Hallo zusammen,
habe seit ein paar Wochen (zumindest habe ich es vorher nicht bewusst wahrgenommen) zunehmende Schmerzen in meinen Finger und Fußgelenken sowie an den jeweiligen Nägeln. Vorab hatte ich auch schon über mehrere Jahre immer mal wieder Probleme mit Knie und Hüfte (Schmerzen, Knacken) sowie seit ca. 15 Jahren Beschwerden im HWS Bereich (Verspannungen, Schmerzen), laut mehrerer Orthopäden alles auf Skoliose zurückzuführen.
Jedenfalls bin ich aufgrund der Gelenkbeschwerden diese Woche zu meinem Hausarzt (seit ca. zwei Jahren) und habe ihm meine Krankheitsgeschichte erzählt, auch das ich ab und an an leicht wunden, roten und trockenen Ellenbogen und Fingergelenken leide. Aufgrund meiner Berichte vermutet er nun Psoriasis Arthritis. Hierzu möchte er nun nächste Woche Bluttests machen und mich an einen Spezialisten überweisen. Er hat mir auf den Weg gegeben ich sollte bitte nicht so viel im Internet nachlesen und einfach mal alles abwarten, aber dies konnte ich natürlich nicht und habe recherchiert und konnte die letzten beiden Nächte vor lauter Gedanken kaum schlafen und habe nun vor allem Angst das die Sache viel zu spät erkannt wurde und Gelenke / Knochen bereits angegriffen wurden und ich mein Leben arg anpassen und meine Aktivitäten einschränken müsste.
Zu meiner Person: Bin 31 Jahre alt, frisch verheiratet, noch kinderlos, relativ sportlich (1,83 m / 77 kg) und laufe regelmäßig (auch als Ausgleich zu meiner sitzenden und teils stressigen Tätigkeit), ernähre mich relativ gesund (denke ich zumindest), genieße aber auch das Leben und gönne mir zum Beispiel am Wochenende auch mal ein Glas Rotwein und ein schönes Steak. Dachte immer Rheuma wäre eine Krankheit die vorzugsweise nur ältere und kräftigere Leute betreffen würde und habe mich auch entsprechend nie wirklich mit so etwas beschäftigt, allerdings scheine ich mit dieser Annahme deutlich daneben gelegen zu haben, denn wenn ich das richtig sehe sind zumindest in diesem Forum sehr viele aktive und auch junge Menschen unterwegs. Auf der einen Seite sind die zahlreichen Berichte hier beruhigend, denn das Leben scheint ja trotz Rheuma weiter zu gehen, aber andererseits tauchen natürlich auch nicht so schöne und teilweise erschreckende Verläufe auf.
Erstmal bleibt mir nur das Abwarten der weiteren Ergebnisse und möchte mich bis dahin zunächst gar nicht mehr im speziellen über die Krankheit informieren (denn das bereitet mir nur schlaflose Nächte) sondern Versuche etwas über passende Ernährung in Erfahrung zu bringen, hierzu gibt es im Forum ja auch interessante Seiten. Denn selbst wenn sich der Verdacht nicht bestätigen sollte, neige ich ja offensichtlich zu rheumatischen Erkrankungen und würde besser möglichst früh die Ernährung entsprechend anpassen.
Bedanke mich schon mal fürs "zuhören", bin offen für Hinweise, Tipps, Ratschläge, Kritik... und wünsche euch alles Gute.
Ben
habe seit ein paar Wochen (zumindest habe ich es vorher nicht bewusst wahrgenommen) zunehmende Schmerzen in meinen Finger und Fußgelenken sowie an den jeweiligen Nägeln. Vorab hatte ich auch schon über mehrere Jahre immer mal wieder Probleme mit Knie und Hüfte (Schmerzen, Knacken) sowie seit ca. 15 Jahren Beschwerden im HWS Bereich (Verspannungen, Schmerzen), laut mehrerer Orthopäden alles auf Skoliose zurückzuführen.
Jedenfalls bin ich aufgrund der Gelenkbeschwerden diese Woche zu meinem Hausarzt (seit ca. zwei Jahren) und habe ihm meine Krankheitsgeschichte erzählt, auch das ich ab und an an leicht wunden, roten und trockenen Ellenbogen und Fingergelenken leide. Aufgrund meiner Berichte vermutet er nun Psoriasis Arthritis. Hierzu möchte er nun nächste Woche Bluttests machen und mich an einen Spezialisten überweisen. Er hat mir auf den Weg gegeben ich sollte bitte nicht so viel im Internet nachlesen und einfach mal alles abwarten, aber dies konnte ich natürlich nicht und habe recherchiert und konnte die letzten beiden Nächte vor lauter Gedanken kaum schlafen und habe nun vor allem Angst das die Sache viel zu spät erkannt wurde und Gelenke / Knochen bereits angegriffen wurden und ich mein Leben arg anpassen und meine Aktivitäten einschränken müsste.
Zu meiner Person: Bin 31 Jahre alt, frisch verheiratet, noch kinderlos, relativ sportlich (1,83 m / 77 kg) und laufe regelmäßig (auch als Ausgleich zu meiner sitzenden und teils stressigen Tätigkeit), ernähre mich relativ gesund (denke ich zumindest), genieße aber auch das Leben und gönne mir zum Beispiel am Wochenende auch mal ein Glas Rotwein und ein schönes Steak. Dachte immer Rheuma wäre eine Krankheit die vorzugsweise nur ältere und kräftigere Leute betreffen würde und habe mich auch entsprechend nie wirklich mit so etwas beschäftigt, allerdings scheine ich mit dieser Annahme deutlich daneben gelegen zu haben, denn wenn ich das richtig sehe sind zumindest in diesem Forum sehr viele aktive und auch junge Menschen unterwegs. Auf der einen Seite sind die zahlreichen Berichte hier beruhigend, denn das Leben scheint ja trotz Rheuma weiter zu gehen, aber andererseits tauchen natürlich auch nicht so schöne und teilweise erschreckende Verläufe auf.
Erstmal bleibt mir nur das Abwarten der weiteren Ergebnisse und möchte mich bis dahin zunächst gar nicht mehr im speziellen über die Krankheit informieren (denn das bereitet mir nur schlaflose Nächte) sondern Versuche etwas über passende Ernährung in Erfahrung zu bringen, hierzu gibt es im Forum ja auch interessante Seiten. Denn selbst wenn sich der Verdacht nicht bestätigen sollte, neige ich ja offensichtlich zu rheumatischen Erkrankungen und würde besser möglichst früh die Ernährung entsprechend anpassen.
Bedanke mich schon mal fürs "zuhören", bin offen für Hinweise, Tipps, Ratschläge, Kritik... und wünsche euch alles Gute.
Ben
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