Hallo an alle,
seit letztem Jahr August ist bei mir Rheumatoide Arthritis festgestellt worden. Dann habe ich erstmal Methotrexat 1x wöchentliche Spritzen bekommen und habe so viele Nebenwirkungen bekommen, das ich schon dachte, ich überlebe das nicht. Da mein Arzt immer sagte, das geht noch weg, es aber immer nur schlimmer wurde, habe ich nach einigen Monaten das Medikament selber abgesetzt und den Arzt davon unterrichtet. Ich konnte nicht mal mehr einen Tisch abräumen und abwischen, weil ich davon schon aus der Puste gekommen bin und zwischendrin mich erholen mußte, damit ich Luft bekomme.
Danach bekam ich erstmal nichts, bis die Schmerzen wieder kamen und ich ein paar Tage erstmal wieder nichts mehr machen konnte. Die Schmerzen sind bei mir fast immer in den Schultern, sodass ich den ganzen Arm oder beide Arme überhaupt nicht bewegen kann. Bei beiden Armen kann ich mir dann nicht mal die Zähne putzen und zur Toilette gehen ist Horror.
Nun bekomme ich Leflun seit ca. 3 Monaten, habe aber zwischendurch ab und an Schmerzen, aber sie kommen anders. Ich spüre morgens, das mir der Arm leicht weh tut, was über den Tag schlimmer wird und Nachts geht es dann richtig los und genauso langsam verschwindet es wieder. So kann ich aber wenigsten planen und mich noch duschen und mit Joggingklamotten ins Bett gehen, weil ich weiß, nächsten Tag geht nichts mehr. Ohne Medikamente hat der Schmerz mich plötzlich Nachts ausgeweckt.
Wenn ich meine Arme stark belaste, bekomme ich auch Schmerzen, bin oft erkältet und schlapp und müde. Nun sagte mein Arzt, das Medikament muß erst richtig wirken und die Entzündungswerte im Blut sind weg usw. Ansonsten habe ich scheinbar keine Nebenwirkungen vom Leflun.
Es hat einige Jahre gedauert, bis die RA überhaupt erkannt wurde, denn scheinbar habe ich nur in dem Moment Entzündungswerte im Blut, wenn auch die Schmerzen da sind und einige Tage danach. Denn wie kann es sonst sein, das ich zwischendurch starke Schmerzen bekomme, wenn doch laut meinen Blutwerten alles passt? Und es ist auch nie über meine Blutwerte erkannt worden, erst als ich ins Krankenhaus gefahren worden bin, weil ich es vor Schmerzen nicht mehr ausgehalten habe und da aber auch erst beim zweiten Krankenhausbesuch. Beim ersten haben sie mich noch mit Schmerzmittel Heim geschickt. Beim zweiten mal hat mich das erste Krankenhaus wieder weggeschickt, weil sie nicht wissen, was es sein könnte. Da bin ich zu einem anderen und die haben es dann erkannt. Das war erstmal eine Erleichterung, weil mir von einigen Ärzten schon eingeredet worden sei, ich bilde mir alles nur ein.
Jedenfalls meinte mein Arzt noch, als nächstes würde es nur noch die Biologicals geben, aber die würde er mir nicht antun wollen, weil die so schlimme Nebenwirkungen haben. Wo ich dachte, schlimmer als Methrotrexat geht doch gar nicht. Ich hatte das Gefühl, ich würde sterben, wenn ich das noch länger nehme.
Ich lese eigentlich immer nur gutes über die Biologicals und wundere mich daher, das mein Arzt so dagegen ist. Weil ich keine Milz mehr habe, habe ich ein geschwächtes Immunsystem und würde dann ständig krank sein, meinte er.
Nur jetzt bin ich auch sehr oft erkältet, darum verstehe ich das nicht so ganz. Auch mein Hausarzt meinte, es sei das beste Mittel, was ich meinem Arzt aber nicht gesagt habe, weil ich irgendwie das Gefühl habe, das er nur das sagt, was vorgegeben ist und nicht das, was mir gut tun würde. Oder er hat keine Lust, wirklich zu helfen. Das Methrotrexat hätte er auch nicht abgesetzt, wenn ich es nicht selber getan hätte.
Darum wollte ich euch, die das Medikament schon nehmen, fragen, wie es euch damit wirklich geht und ob Biologicals schlimmer sind, als Leflun.
seit letztem Jahr August ist bei mir Rheumatoide Arthritis festgestellt worden. Dann habe ich erstmal Methotrexat 1x wöchentliche Spritzen bekommen und habe so viele Nebenwirkungen bekommen, das ich schon dachte, ich überlebe das nicht. Da mein Arzt immer sagte, das geht noch weg, es aber immer nur schlimmer wurde, habe ich nach einigen Monaten das Medikament selber abgesetzt und den Arzt davon unterrichtet. Ich konnte nicht mal mehr einen Tisch abräumen und abwischen, weil ich davon schon aus der Puste gekommen bin und zwischendrin mich erholen mußte, damit ich Luft bekomme.
Danach bekam ich erstmal nichts, bis die Schmerzen wieder kamen und ich ein paar Tage erstmal wieder nichts mehr machen konnte. Die Schmerzen sind bei mir fast immer in den Schultern, sodass ich den ganzen Arm oder beide Arme überhaupt nicht bewegen kann. Bei beiden Armen kann ich mir dann nicht mal die Zähne putzen und zur Toilette gehen ist Horror.
Nun bekomme ich Leflun seit ca. 3 Monaten, habe aber zwischendurch ab und an Schmerzen, aber sie kommen anders. Ich spüre morgens, das mir der Arm leicht weh tut, was über den Tag schlimmer wird und Nachts geht es dann richtig los und genauso langsam verschwindet es wieder. So kann ich aber wenigsten planen und mich noch duschen und mit Joggingklamotten ins Bett gehen, weil ich weiß, nächsten Tag geht nichts mehr. Ohne Medikamente hat der Schmerz mich plötzlich Nachts ausgeweckt.
Wenn ich meine Arme stark belaste, bekomme ich auch Schmerzen, bin oft erkältet und schlapp und müde. Nun sagte mein Arzt, das Medikament muß erst richtig wirken und die Entzündungswerte im Blut sind weg usw. Ansonsten habe ich scheinbar keine Nebenwirkungen vom Leflun.
Es hat einige Jahre gedauert, bis die RA überhaupt erkannt wurde, denn scheinbar habe ich nur in dem Moment Entzündungswerte im Blut, wenn auch die Schmerzen da sind und einige Tage danach. Denn wie kann es sonst sein, das ich zwischendurch starke Schmerzen bekomme, wenn doch laut meinen Blutwerten alles passt? Und es ist auch nie über meine Blutwerte erkannt worden, erst als ich ins Krankenhaus gefahren worden bin, weil ich es vor Schmerzen nicht mehr ausgehalten habe und da aber auch erst beim zweiten Krankenhausbesuch. Beim ersten haben sie mich noch mit Schmerzmittel Heim geschickt. Beim zweiten mal hat mich das erste Krankenhaus wieder weggeschickt, weil sie nicht wissen, was es sein könnte. Da bin ich zu einem anderen und die haben es dann erkannt. Das war erstmal eine Erleichterung, weil mir von einigen Ärzten schon eingeredet worden sei, ich bilde mir alles nur ein.
Jedenfalls meinte mein Arzt noch, als nächstes würde es nur noch die Biologicals geben, aber die würde er mir nicht antun wollen, weil die so schlimme Nebenwirkungen haben. Wo ich dachte, schlimmer als Methrotrexat geht doch gar nicht. Ich hatte das Gefühl, ich würde sterben, wenn ich das noch länger nehme.
Ich lese eigentlich immer nur gutes über die Biologicals und wundere mich daher, das mein Arzt so dagegen ist. Weil ich keine Milz mehr habe, habe ich ein geschwächtes Immunsystem und würde dann ständig krank sein, meinte er.
Nur jetzt bin ich auch sehr oft erkältet, darum verstehe ich das nicht so ganz. Auch mein Hausarzt meinte, es sei das beste Mittel, was ich meinem Arzt aber nicht gesagt habe, weil ich irgendwie das Gefühl habe, das er nur das sagt, was vorgegeben ist und nicht das, was mir gut tun würde. Oder er hat keine Lust, wirklich zu helfen. Das Methrotrexat hätte er auch nicht abgesetzt, wenn ich es nicht selber getan hätte.
Darum wollte ich euch, die das Medikament schon nehmen, fragen, wie es euch damit wirklich geht und ob Biologicals schlimmer sind, als Leflun.