Hallo,
ich habe in den letzten Wochen mehr Arztbesuche hinter mir als sonst in einem Jahr...und keiner hilft mir
Ich bin weibl./36 Jahre alt und fluche zunächst seit 2003 auf mein Bett/Matratze/Lattenrost- der nächtliche Rückenschmerz LWS/BWS macht mich wahnsinnig und ausschlafen ist seit dem gestorben, denn ich muss da raus. Jede Form von Stillstand, sitzen oder liegen macht mir Schmerzen...(im Sitzen dann auch die Knie) und alles wird steif.
Morgens rolle ich mich über die Seite aus dem Bett, die Füße bleiben am Boden, (Achilles zu kurz ?!) nach einer halben Stunde wird alles besser.
Zwischendurch beißt mich der "unsichtbare Zwerg" oder sticht mir Nadeln irgendwo hinein...
Nun seit 3-4 Wochen wird alles immer schlimmer, ich bin müde, abgeschlagen, fühle mich krank, friere und kaum leistungsfähig.
1. Thermin beim Rheumatologen: Blutwerte vom 26.03.: Entzündungszeichen unauffällig, ANA 1:100, Rheumafakt. neg. HLAB27 neg. Vit. D:6 Fe:7 Hb:12 Ery 4. Ich hab den mann nicht wieder gesehen, die Praxis hat mir ein Rezept für Vit. D gegeben.
2. Hausarzt (lässt CT Lungeratlos, klingt nach Rheuma...schickt mich zum Orthopäden
3. Orthopäde macht Röntgen von BWS/LWS...keine nennenswerten Befunde V.a. Spondylarthropathie Überweisung Rheumaklinik Minden.
4. Dort gibt es einen Termin im September...
Und jetzt ??? Das schaff ich nicht, ich bin fertig...wälze mich im Bett hin und her, hab Alpträume, nehme Ibu und Diclo (hilft nur ca. 3 Stunden) und nun noch hämmernde Kopfschmerzen, als wenn es von unten nach oben wandert.
Zeitweise schwellen meine Finger zu Würstchen, nicht aber die Gelenke..., Schmerzen im Unterkiefer, Ellenbogen, re. Hand ich werd noch verrückt.
Hat einer Tipps oder Ratschläge oder ähnliche Erfahrungen.
Vielen Dank und Gruß
ich habe in den letzten Wochen mehr Arztbesuche hinter mir als sonst in einem Jahr...und keiner hilft mir

Ich bin weibl./36 Jahre alt und fluche zunächst seit 2003 auf mein Bett/Matratze/Lattenrost- der nächtliche Rückenschmerz LWS/BWS macht mich wahnsinnig und ausschlafen ist seit dem gestorben, denn ich muss da raus. Jede Form von Stillstand, sitzen oder liegen macht mir Schmerzen...(im Sitzen dann auch die Knie) und alles wird steif.
Morgens rolle ich mich über die Seite aus dem Bett, die Füße bleiben am Boden, (Achilles zu kurz ?!) nach einer halben Stunde wird alles besser.
Zwischendurch beißt mich der "unsichtbare Zwerg" oder sticht mir Nadeln irgendwo hinein...
Nun seit 3-4 Wochen wird alles immer schlimmer, ich bin müde, abgeschlagen, fühle mich krank, friere und kaum leistungsfähig.
1. Thermin beim Rheumatologen: Blutwerte vom 26.03.: Entzündungszeichen unauffällig, ANA 1:100, Rheumafakt. neg. HLAB27 neg. Vit. D:6 Fe:7 Hb:12 Ery 4. Ich hab den mann nicht wieder gesehen, die Praxis hat mir ein Rezept für Vit. D gegeben.
2. Hausarzt (lässt CT Lungeratlos, klingt nach Rheuma...schickt mich zum Orthopäden
3. Orthopäde macht Röntgen von BWS/LWS...keine nennenswerten Befunde V.a. Spondylarthropathie Überweisung Rheumaklinik Minden.
4. Dort gibt es einen Termin im September...
Und jetzt ??? Das schaff ich nicht, ich bin fertig...wälze mich im Bett hin und her, hab Alpträume, nehme Ibu und Diclo (hilft nur ca. 3 Stunden) und nun noch hämmernde Kopfschmerzen, als wenn es von unten nach oben wandert.
Zeitweise schwellen meine Finger zu Würstchen, nicht aber die Gelenke..., Schmerzen im Unterkiefer, Ellenbogen, re. Hand ich werd noch verrückt.
Hat einer Tipps oder Ratschläge oder ähnliche Erfahrungen.
Vielen Dank und Gruß
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, außerdem schmerzhafte Hände, Schwellungen der Finger zwischen den Gelenken habe ich richtig glänzende Berge, die Hände sind super empfindlich, auch Ellenbogen und Oberarme meckern. Häute kribbeln die Hände auch nach ganz wiederlich....ich könnte durchdrehen. Kälte ist da eher hilfreich, ganz im Gegensatz zum Rücken, aber auch kaum zu ertragen, denn danach brennen die Hände.