Guten Abend in die Runde,
erst mal vielen Dank für dieses Forum! Ich glaube, das ist genau, was ich suche, und hoffe, dass ihr mir bei meinen Fragen weiterhelfen könnt.
Ich werde dieses Jahr 30 (waaaah) und lebe seit drei Jahren in London. Vor 1 1/2 Jahren wurde hier bei mir RA diagnostiziert. Es fing mit einem steifen Mittelfinger an und entwickelte sich zu einem ziemlichen fiesen Schub (dauerte so ca. 2 Monate). Mein Hausarzt lies mich gleich einen Bluttest machen und schickte mich mit stark erhöhten Werten in die Rheumatologie. Dort bin ich seitdem in Behandlung mit Methotrexat (20 mg), Hydroxychloroquin und Sulfasalazin. Das läuft super und ich bin jetzt fast symptomfrei. :vb_redface: Ich fühle mich wirklich sehr gut aufgehoben und überwacht. Im Mai habe ich noch mal eine große Untersuchung (Blut, Urin, Röntgen etc.), um den derzeitigen Status zu ermitteln und dann kann man vielleicht überlegen, die Dosis der Medikamente herunterzufahren. Man muss ja auch mal an die Familienplanung denken, nech.
Es sieht nun so aus, dass meine Zeit hier auf der Insel so langsam vorbeigeht, leider leider. Da ich in Deutschland noch nie in so intensiver Behandlung war, möchte ich gerne wissen, wie man mir RA in Deutschland aufgehoben ist und was man beachten muss (u. a. auch in der Hinsicht, dass ich wahrscheinlich freiberuflich arbeiten müsste). Deshalb werde ich euch also noch mal im Forum etwas weiter Löcher in den Bauch fragen.
Vielen Dank und einen guten Wochenstart!
erst mal vielen Dank für dieses Forum! Ich glaube, das ist genau, was ich suche, und hoffe, dass ihr mir bei meinen Fragen weiterhelfen könnt.

Ich werde dieses Jahr 30 (waaaah) und lebe seit drei Jahren in London. Vor 1 1/2 Jahren wurde hier bei mir RA diagnostiziert. Es fing mit einem steifen Mittelfinger an und entwickelte sich zu einem ziemlichen fiesen Schub (dauerte so ca. 2 Monate). Mein Hausarzt lies mich gleich einen Bluttest machen und schickte mich mit stark erhöhten Werten in die Rheumatologie. Dort bin ich seitdem in Behandlung mit Methotrexat (20 mg), Hydroxychloroquin und Sulfasalazin. Das läuft super und ich bin jetzt fast symptomfrei. :vb_redface: Ich fühle mich wirklich sehr gut aufgehoben und überwacht. Im Mai habe ich noch mal eine große Untersuchung (Blut, Urin, Röntgen etc.), um den derzeitigen Status zu ermitteln und dann kann man vielleicht überlegen, die Dosis der Medikamente herunterzufahren. Man muss ja auch mal an die Familienplanung denken, nech.

Es sieht nun so aus, dass meine Zeit hier auf der Insel so langsam vorbeigeht, leider leider. Da ich in Deutschland noch nie in so intensiver Behandlung war, möchte ich gerne wissen, wie man mir RA in Deutschland aufgehoben ist und was man beachten muss (u. a. auch in der Hinsicht, dass ich wahrscheinlich freiberuflich arbeiten müsste). Deshalb werde ich euch also noch mal im Forum etwas weiter Löcher in den Bauch fragen.
Vielen Dank und einen guten Wochenstart!
