Gertrud
Bekanntes Mitglied
Hallo zusammen!
Ich habe zur Zeit massiven Haarausfall und das beunruhigt mich verständlicherweise sehr.
Nun suche ich nach der Ursache.
Wahrscheinlich wäre Lefunomid - da steht das ja auch in den Nebenwirkungen.
Nur:
Ich nehme Leflunomid nun seit mehr als 4 Jahren - teilweise in Kombination mit MTX. Während der ganzen Rheumazeit (seit 2010, erst nur MTX, dann beides) hatte ich überhaupt nicht mit Haarausfall zu tun (obwohl ich da eigentlich sehr empfindlich bin und schon früher öfter mal Haarausfall hatte, wegen der Hormone oder was weiß ich ...!?)
Von Oktober 2015 bis Februar 2016 - also 4 Monate - habe ich Leflunmid nicht genommen, seit 4 Monaten nehme ich es nun wieder ... und seit vielleicht 3 Wochen habe ich diesen Haarausfall.
Kann es sein, dass man jahrelang diese Nebenwirkung eines Medikamentes nicht hat - und dann nach einer kurzen Pause so massiv?? Irgendwie klingt das für mich unlogisch - entweder man verträgt es oder eben nicht.
Denn natürlich könnte es auch an was anderem liegen - an den Wechseljahren z.B.
Bevor ich also beim Rheumatologen Alarm schlage und evt. das Leflunomid absetze, würde ich natürlich gern wissen, ob es überhaupt daran liegt.
Danke!
Falls jemand andere Tipps hat (Zink, Biotin, Kieselerde nehme ich schon!), dann gerne "her damit"!
Ich habe zur Zeit massiven Haarausfall und das beunruhigt mich verständlicherweise sehr.
Nun suche ich nach der Ursache.
Wahrscheinlich wäre Lefunomid - da steht das ja auch in den Nebenwirkungen.
Nur:
Ich nehme Leflunomid nun seit mehr als 4 Jahren - teilweise in Kombination mit MTX. Während der ganzen Rheumazeit (seit 2010, erst nur MTX, dann beides) hatte ich überhaupt nicht mit Haarausfall zu tun (obwohl ich da eigentlich sehr empfindlich bin und schon früher öfter mal Haarausfall hatte, wegen der Hormone oder was weiß ich ...!?)
Von Oktober 2015 bis Februar 2016 - also 4 Monate - habe ich Leflunmid nicht genommen, seit 4 Monaten nehme ich es nun wieder ... und seit vielleicht 3 Wochen habe ich diesen Haarausfall.
Kann es sein, dass man jahrelang diese Nebenwirkung eines Medikamentes nicht hat - und dann nach einer kurzen Pause so massiv?? Irgendwie klingt das für mich unlogisch - entweder man verträgt es oder eben nicht.
Denn natürlich könnte es auch an was anderem liegen - an den Wechseljahren z.B.
Bevor ich also beim Rheumatologen Alarm schlage und evt. das Leflunomid absetze, würde ich natürlich gern wissen, ob es überhaupt daran liegt.
Danke!
Falls jemand andere Tipps hat (Zink, Biotin, Kieselerde nehme ich schon!), dann gerne "her damit"!


