Hallo,
mein name ist Nina, ich bin 37 Jahre alt. Auf dieses Forum bin ich gestoßen, als ich wiedermal versucht habe, mich im Internet zu informieren.
Ich leide seit ca. 2000 an Gelenkschmerzen, angefangen hat es mit dem linken Knie. Das knie schwoll auch an, ich ging zum Orthopäden, es wurde mehrfach punktiert, dann operiert, dannach war es besser, aber nicht gut, 1 Jahr später ging das Ganze von vorne los, wieder Operation. Ich habe Arthrose im knie, es wurde die Gelenkkapsel gespalten.Endlose KG folgte, dann wurde es besser. Um meine Gelenke zu schonen, hab ich 2o kg abgenommen, bevor ich 2005 schwanger wurde- die Schwangerschaft war ohne Probleme, danach war auch noch ein Jahr lang alles gut.
Dann fing plötzlich das rechte Knie an, wehzutun, ich konnte es kaum noch bewegen- das linke schwoll aus Sympathie wieder mit an.
Der Orthopäde meinte " Lateralisierung der Kniescheiben- wieder KG, hat aber nicht gebracht.
Meine Bitte, doch mal das Blut in Richtung Rheuma zu untersuchen, wies er ab.
Als nichts half hab ich mir dann vom Hausarzt Blut abnehmen lassen, der CRP war erhöht- er schickte mich zum Rheumatologen.
Der nahm wieder Blut ab, als ich auf die Ergebnisse wartete, bekam ich Schmerzen in der Sculter und im Handgelenk, woraufhin der Arzt meinte, wir sollen einfach mal Cortison testen, ich sollte mit 20mg anfangen...
Nach 2 Tagen war es, als hätte mir jemand die dicken Betonklötze aus den Knien genommen, die ANA´s sind erhöht, aber wohl nur bei 360 oder so, es wurde gestern nochmal Blut abgenommen, um weiter zu schauen.
In unserem Erstgespräch fielen mir noch jede Menge Symptome auf, denen ich bis jetzt gar keine Bedeutung beigemessen hatte (oder sie verdrängt habe?)z.B. trockener Mund, Morgensteifigkeit der Finger, Nachtschweiß, rote Flecken im Gesicht bei Anstrengung, Schmerzblitze in den Füssen, Müdigkeit und totale Erschöpfung, trockene Nasenschleimhaut und das permanente Gefühl, Schleim im Hals zu haben und mich räuspern zu müssen, tockene Hautstellen usw.
Es fiel gestern das Wort "undifferenzierte Kollagenose"
, ich bin fast dankbar, daß überhaupt mal jemand eine Idee hat.
Ich nehme im Moment 7,5 mg Cortison und es geht mir- zwar nicht perfekt- aber doch so gut, wie schon ganz lange nicht mehr, ich kann sogar mal halbe Tage meine Knie bandagen weglassen...
Sorry, ist sehr lang geworden...was sagt ihr dazu, kommt euch so eine geschichte bekannt vor? Auf was soll ich besonders achten ?
Bin für jeden Tip dankbar....
Liebe Grüße,
Nina
mein name ist Nina, ich bin 37 Jahre alt. Auf dieses Forum bin ich gestoßen, als ich wiedermal versucht habe, mich im Internet zu informieren.
Ich leide seit ca. 2000 an Gelenkschmerzen, angefangen hat es mit dem linken Knie. Das knie schwoll auch an, ich ging zum Orthopäden, es wurde mehrfach punktiert, dann operiert, dannach war es besser, aber nicht gut, 1 Jahr später ging das Ganze von vorne los, wieder Operation. Ich habe Arthrose im knie, es wurde die Gelenkkapsel gespalten.Endlose KG folgte, dann wurde es besser. Um meine Gelenke zu schonen, hab ich 2o kg abgenommen, bevor ich 2005 schwanger wurde- die Schwangerschaft war ohne Probleme, danach war auch noch ein Jahr lang alles gut.
Dann fing plötzlich das rechte Knie an, wehzutun, ich konnte es kaum noch bewegen- das linke schwoll aus Sympathie wieder mit an.
Der Orthopäde meinte " Lateralisierung der Kniescheiben- wieder KG, hat aber nicht gebracht.
Meine Bitte, doch mal das Blut in Richtung Rheuma zu untersuchen, wies er ab.
Als nichts half hab ich mir dann vom Hausarzt Blut abnehmen lassen, der CRP war erhöht- er schickte mich zum Rheumatologen.
Der nahm wieder Blut ab, als ich auf die Ergebnisse wartete, bekam ich Schmerzen in der Sculter und im Handgelenk, woraufhin der Arzt meinte, wir sollen einfach mal Cortison testen, ich sollte mit 20mg anfangen...
Nach 2 Tagen war es, als hätte mir jemand die dicken Betonklötze aus den Knien genommen, die ANA´s sind erhöht, aber wohl nur bei 360 oder so, es wurde gestern nochmal Blut abgenommen, um weiter zu schauen.
In unserem Erstgespräch fielen mir noch jede Menge Symptome auf, denen ich bis jetzt gar keine Bedeutung beigemessen hatte (oder sie verdrängt habe?)z.B. trockener Mund, Morgensteifigkeit der Finger, Nachtschweiß, rote Flecken im Gesicht bei Anstrengung, Schmerzblitze in den Füssen, Müdigkeit und totale Erschöpfung, trockene Nasenschleimhaut und das permanente Gefühl, Schleim im Hals zu haben und mich räuspern zu müssen, tockene Hautstellen usw.
Es fiel gestern das Wort "undifferenzierte Kollagenose"
, ich bin fast dankbar, daß überhaupt mal jemand eine Idee hat. Ich nehme im Moment 7,5 mg Cortison und es geht mir- zwar nicht perfekt- aber doch so gut, wie schon ganz lange nicht mehr, ich kann sogar mal halbe Tage meine Knie bandagen weglassen...
Sorry, ist sehr lang geworden...was sagt ihr dazu, kommt euch so eine geschichte bekannt vor? Auf was soll ich besonders achten ?
Bin für jeden Tip dankbar....
Liebe Grüße,
Nina

, wäre nie darauf gekommen, das das auch etwas mit Rheuma im weitesten Sinne zu tun haben könnte.