine knochen szinitgraphie die aber ohne befund war seine worte damals sie sind gesund was wollen sie. In der zwischenzeit ist es so das ich nicht mehr lange laufen kann ohne hüftschmerzen zu bekommen und am nächsten tag habe ich dann zu den hüftschmerzen noch rückenschmerzen.
Der dazu aufgesuchte orthopäde meinte die hüfte, und die Knie sind in ordnung da ist nichts, nur die eventuelle versteifung der lendenwirbelsäule mache ihm sorge aber da muß man nichts machen, ich sei ja noch jung
Als ich nun im frühjahr wegen meiner Schilddrüsenerkrankung einen Endokrinologen aufsuchte bekam ich die empfehlung nochmal einen rheumatologen aufzusuchen denn nach seinen Untesuchungen bestünde bei mir der Verdacht auf Fibromyalgie und Sjögren. Meine Entzündungswerte sind seit Jahren zu hoch nur die rheumawerte sind nie oder nur geringfügig erhöht.
Von dem letzten rheumatologen hab ich noch keinen bericht da er in Urlaub gefahren ist ohne den bericht fertig zu machen.
Nun hatte ich so starke schmerzen das ich ohne Schmerzen nichts mehr machen konnte da hat mir mein Hausarzt erstmal Tramal gegeben das ausser das ich nebenwirkungen bekommen habe nichts geholfen. Dann sprizte er mir Dexaflam und Piroxicam und die beiden mittel haben endlich geholfen das die schmerzen langsam geringer werden. Auf nachfragen beim hausarzt, wenn mir nun ein mittel bei Kollagenosen und ein Rheumamittel helfen ich davon ausgehen kann beides zu haben, hab ich nur die antwort bekommen nein sie haben halt eine entzündlichen prozess und diese werden von den medis positiv beinflußt.
Nun sitz ich wieder da Hausarzt im Urlaub Rheumatologe in Urlaub ein mittel das etwas hilft und keine Diagnose nur ständig erhöhte Entzündungswerte, mensch ich bild mir das doch nicht alles ein, was muß ich anstellen um eine diagnose zu bekommen und nicht als "überlastet" oder "psychisch" krank dazustehen.
jetzt ist es doch einwenig lang geworden aber der frust mußte mal raus ich hoffe das ich bei euch hier richtig bin
liebe grüße
Sylvia
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