JEDEN MORGEN krieche ich schon fast aus dem Bett, kann mir kaum die Socken selbst anziehen..kann mich nicht richtig bewegen, mein Rücken schmerzt und ist irgendwie wie "festgenagelt".
Nach ner Zeit gehts, hab nen stehenden Beruf und das bringt erleichterung.
Wenn ich "schwere" körperliche Arbeit mache, wie z.B. Holz verräumen, Garten jäten usw..dann bin ich die nächsten Tage erledigt, kann mich kaum bewegen ohne diesen "nervigen" Schmerz, muss mich beim Gehen fast "konzentrieren" was mein Kreuz jetzt "hält" oder dass es nicht nachlässt und ich in die Knie gehe..
Meine Knie schmerzen, jedoch nicht immer, das geht dann nach ca 2 Wochen wieder weg..dafür kommt dann meist ein Handgelenk dran...
Ausserdem hab ich dann und wann mal eine Sehenscheidenentzündung..kommt anscheinend von meiner einseitigen Arbeit...
Ausserdem muss ich mich beim Niesen zB wo festhalten, es schmerzt oft so und es ist mir schon passiert dass ich dabei zu Boden ging...
War beim MRT da wurdeunter anderem fortgeschrittene Osteochondrose festgestellt und eine Bandscheibenvorwölbung....von entzündung oder so hab ich nix herrausgelesen, mein Hausarzt sagte nicht viel dazu bei der Befundbesprechung..nur eben dass wir Rheuma testen und die Zeckenkrankheit ( ich hatte nich eine Zecke!)
Ausserdem war ich grad 24 Stunden EKG machen weil ich mir vielleicht einbilde? Herzrytmusstörungen zu haben..
Letztes Jahr hatte ich ein Monat lang Rippenschmerzen..eine Seite nur...mein Hausarzt meinte ich hab mich "verlegen...
Komm mir irgendwie blöd vor mit den ganzen Wehwehchen...
War auch schon beim Neurologen wegen eingeschlafenen Fingern ..hab dafür am 20 November Termin MRT Kopf...
Jetzt war eigentlich meine ganze Hoffnung bei Rheuma..ich wollte endlich eine Diagnose..aber jetzt hab ich Angst...
Wenn da bei dem Bluttest Rheuma nix rauskommt, muss oder soll ich dann noch zu einen Rheumatologen oder fragt der mich dann was ich bei ihm will?
Liebe Grüße
Melancholie