Hallo, güsse euch lieb.
Zuerst möchte ich mich euch kurz vorstellen.
Bin 48 Jahre, geschieden und habe eine Sohn 19 und Tochter 16. Bin von Beruf Krankenschwester, habe aber wenig Erfahrung mit Rheuma.
Seit 14 Tagen weis ich, dass ich eine Mischkolagenese habe mit sehr hohen Rheumafaktoren. Die Diagnostik ist noch nicht abgeschlossen, das Ergebnis erfahre ich erst ende Juli.
Vor ca. 6 Monaten bekam ich plötzlich immer wieder weiße Finger , die wie Leichenfinger aussehen und auch Schmerzen verursachen. Der Hausarzt meinte zuerst, es wäre harmlos, das sogenannte Raynaudsyndrom. Aber meine Beschwerden wurden immer schlimmer, allso habe ich mich im Internet informiert, dort stand , dass man der sache nachgehen sollte. Allso habe ich mich zum Facharzt überweisen lassen. Beim MRT kam herraus, dass meine Arterien ab den Ellenboge in einem schlechten Zustand sind. Und nun bin ich nach einigem hin und her in der Uni beim Rheumatologen gelandet.
Zur Zeit geht es mir ziemlich schlecht, bin erschöpft, überfordert ( es plagen mich auch private Probleme) und ängstlich..Ich komme morgens kaum aus dem Bett und wenn ich lange gesessen habe kann ich erst mal nicht gleich loslaufen. In Ruhe habe ich die meisten Schmerzen, in den Gelenken und Muskeln. Ich habe diese Symptome die ganze Zeit nicht beachten wollen, dachte ich bin einfach nur überfordert. Nun wird mir langsam klar wie krank ich doch bin und mir wird angst und bange was da noch auf mich zukommt. Der Rheumatologe sagt: ich solle erst einmal ruhig bleiben und die Untersuchungsergebnisse abwarten. Zur Zeit nehme ich nur ein Medikament was die Durchblutung fördert und Ibuprofen bei Bed.
Nun möchte ich aber nicht weiter klagen und freue mich schon auf eure Antworten, denn ich merke , dass ich hier verstanden werde.
Eure Babeth
Zuerst möchte ich mich euch kurz vorstellen.
Bin 48 Jahre, geschieden und habe eine Sohn 19 und Tochter 16. Bin von Beruf Krankenschwester, habe aber wenig Erfahrung mit Rheuma.
Seit 14 Tagen weis ich, dass ich eine Mischkolagenese habe mit sehr hohen Rheumafaktoren. Die Diagnostik ist noch nicht abgeschlossen, das Ergebnis erfahre ich erst ende Juli.
Vor ca. 6 Monaten bekam ich plötzlich immer wieder weiße Finger , die wie Leichenfinger aussehen und auch Schmerzen verursachen. Der Hausarzt meinte zuerst, es wäre harmlos, das sogenannte Raynaudsyndrom. Aber meine Beschwerden wurden immer schlimmer, allso habe ich mich im Internet informiert, dort stand , dass man der sache nachgehen sollte. Allso habe ich mich zum Facharzt überweisen lassen. Beim MRT kam herraus, dass meine Arterien ab den Ellenboge in einem schlechten Zustand sind. Und nun bin ich nach einigem hin und her in der Uni beim Rheumatologen gelandet.
Zur Zeit geht es mir ziemlich schlecht, bin erschöpft, überfordert ( es plagen mich auch private Probleme) und ängstlich..Ich komme morgens kaum aus dem Bett und wenn ich lange gesessen habe kann ich erst mal nicht gleich loslaufen. In Ruhe habe ich die meisten Schmerzen, in den Gelenken und Muskeln. Ich habe diese Symptome die ganze Zeit nicht beachten wollen, dachte ich bin einfach nur überfordert. Nun wird mir langsam klar wie krank ich doch bin und mir wird angst und bange was da noch auf mich zukommt. Der Rheumatologe sagt: ich solle erst einmal ruhig bleiben und die Untersuchungsergebnisse abwarten. Zur Zeit nehme ich nur ein Medikament was die Durchblutung fördert und Ibuprofen bei Bed.
Nun möchte ich aber nicht weiter klagen und freue mich schon auf eure Antworten, denn ich merke , dass ich hier verstanden werde.
Eure Babeth
