doris0408
Neues Mitglied
Hallo ihr lieben,
irgendwie blick ich nimmer ganz durch...
Habe im März diesen Jahres Hilfe zur Sicherung des Lebensunterhaltes beantragt, bewilligt bekommen in der mir zustehenden Höhe bis 06/12 dann etwas gekürzt (zuviel Heiz- und Nebenkosten) bis August 2012.
Nun habe ich einen Weiterbewilligungsantrag gestellt.
Da ich seit 20. April krankgeschrieben bin sagte die Dame vom Amt zu mir, dass ich
1. vergessen habe Bescheid zu geben
und
2. das das ganze nun anders berechnet wird.
Hatte ein bisschen Hoffnung eine Nachzahlung zu bekommen, da KG ja weniger ist als der Lohn. Aber Pustekuchen....
Heute habe ich meinen Änderungsbescheid erhalten und dort steht, dass ich für April eine Nachzahlung bekommen würde, da ich ja noch gearbeitet habe, aber dass für Mai, Juni, Juli zuviel überwiesen wurde.
Nun hat das Amt eine Rückforderung in Höhe von € 498,64 minus die Nachzahlung vom April und der Bewilligungsbescheid vom März wird
wahrscheinlich aufgehoben.
Einen Termin zur Anhörung hab ich noch nicht, bin ja mal gespannt was dabei rauskommen wird.
Hat das wirklich seine Richtigkeit?
Habe ca. 100 € weniger im Monat zu Verfügung (da Krankengeld und kein Lohn) keine Hilfe zum Lebensunterhalt und beim Jobcenter Schulden.
Hört sich doch alles gut an oder?
Schmerzen lohnen sich also....
Wünsch euch einen schmerzfreien Tag (Bin immer noch ein wenig enttäuscht...)
liebe Grüße
irgendwie blick ich nimmer ganz durch...
Habe im März diesen Jahres Hilfe zur Sicherung des Lebensunterhaltes beantragt, bewilligt bekommen in der mir zustehenden Höhe bis 06/12 dann etwas gekürzt (zuviel Heiz- und Nebenkosten) bis August 2012.
Nun habe ich einen Weiterbewilligungsantrag gestellt.
Da ich seit 20. April krankgeschrieben bin sagte die Dame vom Amt zu mir, dass ich
1. vergessen habe Bescheid zu geben
2. das das ganze nun anders berechnet wird.
Hatte ein bisschen Hoffnung eine Nachzahlung zu bekommen, da KG ja weniger ist als der Lohn. Aber Pustekuchen....
Heute habe ich meinen Änderungsbescheid erhalten und dort steht, dass ich für April eine Nachzahlung bekommen würde, da ich ja noch gearbeitet habe, aber dass für Mai, Juni, Juli zuviel überwiesen wurde.
Nun hat das Amt eine Rückforderung in Höhe von € 498,64 minus die Nachzahlung vom April und der Bewilligungsbescheid vom März wird
wahrscheinlich aufgehoben.
Einen Termin zur Anhörung hab ich noch nicht, bin ja mal gespannt was dabei rauskommen wird.
Hat das wirklich seine Richtigkeit?
Habe ca. 100 € weniger im Monat zu Verfügung (da Krankengeld und kein Lohn) keine Hilfe zum Lebensunterhalt und beim Jobcenter Schulden.
Hört sich doch alles gut an oder?
Schmerzen lohnen sich also....
Wünsch euch einen schmerzfreien Tag (Bin immer noch ein wenig enttäuscht...)
liebe Grüße