ich bin schon eine weile am lesen, und wollt euch heut mal grüßen und mich endlich vorstellen 
zum einen, weil ich einfach nicht mehr so heimlich hier sein mag und zum andren, weil ich hilfe brauch und irgendwie nicht weiter komme bzw. weiß.
ich heiße carmen, bin 30 jahre alt und mama von 3 kindern. mein großer wird bald 9 und mein kleiner bub und mädel ( zwillis ) waren im dezember ein jahr alt.
ich bin glücklich verheiratet und gehe seit kurzem wieder an den wochenenden arbeiten im streifendienst (polizei), wenn meine dienstgruppe dran ist.
unter der woche bin ich bei den kiddis und mein männe macht die wochenenden, so daß bei den mäusen immer einer von uns beiden ist. ab und zu hab ich dann auch keinen wochenenddienst, und wir leben dann intensiv die familienzeit.
ich male und schreibe und lese sehr gern, kommt allerdings sehr kurz momentan, eben weil ich eigentlich am dauerbrennen bin und keine zeit dafür finde.
warum ich hier bin, weiß ich noch nicht so genau, bzw. die ärzte wissen es noch nicht.
es ist auch alle ziiemlich viel zum schrieben, aber ich versuche es einmal aufzulisten. angefangen hat alles nach der geburt der zwillinge. ich hatte ein lungenödem aufgrund von medikamenten und wäre fast gestorben, so daß die babies 3 1/2 monate zu früh geholt worden sind und insgesamt 5 monate in der klinik waren. war eine grausame zeit, unser junge wurde 4 mal am darm operiert mit künstlichem ausgang etc etc. jedenfalls haben beide babies überlebt und wir durften die mäuse endlich im april nach hause holen. mir ging es in der zeit während und danach natürlich nicht gut, habe das aber auf den streß geschoben.
ich hatte entsetzliche müdigkeit, schwäche, muskelbrennen, albträume, massive rücken und knieschmerzen, nacken, schultern , kaum schlaf und wenn dann ohne erholung. ich schob das auf den streß in der klinik und die angst daß unsere kinder sterben könnten etc. außerdem das übergewicht durch die schwangerschaft und da ich einen scheuermann hab, dachte ich daß die rückenschmerzen daher kommen.
später, als sie eine weile zu haus waren, dachte ich es kommt von der belastung mit zwei babies, rein körperlich ist das schon jede menge bei zweien.
es fing dann an, daß mein körper wie steif wurde, besonders die knöchelgelenke, wenn ich ausgeruht hab. so als müsste ich erst einlaufen...seltsam. und tat weh, wenn ich zu schnell loslegte. mittlerweile ist nach ruhepausen alles steif und schmerzt und an manchen tagen tut mir der ganze körper so weh als hätt ich mich geprügelt.
ich bekam dann im laufe des sommers erst eine schlimme und langwierige wundrose am fuß, eine schlecht heilende infektion im auge (und jetzt habe ich ausgetrocknete nasenschleimhäute seit fast 3 monaten immer wieder.)
und etliche andere sachen, laufend grippe etc etc. ich brings nicht alles zusammen.
mein hausarzt, den ich im august deswegen aufsuchte, überwies mich an die rheumatologen. am anfang wollt ich da nicht hin, weil ich dachte daß rheuma nur ältere menschen bekommen. aber mittlerweile wird das so drastisch und schnell schlimmer, mein rechtes knie schmerzt beim treppen runtersteigen mittlerweile unerträglich, so als hätte man irgendwas dazwischen gebohrt. komischerweise geht es die treppen rauf nahezu problemlos. das linke fängt auch langsam an. mein rücken fühlt sich an wie glühender knochenbrei und laufend springen meine wirbel mit knacksgeräuschen raus. hatte erts im september einen hexenschuß und lag übel darnieder mit notarzt etc etc. und nun haben der rechte kleine finger und ein bissel auch der linke angefangen sau weh zu tun. außerdem nehme ich unkontrolliert zu im moment und alles andre spinnt auch. ich ertrage keinen lärm und höre schlecht etc etc, echt als wenn alles irgendwie an mir kaputt geht *schnief*, echt schlimm. ich werd ganz irr im kopf.
also bin ich zur rheumatologie, man nahm dort blut ab und der arzt sprach ganz kurz mit mir. er meinte im gespräch es höre sich an, als wäre es fibromyalgie, er denkt nicht, daß es was entzündetes ist. er drückte an mir ein paar stellen und das wars. ABER daß hier nicht gleich untersucht wird, das wußte ich schon, es ging nur um die erstvorstellung. diagnostik erfolgt erst später und die dringlichkeit der vergebenen termine wird vom blutwert abhängig gemacht.
und zwei tage danach stand fest: negativ im blut. ergo: termin im APRIL !!!!*schluchz*. dabei hatte ich mich so grade über weihnachten geschleppt und war sooo versucht anzurufen ob ich noch vor januar dran kann. und nun?
ich bin grad mit arbeiten angefangen und komm manchmal kaum aus dem streifenwagen raus. hoffe, es bleibt noch eine weile ruhig auf der straße..ich glaub ich hätte körperlich ganz schlecht karten im moment. könnte manchmal heulen vor schmerzen und kann dann kaum meinen kopf drehn oder laufen oder die arme heben etc etc, alles tut nur noch weh.
und die zwerge?
ich kann ja auch nicht sagen: nee popo sauber geht jetzt nicht...wenn ich die beiden gweickelt und gefüttert hab könnt ich an manchen tagen grad ins bett weil ich so fertig bin.
ich hasse mich schon für soviel gepienze und will gar niemand was sagen, weil jeder schon nur noch die augen rollt. ich glaub die ahlten mich für verrückt...
aber es muß doch auch irgendwas dahinter stecken???
und ich weiß nicht, wie ich das bis april aushalten soll...aspirin hilft nicht und von paracetamol krieg ich magenweh.
ich bin reichlich verwirrt, könnt ihr mir weiterhelfen oder sagen, was ich haben könnte? oder machen soll? andre ärzte? vielleicht hab ich auch einen durcheinanderen hormonhaushalt?
ich bin ganz schön fertig...~traurig~, mich macht das alles langsam mürbe. war ein scheiß jahr, ich dachte, es wird besser...
traurige und verwirrte grüße
carmen
zum einen, weil ich einfach nicht mehr so heimlich hier sein mag und zum andren, weil ich hilfe brauch und irgendwie nicht weiter komme bzw. weiß.
ich heiße carmen, bin 30 jahre alt und mama von 3 kindern. mein großer wird bald 9 und mein kleiner bub und mädel ( zwillis ) waren im dezember ein jahr alt.
ich bin glücklich verheiratet und gehe seit kurzem wieder an den wochenenden arbeiten im streifendienst (polizei), wenn meine dienstgruppe dran ist.
unter der woche bin ich bei den kiddis und mein männe macht die wochenenden, so daß bei den mäusen immer einer von uns beiden ist. ab und zu hab ich dann auch keinen wochenenddienst, und wir leben dann intensiv die familienzeit.
ich male und schreibe und lese sehr gern, kommt allerdings sehr kurz momentan, eben weil ich eigentlich am dauerbrennen bin und keine zeit dafür finde.
warum ich hier bin, weiß ich noch nicht so genau, bzw. die ärzte wissen es noch nicht.
es ist auch alle ziiemlich viel zum schrieben, aber ich versuche es einmal aufzulisten. angefangen hat alles nach der geburt der zwillinge. ich hatte ein lungenödem aufgrund von medikamenten und wäre fast gestorben, so daß die babies 3 1/2 monate zu früh geholt worden sind und insgesamt 5 monate in der klinik waren. war eine grausame zeit, unser junge wurde 4 mal am darm operiert mit künstlichem ausgang etc etc. jedenfalls haben beide babies überlebt und wir durften die mäuse endlich im april nach hause holen. mir ging es in der zeit während und danach natürlich nicht gut, habe das aber auf den streß geschoben.
ich hatte entsetzliche müdigkeit, schwäche, muskelbrennen, albträume, massive rücken und knieschmerzen, nacken, schultern , kaum schlaf und wenn dann ohne erholung. ich schob das auf den streß in der klinik und die angst daß unsere kinder sterben könnten etc. außerdem das übergewicht durch die schwangerschaft und da ich einen scheuermann hab, dachte ich daß die rückenschmerzen daher kommen.
später, als sie eine weile zu haus waren, dachte ich es kommt von der belastung mit zwei babies, rein körperlich ist das schon jede menge bei zweien.
es fing dann an, daß mein körper wie steif wurde, besonders die knöchelgelenke, wenn ich ausgeruht hab. so als müsste ich erst einlaufen...seltsam. und tat weh, wenn ich zu schnell loslegte. mittlerweile ist nach ruhepausen alles steif und schmerzt und an manchen tagen tut mir der ganze körper so weh als hätt ich mich geprügelt.
ich bekam dann im laufe des sommers erst eine schlimme und langwierige wundrose am fuß, eine schlecht heilende infektion im auge (und jetzt habe ich ausgetrocknete nasenschleimhäute seit fast 3 monaten immer wieder.)
und etliche andere sachen, laufend grippe etc etc. ich brings nicht alles zusammen.
mein hausarzt, den ich im august deswegen aufsuchte, überwies mich an die rheumatologen. am anfang wollt ich da nicht hin, weil ich dachte daß rheuma nur ältere menschen bekommen. aber mittlerweile wird das so drastisch und schnell schlimmer, mein rechtes knie schmerzt beim treppen runtersteigen mittlerweile unerträglich, so als hätte man irgendwas dazwischen gebohrt. komischerweise geht es die treppen rauf nahezu problemlos. das linke fängt auch langsam an. mein rücken fühlt sich an wie glühender knochenbrei und laufend springen meine wirbel mit knacksgeräuschen raus. hatte erts im september einen hexenschuß und lag übel darnieder mit notarzt etc etc. und nun haben der rechte kleine finger und ein bissel auch der linke angefangen sau weh zu tun. außerdem nehme ich unkontrolliert zu im moment und alles andre spinnt auch. ich ertrage keinen lärm und höre schlecht etc etc, echt als wenn alles irgendwie an mir kaputt geht *schnief*, echt schlimm. ich werd ganz irr im kopf.
also bin ich zur rheumatologie, man nahm dort blut ab und der arzt sprach ganz kurz mit mir. er meinte im gespräch es höre sich an, als wäre es fibromyalgie, er denkt nicht, daß es was entzündetes ist. er drückte an mir ein paar stellen und das wars. ABER daß hier nicht gleich untersucht wird, das wußte ich schon, es ging nur um die erstvorstellung. diagnostik erfolgt erst später und die dringlichkeit der vergebenen termine wird vom blutwert abhängig gemacht.
und zwei tage danach stand fest: negativ im blut. ergo: termin im APRIL !!!!*schluchz*. dabei hatte ich mich so grade über weihnachten geschleppt und war sooo versucht anzurufen ob ich noch vor januar dran kann. und nun?
ich bin grad mit arbeiten angefangen und komm manchmal kaum aus dem streifenwagen raus. hoffe, es bleibt noch eine weile ruhig auf der straße..ich glaub ich hätte körperlich ganz schlecht karten im moment. könnte manchmal heulen vor schmerzen und kann dann kaum meinen kopf drehn oder laufen oder die arme heben etc etc, alles tut nur noch weh.
und die zwerge?
ich kann ja auch nicht sagen: nee popo sauber geht jetzt nicht...wenn ich die beiden gweickelt und gefüttert hab könnt ich an manchen tagen grad ins bett weil ich so fertig bin.
ich hasse mich schon für soviel gepienze und will gar niemand was sagen, weil jeder schon nur noch die augen rollt. ich glaub die ahlten mich für verrückt...
aber es muß doch auch irgendwas dahinter stecken???
und ich weiß nicht, wie ich das bis april aushalten soll...aspirin hilft nicht und von paracetamol krieg ich magenweh.
ich bin reichlich verwirrt, könnt ihr mir weiterhelfen oder sagen, was ich haben könnte? oder machen soll? andre ärzte? vielleicht hab ich auch einen durcheinanderen hormonhaushalt?
ich bin ganz schön fertig...~traurig~, mich macht das alles langsam mürbe. war ein scheiß jahr, ich dachte, es wird besser...
traurige und verwirrte grüße
carmen
)aber du mußt die ganze zeit deine frau stehen,wie soll das gehen?