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Haarausfall - nach 4 Jahren Leflunomid?

Dieses Thema im Forum "Klassische langwirksame Antirheumatika" wurde erstellt von Gertrud, 13. Juni 2016.

  1. Gertrud

    Gertrud Aktives Mitglied

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    Hallo zusammen!

    Ich habe zur Zeit massiven Haarausfall und das beunruhigt mich verständlicherweise sehr.

    Nun suche ich nach der Ursache.

    Wahrscheinlich wäre Lefunomid - da steht das ja auch in den Nebenwirkungen.

    Nur:
    Ich nehme Leflunomid nun seit mehr als 4 Jahren - teilweise in Kombination mit MTX. Während der ganzen Rheumazeit (seit 2010, erst nur MTX, dann beides) hatte ich überhaupt nicht mit Haarausfall zu tun (obwohl ich da eigentlich sehr empfindlich bin und schon früher öfter mal Haarausfall hatte, wegen der Hormone oder was weiß ich ...!?)

    Von Oktober 2015 bis Februar 2016 - also 4 Monate - habe ich Leflunmid nicht genommen, seit 4 Monaten nehme ich es nun wieder ... und seit vielleicht 3 Wochen habe ich diesen Haarausfall.

    Kann es sein, dass man jahrelang diese Nebenwirkung eines Medikamentes nicht hat - und dann nach einer kurzen Pause so massiv?? Irgendwie klingt das für mich unlogisch - entweder man verträgt es oder eben nicht.

    Denn natürlich könnte es auch an was anderem liegen - an den Wechseljahren z.B.
    Bevor ich also beim Rheumatologen Alarm schlage und evt. das Leflunomid absetze, würde ich natürlich gern wissen, ob es überhaupt daran liegt.

    Danke!
    Falls jemand andere Tipps hat (Zink, Biotin, Kieselerde nehme ich schon!), dann gerne "her damit"! :)
     
  2. Resi Ratlos

    Resi Ratlos Bekanntes Mitglied

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    Liebe Gertrud,


    dieser Satz

    kommt mir ehrlich gesagt etwas seltsam vor.
    Warum?

    1. Wer von uns soll denn woher wissen, ob Dein Haarausfall vom Leflunomid kommt?
    Abgesehen davon hast Du Dir die Frage der Wahrscheinlichkeit ja auch schon selbst beantwortet.

    2. Was würde es ändern, wenn hier jemand (warum auch immer) behauptete, dass die Ursache wahrscheinlich, bestimmt oder sogar sicher das Leflunomid sei?

    3. Das Problem würde ich an Deiner Stelle mit dem Rheumatologen besprechen, den Du dazu ja ohnehin konsultieren möchtest - Grund für einen Alarm sehe ich persönlich aktuell allerdings nicht ;)

    4. Wie Du schon selbst sagtest, gibt es gefühlt 39 Ursachen für Haarausfall, die in Frage kommen....

    Unbenommen davon wünsche ich Dir natürlich, dass derselbige möglichst bald zu stoppen ist :)

    Allerbeste Grüße, Resi
     
  3. Tortola

    Tortola Aktives Mitglied

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    Resi:
    Ich denke, Gertrud macht sich Sorgen wegen ihres Haarausfalls
    und erwartet evtl. hilfreiche Tipps.

    Ich habe leider keinen Rat, aber Deine Antwort hättest Du Dir wohl auch sparen können..Tortola
     
  4. Resi Ratlos

    Resi Ratlos Bekanntes Mitglied

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    Oh, ich wollte Gertrud ganz sicher nicht kränken; es ist nur schwer, einen Rat zu geben, ohne die Ursachen eines Problems zu kennen.

    Nicht mehr und auch nicht weniger auszudrücken war mein Ansinnen.

    Daher danke ich Dir herzlich für Deine Achtsamkeit :)
     
  5. Heike68

    Heike68 Bekanntes Mitglied

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    Wieso? Resis Antwort war sachlich und hilfreich.
     
  6. Gertrud

    Gertrud Aktives Mitglied

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    Natürlich ist mir klar, dass hier niemand die Ursache für meinen Haarausfall wissen kann ... :rolleyes:

    Aber auch das "frag den Arzt!" nutzt hier nichts, weil Ärzte das auch nicht wissen können - bei Leflunomid ist es eine Nebenwirkung, aber es kann eben auch was anderes sein. Es wäre halt schade, wenn ich das Medikament nun absetze, obwohl es gut wirkt - und der Haarausfall eine andere Ursache hat. Aber wie ich natürlich weiß: endgültig wird mir das niemand beantworten können.

    Nichtsdestotrotz geht es hier im Forum ja generell um Erfahrungsaustausch.
    Nicht um allgemeingültige Weisheiten - und natürlich ersetzt es auch keine Arztmeinung. Das ist ja klar.

    Meine Frage zielte auch eher dahin, ob jemand schon mal ähnliches erlebt hat - also dass man jahrelang ein Medikament nimmt und es gut verträgt und es, nach kurzer Pause, zu solche Nebenwirkungen gekommen ist. Oder gilt eher - einmal vertragen, immer vertragen?

    Oder auch: Haarausfall unter Leflunomid - vorrübergehend, wie lange, wachsen die Haare danach wieder nach, musste das Medikament deswegen abgesetzt werden ...?

    Es gibt also doch mehr als das, was ich mir selbst beantworten könnte ... ;)
     
  7. Heike68

    Heike68 Bekanntes Mitglied

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  8. Katjes

    Katjes Bekanntes Mitglied

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    @gertrud
    weshalb hast du denn mit dem leflunomid pausiert ?
    evt. wegen einer op ? oder etwas anderem das stress verursacht ? das könnt evt .ein möglicher grund für deinen haarausfall sein.
    ich selbst habe auch unter sehr starkem haarausfall gelitten............bei mir war damals ein akuter eisenmangel der grund.
    zur zeit leide ich immer wieder mal unter haarausfall,wenn ich starke schmerzen habe.( durch den bedingten streß)
    ich meine hier von einigen gelesen zu haben,die den nebenwirkungen von leflunomid trotzten und dann hat sich nach einigen monaten alles wieder reguliert (hautprobleme und haarausfall).
    ebenso,habe ich gelesen ,dass menschen während einer ernährungsumstellung probleme mit haarausfall hatten (hierbei speziel bei metabolic balance,aber auch das wurde wieder besser).

    liebe grüße
    katjes
     
  9. Gertrud

    Gertrud Aktives Mitglied

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    Ich hatte pausiert wegen einer merkwürdigen Nervenentzündung im Genitalbereich, wo mir niemand wirklich helfen konnte ... und da es mir rheumamäßig gut ging und Leflunomid ggf. auch eine Ursache hätte sein können, rieten mir die Ärzte (Neurologen, Rheumatologe), das Arava mal auszusetzen und zu sehen, was passiert.

    Und es passierte .... :o ... neuer Schub, die Nervenentzündung blieb wie gehabt ... also das Arava wieder genommen ... und jetzt ist der Schub immer noch nicht wirklich weg nach 4 Monaten ... dafür Haarausfall ... irgendwie ist das alles wie verhext.

    Tramadol und Lyrika nehme ich ja auch noch ... muss gleich mal gucken, ob es davon auch eine Nebenwirkung sein kann ... vermutlich macht's ein Mix aus allem!? Rheumatologen-Termin ist im Juli - natürlich werde ich danach fragen - aber ich verspreche mir nicht so viel davon. "Aussitzen" ist bei Haarausfall auch nur was für starke Nerven .... :cool:
     
  10. Resi Ratlos

    Resi Ratlos Bekanntes Mitglied

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    @Gertrud

    Zur Ursachenklärung bei Haarausfall (sofern nicht von vorneherein von einer Nebenwirkung oder naheliegenden sonstigen Ursache wie z. B. Schilddrüsenprobleme ausgegangen wird) kann Dir, wenn Du Dir von Deinem Rheumatologen keine Hilfe erwartest, ein Besuch beim Hautarzt helfen; der hätte die Möglichkeit, ein Trichogramm zu erstellen, eine Art "Haaranalyse", aus der zusätzliche Informationen gezogen werden können.

    Viel Glück!
     
  11. Katjes

    Katjes Bekanntes Mitglied

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    @gertrud
    ja ich weiß,die sache mit den starken nerven und wenn es einem eh schon so mies geht............weil ich nach jedem duschen psychisch so am ende war (die vielen haare im sieb) habe ich mir meine haare auf 3mm abrasiert............das fand ich nicht so schlimm wie immer und überall haare zu verlieren.
    ich hätte auch erst in mehreren monaten einen termin beim hautarzt bekommen..........meine hausärztin wußte keinen rat,der gyn auch nicht........mein glück war,dass ich für eine op ins krankenhaus mußte und dort meine anämie festgestellt wurde.
    jetzt habe ich wieder volle lange haare !
    drück dich mal,hast ja auch schon länger so einen mist an der backe !
     
  12. O-häsin

    O-häsin Aktives Mitglied

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    Hallo Gertrud,
    ich nehme seit ca. 7 Jahren Leflunomid. Hatte anfangs über vermehrten Haarausfall geklagt. War bei meinem dichten Haar kein großes Problem. Auch der Arzt reagierte nicht. Es hat sich dann mit der Zeit gegeben. Im letzten Jahr, nach Endoxan, hab ich 4 Monate pausiert und hatte keine Beschwerden beim Neubeginn. Allerdings im letzten Monat erneut leichter Haarausfall, der jetzt wieder weg ist.
    Es kann am Arava liegen. Es kann ja sein, laienhaft gedacht, das unser Organsystem durch all die Medis gerade auch bei einem "Neubeginn" so gestreßt ist, dass es sich auf diese Weise zu wehren versucht. Muß aber nicht. Vom Cortison hatte ich extremen Haarausfall, dass ich 2 Hände voll wegtragen mußte, was die Ärzte aber verneinten. Ein weiterer möglicher Ansatzpunkt wäre die Schilddrüse zu überprüfen.
    Ohne Kenntnis über Deine Haare, ob dünn oder dicht, jedenfalls nach meiner Erfahrung, falls es am Arava liegen sollte, würde ich sagen: warte getrost darauf, dass sich der Haarausfall legt. Zumal deswegen, weil es Dir hilft und wenn sonst keine NW, wie z.B. Durchfall eintreten.
    LG o-häsin
     
  13. Neli

    Neli Optimistin

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    Hallo Gertrud,

    ich hatte auch voriges Jahr sehr starken Haarausfall
    und war natürlich sehr entsetzt.
    Bei mir war nicht das Arava abgesetzt worden, sondern das Mtx,
    das ich dann glücklicherweise nach drei Jahren wieder bekam.
    Zusätzlich bekam ich nach einer Rückenoperation eine Cortison-Stoßtherapie und computergestützte
    Cortison- und Schmerzspritzen.

    Ich habe dann wegen des Haarausfalls Biotin genommen, wegen meiner hohen Leberwerte
    bekam ich sowieso zusätzliche Folsäure.

    Und nach einigen Wochen wuchsen die Haare an den kahlen Stellen
    glücklicherweise wieder nach.

    Mein Rheumatologe meinte, der Haarausfall könnte auch an dem hohen Cortison
    gelegen haben.

    Ich wünsche Dir viel Geduld.

    Viele liebe Grüße

    Neli
     
  14. Clödi

    Clödi Bekanntes Mitglied

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    Hallo Gertrud,

    hier wurden ja jetzt schon einige mögliche Ursachen für den HA genannt (Leflunomid, Lyrica, Cortison, Schilddrüse, Eisenmangel und und).

    Stutzig macht mich dein anderer Thread. Du schreibst, der Oberkopf wird ziemlich licht. Das spricht nicht unbedingt für einen diffusen HA (also vom ganzen Kopf), sondern eher für einen hormonell-erblich bedingten HA.

    Das kann, wie Resi auch schon schrieb, nur der Hautarzt durch ein Trichogramm feststellen.

    Ist es hormonell-erblich bedingt, wirst du eine Tinktur für den Oberkopf bekommen. Das kann Ell-Cranell sein, eine angemixte Rezeptur oder Regaine (Wirkstoff Minoxidil).
    All diese Sachen kannst du mit Oberkopfhaarteil natürlich nicht anwenden, da das ja in der Regel fest montiert wird.
    Und es muss alle paar Wochen neu befestigt werden, was nicht ganz billig ist.

    Ist der HA diffus, wirst du auf die Reise geschickt, um die Ursache herauszufinden (Gynäkologe, Internist/Rheumatologe, Endokrinologe). Oft kommt man da auch nur über das Probieren weiter, wenn der Auslöser ein Medi ist. Das dauert natürlich alles seine Zeit.

    Wenn es noch nicht ganz so dramatisch ist, kannst du dir mit Streuhaar/Schütthaar weiterhelfen. Namen darf ich ja keine nennen;). Ansonsten wäre ich auch wegen der Behandlung eher bei einer Perücke. Du siehst ja sonst nicht, ob irgendwas fruchtet.

    Das ist alles sehr belastend und ich wünsche dir eine baldige Besserung. Aber aus eigener Erfahrung: selbst nach einem Jahr mit HA, ist der Kopf noch nicht kahl ;)

    Lg Clödi.
     
  15. Gertrud

    Gertrud Aktives Mitglied

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    Danke für eure Antworten!

    Da ich schon seit 30 Jahren immer mal wieder (nur in der Rheuma-Zeit merkwürdigerweise nicht, seit nun 6 Jahren!) an Haarausfall gelitten habe, weiß ich, dass trotz 100 Untersuchungen bei div. Ärzten eine Ursache bei mir nicht gefunden werden konnte. Aber ich habe beim Hautarzt in wenigen Wochen sowieso einen Termin, ebenso wie beim Rheumatologen, und da werde ich natürlich nachfragen.

    Diese Haarwasser habe ich auch schon mal probiert - und nicht vertragen. Sie sind ja mit so einer Art Östrogen versetzt und davon bekam ich Zwischenblutungen. Da mein Körper gerade sowieso mit den Wechseljahren kämpft, wären solche Irritationen sicherlich eher kontraproduktiv.

    Ob mein Haarausfall nun diffus oder eher am Oberkopf ist, weiß ich nicht - denn am Oberkopf fällt es bei mir eher auf als am Hinterkopf.

    Ach alles doof ..... :(
     
  16. Clödi

    Clödi Bekanntes Mitglied

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    Nur damit es nicht zu Missverständnissen kommt...das Ell-Cranell alpha enthält ein Estradiol in der alpha-Form. Es wirkt nicht systemisch im Körper und kann daher auch keine Zwischenblutungen machen. Ein ähnliches Präparat wäre Pantostin.

    Minoxidil enthält gar kein Estradiol, da es einen ganz anderen Wirkansatz hat.

    Anders sieht das aus bei Alpicort F oder crinohermal fem. Oder auch bei zusammengemixten Rezepturen. Da kann auch die beta-Form enthalten sein, die auch systemisch wirkt.

    Ich nehme an, du hast eines der zuletzt genannten Mittel genommen. Da gibt es aber durchaus Alternativen.

    Irgendjemand schrieb noch, dass Wechseljahre nicht zu einem starken HA führen können. Das hängt sehr davon ab, ob man unter dem erblich bedingten HA leidet oder unter einer anderen Form.
    Ist es erblich bedingt und der Östrogenspiegel sinkt deutlich ab, kann sich der erbliche HA ziemlich verstärken und in den Wechseljahren bei der Frau zum ersten Mal sichtbar werden (meistens wird dann der Scheitel immer lichter und breiter).

    Dass das alles doof ist und die Ursachensuche oft kein Ergebnis bringt, da kann ich dir nur zustimmen.

    Lg Clödi.
     
  17. Gertrud

    Gertrud Aktives Mitglied

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    Ich glaube, ich hatte Pantostin - der Name kommt mir bekannt vor.
    Sowohl Haut- als auch Frauenarzt sagte mir das - also "dass es nur örtlich wirkt" - aber die Zwischenblutungen habe ich mir nicht eingebildet und sie kamen eindeutig vorm Haarwasser (ich habe es mehrfach ausprobiert über die Jahre). Haarwasser = Zwischenblutung. Das konnte kein Zufall sein. Naja, wie auch immer - es wäre mir zu riskant, da wieder einen Eingriff in meinen offensichtlich sehr empfindlichen Hormonhaushalt vorzunehmen.

    Es nervt alles nur so .... da fühlt man sich schon so doof ... körperlich ... kann man da nicht wenigstens vor so unschönen Äußerlichkeitsveränderungen verschont bleiben!?!?!? Wie soll man da irgendwie wieder ins Gleichgewicht kommen - wenn immer irgendwas Doofes dem vorherigen Doofen folgt .... :mad: