melli80
Neues Mitglied
Hallo zusammen,
fang wohl mal am besten von ganz vorne an mit meiner Geschichte.
Angefangen hat alles so vor gut 10 Jahren das ich starke Schmerzen in beiden Handgelenken hatte. Mein damaliger Chirurg überwies mich zum Neurologen, da der Verdacht war das ich Karpaltunnelsyndrom habe. Mein Neurologe hatte damals nichts festgestellt und der Chirurg hatte dann beide Hände von mir operiert.
Die Schmerzen blieben trotzdem erhalten und ich kämpfte mich die Jahre so durch.
Seit ca. Februar schmerzen nicht nur die Handgelenke sondern auch die Finger (Beweglichkeit sehr eingeschränkt), Knie, Sprunggelenke, Ellenbogen und auch Muskeln (komm mir manchmal vor als wenn ich einen 10km Marathon hinter mir hätte).
Am schlimmsten ist es wenn ich ins Bett gehe und zu Ruhe komme und morgens beim Aufstehen, hab mit einer Gelenksteifigkeit bis zu 45min zu kämpfen.
War dann bei meinem Hausarzt, weil ich auch ständig matt bin, müde, mich zu nix aufraffen kann usw. Der machte ein Blutbild und es waren meine Entzündungswerte wieder erhöht (was schon seit fast 10 Jahren ist und sich da nie einer was dabei gedacht hatte).
Er schickte mich darauf zum Hämatologen um mal alles abchecken zu lassen.
Sie äußerte dann auch den Verdacht das es in Richtung Rheuma geht. Also wieder Blutabnahme und nochmal vorstellig werden beim Neurologen, wegen den Händen.
Als ich dann gestern beim Neurologen war und ich alles so berichtete, meinte er nur er hatte damals von der Op abgeraten und empfohlen es rheumatologisch abklären zu lassen und empfahl eine Therapie mit Prednison. Nur wußte ich davon nichts. Bekam dann Kopie von dem damaligen Befund mit und war erst mal total fertig, weil der CHirurg einfach so damals operiert hatte, obwohls nicht notwendig gewesen wäre .
Untersuchung war gestern o.B und meinte wieder es ist Rheuma.
Heute war ich dann wieder bei der Hämatologin zur Blutbildbeprechung. Rheumafaktoren und Antikörper waren negativ aber CRP wieder erhöht. Sie hat jetzt nochmal Blut abgenommen und einen Termin zur Skelettszinti gemacht und wenn dann der Befund da ist, will sie mich zum Rheumatologen schicken um abzuklären welche Art von Rheuma es ist.
Bin momentan sowas von am Ende, weil ich solche unerträglichen Schmerzen habe, das mir noch nicht mal mehr Ibu 800 helfen und ich dann heute ein leichtes "Betäubungsmittel" verschrieben bekommen habe.
Wielange kann sowas eigentlich dauern, bis man endlich genau weiß, was es für eine Art ist bzw. man eine Diagnose hat?
Jetzt hoff ich, das ich hier richtig bin bei euch und euch nicht nur zugetextet habe
Und sorry falls ich bisserl konfus geschrieben habe, aber mir geht soviel durch den Kopf momentan.
Grüßle Melli
fang wohl mal am besten von ganz vorne an mit meiner Geschichte.
Angefangen hat alles so vor gut 10 Jahren das ich starke Schmerzen in beiden Handgelenken hatte. Mein damaliger Chirurg überwies mich zum Neurologen, da der Verdacht war das ich Karpaltunnelsyndrom habe. Mein Neurologe hatte damals nichts festgestellt und der Chirurg hatte dann beide Hände von mir operiert.
Die Schmerzen blieben trotzdem erhalten und ich kämpfte mich die Jahre so durch.
Seit ca. Februar schmerzen nicht nur die Handgelenke sondern auch die Finger (Beweglichkeit sehr eingeschränkt), Knie, Sprunggelenke, Ellenbogen und auch Muskeln (komm mir manchmal vor als wenn ich einen 10km Marathon hinter mir hätte).
Am schlimmsten ist es wenn ich ins Bett gehe und zu Ruhe komme und morgens beim Aufstehen, hab mit einer Gelenksteifigkeit bis zu 45min zu kämpfen.
War dann bei meinem Hausarzt, weil ich auch ständig matt bin, müde, mich zu nix aufraffen kann usw. Der machte ein Blutbild und es waren meine Entzündungswerte wieder erhöht (was schon seit fast 10 Jahren ist und sich da nie einer was dabei gedacht hatte).
Er schickte mich darauf zum Hämatologen um mal alles abchecken zu lassen.
Sie äußerte dann auch den Verdacht das es in Richtung Rheuma geht. Also wieder Blutabnahme und nochmal vorstellig werden beim Neurologen, wegen den Händen.
Als ich dann gestern beim Neurologen war und ich alles so berichtete, meinte er nur er hatte damals von der Op abgeraten und empfohlen es rheumatologisch abklären zu lassen und empfahl eine Therapie mit Prednison. Nur wußte ich davon nichts. Bekam dann Kopie von dem damaligen Befund mit und war erst mal total fertig, weil der CHirurg einfach so damals operiert hatte, obwohls nicht notwendig gewesen wäre .
Untersuchung war gestern o.B und meinte wieder es ist Rheuma.
Heute war ich dann wieder bei der Hämatologin zur Blutbildbeprechung. Rheumafaktoren und Antikörper waren negativ aber CRP wieder erhöht. Sie hat jetzt nochmal Blut abgenommen und einen Termin zur Skelettszinti gemacht und wenn dann der Befund da ist, will sie mich zum Rheumatologen schicken um abzuklären welche Art von Rheuma es ist.
Bin momentan sowas von am Ende, weil ich solche unerträglichen Schmerzen habe, das mir noch nicht mal mehr Ibu 800 helfen und ich dann heute ein leichtes "Betäubungsmittel" verschrieben bekommen habe.
Wielange kann sowas eigentlich dauern, bis man endlich genau weiß, was es für eine Art ist bzw. man eine Diagnose hat?
Jetzt hoff ich, das ich hier richtig bin bei euch und euch nicht nur zugetextet habe
Und sorry falls ich bisserl konfus geschrieben habe, aber mir geht soviel durch den Kopf momentan.
Grüßle Melli