morgaine3112
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Ich weiß nicht so recht, wie ich anfangen soll. Bin weiblich, 54 und lebe allein (habe aber einen Partner...). Um Weihnachten 2010 herum fingen meine Finger an zu kribbeln, daraus wurde bis Februar 2011 dann Steifigkeit - wie mein Rheumatologe es so 'nett' nennt. Mein Hausarzt hörte sich die Beschwerden an und meinte etwas von Blutabnehmen. Heraus kam "Sie haben Rheuma." Ich dachte, wie, was, Rheuma? Ich??? Habe ich dafür aufgehört zu rauchen??? - Das habe ich tatsächlich gedacht. - Ich hatte einen Rheumawert von 4000. Glauben Sie es!!!! Mein Rheumatologe war auch ganz beeindruckt davon. Ich bekam Cortison, erstmal. Mittlerweile spritze ich MTX. Zuerst ging der Kreislauf runter davon, aber mittlerweile geht es. Haarausfall kann ich nicht feststellen, im Gegenteil, meine Haarwurzeln haben sich zusammengezogen und lösen sich nur langsam. Ich nehme immer noch 10 mg Cortison jeden Morgen. Im Moment habe ich eine schlechte Phase: ich bin hässlich (Gewichtszunahme wegen Cortison), werde nie wieder richtig leben können... usw. Kennt das jemand? Mein Umfeld hat außer "du Ärmste" nicht viel beizutragen.