S
sunshinenic
Guest
Hallo,
ich bin neu in diesem Forum und erhoffe mir ein paar Erkenntnisse.
Ich habe seit ca. 3 Jahren Gelenkschmerzen in den Beinen. Das ganze hat ganz langsam angefangen und ich dachte zuerst eher an Bindegewebe und Krampfadern, weil das so ein Frauenleiden in der Familie durchgehend ist. Am Anfang waren die Schmerzen nur morgens, ich habe mich damit arrangiert und habe z. B. Sport eher in den Abend verlegt, weil ich morgens einfach zu steif dafür war. Meist gingen die Schmerzen mit der Bewegung während des Tages nach 2 - 3 Stunden weg. Seit letztes Jahr immer Sommen waren dann plötzlich die Hände betroffen. Da habe ich dann geschaltet und dachte, dass kann jetzt nichts mehr mit meiner ursprünglichen Vermutung zu tun haben. Der Höhepunkt war als ich meine Finger nur noch ganz verlangsamt bewegen konnte, das war aber nur ein kurzer Zeitraum von ca. 2 Tagen. Naja, irgendwann war es dann so, dass die Schmerzen konstant da waren und nicht mehr im Laufe des Tages verschwanden. In hohen Schmerzphasen ging das so ca. eine Woche, zurück blieb eine Art , ich nenns mal Grundschmerz, der mich dann ncht mehr verlies. Das Schlimmste war für mich, dass ich mich in dieser Zeit durch die Schmerzen nicht mehr konzentrieren konnte und aussah, als hätte ich die Nacht durchgemacht. Ich muß in meinem Beruf oft an SItzungen teilnehmen und es ist ganz toll, wenn die LEute mit einem reden und man sollte Antwort geben und kann nicht, weil man einem einfach ncihts einfällt. Ich kam mir vor, wie wenn mein Hirn umnebelt wäre. Den ständigen Grundschmerz habe ich irgendwann gar nicht mehr wahrgenommen, nur wenn ich ganz bewusst darauf geachtet habe. Da ich mich nicht unterkriegen lassen wollte, habe ich einfach versucht meinen Sport und so weiterzubetreiben. Zuerst zwar unter Schmerzen, aber ich habe einfach gemerkt, ohne wird es noch schlimmer. Irgendwann bin ich dann auch zum Arzt gegangen, der hat mir Blut genommen und gesagt: Also Rheumamässig ist nichts festzustellen!!! Das wars!!! Extrem ermutigend. Was mich auch noch stört ist, dass ich in so Schmerzhochtagen immer zunehme, das kann bis 3 Kilo in einer Woche gehen, die sich danach aber nicht einfach mehr verlieren - mein Stoffwechsel funktioniert dann gar nicht mehr und ich esse in dieser Zeit aber logischerweise eher ganz wenig!!! Seit letztem Sommer als die Schmerzen so stark wurden, habe ich nun 5 Kilo zugenommen. Ich kenne mich mit Ernährung sehr gut aus und habe alle Varianten, in Verbindung mit genug Sport probiert, außerdem sind wir gerade am bauen, machen viel selbst, so dass ich ständig beschäftigt bin, kaum Hunger habe und trotzdem nichts abnehme!!! Während diesem tollen sommer war ich fast tgl. 3 - 5 km im Baggersee schwimmen. Ich hatte oft keine Luft dazu mich so zu quälen, aber das kalte Wasser gab mir die Möglichkeit danach mich recht schmerzfrei zu bewegen. Kaum war ich wieder auf der Arbeit konnte nicht mehr ständig schwimmen, gings wieder verstärkt los, ein Schub, ich 3 Kilo in 4 Tagen zugenommen und hatte den Megafrust. Also habe ich mal wieder umgestellt. Einige Lebensmittel rein, andere raus und esse nun seit heute 4 Wochen keinen Industriezucker mehr, d. h. Süssigkeiten, Kuchen etc. Brot esse ich noch, aber ich denke dass bisschen Zucker was da drin ist kann man vernachlässigen. Und was ist los`??? Seit ich mich zurückerinnern kann, war ich nicht mehr über so einen langen Zeitraum ohne Schmerzen.. es ist herrlich. Am Sonntag war ich 3 Stunden in den Bergen wandern... das hätte ich in den letzten Jahren einfach nicht durchgehalten. Ich habe wieder Lust zum Joggen - das war vorher für mich gar nicht mehr vorstellbar, hatte ja das Gefühl ich trage Betoneimer an den Füssen. Jetzt habe ich zufällig eure Seite entdeckt und ein bisschen über Säure-Base-Haushalt gelesen und es passt soviel, dass ich einfach denke ich muß das mit dem Hausarzt nochmal angehen - naja, was erwarte ich mir eigentlicih davon. Medikamente möchte ich auf keinen Fall nehmen, lasse mich noch homöpatisch behandeln. Wenn ich das aber richtig verstehe, gibt es einige Dinge die man am Anfang noch gut beeinflussen kann, diesen Zeitpunkt möchte ich nicht verpassen...!!!Was ich auch nicht verstehe ist, dass Fisch doch einen Säurewert hat, aber trotzdem möglichst oft gegessen werden soll. Wie ist das vereinbar???
So, ich hoffe es hat überhaupt noch jemand Lust auf diese lange Mail zu antworten. Ich würde mich freuen....
Ciao Nicole
ich bin neu in diesem Forum und erhoffe mir ein paar Erkenntnisse.
Ich habe seit ca. 3 Jahren Gelenkschmerzen in den Beinen. Das ganze hat ganz langsam angefangen und ich dachte zuerst eher an Bindegewebe und Krampfadern, weil das so ein Frauenleiden in der Familie durchgehend ist. Am Anfang waren die Schmerzen nur morgens, ich habe mich damit arrangiert und habe z. B. Sport eher in den Abend verlegt, weil ich morgens einfach zu steif dafür war. Meist gingen die Schmerzen mit der Bewegung während des Tages nach 2 - 3 Stunden weg. Seit letztes Jahr immer Sommen waren dann plötzlich die Hände betroffen. Da habe ich dann geschaltet und dachte, dass kann jetzt nichts mehr mit meiner ursprünglichen Vermutung zu tun haben. Der Höhepunkt war als ich meine Finger nur noch ganz verlangsamt bewegen konnte, das war aber nur ein kurzer Zeitraum von ca. 2 Tagen. Naja, irgendwann war es dann so, dass die Schmerzen konstant da waren und nicht mehr im Laufe des Tages verschwanden. In hohen Schmerzphasen ging das so ca. eine Woche, zurück blieb eine Art , ich nenns mal Grundschmerz, der mich dann ncht mehr verlies. Das Schlimmste war für mich, dass ich mich in dieser Zeit durch die Schmerzen nicht mehr konzentrieren konnte und aussah, als hätte ich die Nacht durchgemacht. Ich muß in meinem Beruf oft an SItzungen teilnehmen und es ist ganz toll, wenn die LEute mit einem reden und man sollte Antwort geben und kann nicht, weil man einem einfach ncihts einfällt. Ich kam mir vor, wie wenn mein Hirn umnebelt wäre. Den ständigen Grundschmerz habe ich irgendwann gar nicht mehr wahrgenommen, nur wenn ich ganz bewusst darauf geachtet habe. Da ich mich nicht unterkriegen lassen wollte, habe ich einfach versucht meinen Sport und so weiterzubetreiben. Zuerst zwar unter Schmerzen, aber ich habe einfach gemerkt, ohne wird es noch schlimmer. Irgendwann bin ich dann auch zum Arzt gegangen, der hat mir Blut genommen und gesagt: Also Rheumamässig ist nichts festzustellen!!! Das wars!!! Extrem ermutigend. Was mich auch noch stört ist, dass ich in so Schmerzhochtagen immer zunehme, das kann bis 3 Kilo in einer Woche gehen, die sich danach aber nicht einfach mehr verlieren - mein Stoffwechsel funktioniert dann gar nicht mehr und ich esse in dieser Zeit aber logischerweise eher ganz wenig!!! Seit letztem Sommer als die Schmerzen so stark wurden, habe ich nun 5 Kilo zugenommen. Ich kenne mich mit Ernährung sehr gut aus und habe alle Varianten, in Verbindung mit genug Sport probiert, außerdem sind wir gerade am bauen, machen viel selbst, so dass ich ständig beschäftigt bin, kaum Hunger habe und trotzdem nichts abnehme!!! Während diesem tollen sommer war ich fast tgl. 3 - 5 km im Baggersee schwimmen. Ich hatte oft keine Luft dazu mich so zu quälen, aber das kalte Wasser gab mir die Möglichkeit danach mich recht schmerzfrei zu bewegen. Kaum war ich wieder auf der Arbeit konnte nicht mehr ständig schwimmen, gings wieder verstärkt los, ein Schub, ich 3 Kilo in 4 Tagen zugenommen und hatte den Megafrust. Also habe ich mal wieder umgestellt. Einige Lebensmittel rein, andere raus und esse nun seit heute 4 Wochen keinen Industriezucker mehr, d. h. Süssigkeiten, Kuchen etc. Brot esse ich noch, aber ich denke dass bisschen Zucker was da drin ist kann man vernachlässigen. Und was ist los`??? Seit ich mich zurückerinnern kann, war ich nicht mehr über so einen langen Zeitraum ohne Schmerzen.. es ist herrlich. Am Sonntag war ich 3 Stunden in den Bergen wandern... das hätte ich in den letzten Jahren einfach nicht durchgehalten. Ich habe wieder Lust zum Joggen - das war vorher für mich gar nicht mehr vorstellbar, hatte ja das Gefühl ich trage Betoneimer an den Füssen. Jetzt habe ich zufällig eure Seite entdeckt und ein bisschen über Säure-Base-Haushalt gelesen und es passt soviel, dass ich einfach denke ich muß das mit dem Hausarzt nochmal angehen - naja, was erwarte ich mir eigentlicih davon. Medikamente möchte ich auf keinen Fall nehmen, lasse mich noch homöpatisch behandeln. Wenn ich das aber richtig verstehe, gibt es einige Dinge die man am Anfang noch gut beeinflussen kann, diesen Zeitpunkt möchte ich nicht verpassen...!!!Was ich auch nicht verstehe ist, dass Fisch doch einen Säurewert hat, aber trotzdem möglichst oft gegessen werden soll. Wie ist das vereinbar???
So, ich hoffe es hat überhaupt noch jemand Lust auf diese lange Mail zu antworten. Ich würde mich freuen....
Ciao Nicole