Hallo zusammen,
eigentlich müßte ich mich ja freuen, denn wie heißt es so schön im Befundbericht meines Rheuma-Docs den ich heute bekommen habe ".....wobei derzeit eine komplette Remission innerhalb des letzten Vierteljahres erreicht wurde". Mir geht es auf jeden Fall so gut wie seit zwei Jahren nicht mehr. Allerdings habe ich noch immer Schmerzen an der Hüfte und an den Sprunggelenken, mal mehr mal weniger. Auch soll ich nach wie vor neben MTX und Humira weiterhin 5mg Kortison nehmen. Kann man da schon von einer kompletten Remission sprechen?
Also wie gesagt geht es mir Gelenk- und Sehnenmäßig so gut wie schon lange nicht mehr. Nun war ich heute wg. Abklärung einer Demenzerkrankung in der Psychiatrischen Uni-Klinik und die haben dort ein paar Tests gemacht und ich mußte ein paar Fragebögen ausfüllen. Als Ergebnis kam heraus das man derzeit eine Demenz ausschließen kann, ich allerdings auf dem besten Wege bin in eine Depression zu schliddern. Daher soll ich in fünf Wochen dort nochmal vorstellig werden.
So etwas hatte ich mir schon fast gedacht. Ich merke es jetzt schon eine geraume Zeit das ich in Zeiten in denen ich alleine bin (oder es reicht an sich schon wenn ich zwischen Menschen sitze ich aber mit keinem spreche) zu grübeln anfange und mir dann auch immer gleich die Tränen kommen. Ich kann das alles im Moment noch gut vor den anderen verstecken und gebe mich dort meist sehr heiter und lustig. Aber sobald ich alleine bin weine ich sehr häufig. Zu allem Übel wurde vor ca. 7 Wochen mein Lieblingskater überfahren und ich mußte ihn im Garten beerdigen (ich heul schon wieder ......). Ich habe schon so viele Katzen kommen und gehen sehen, aber diesmal kann ich es einfach nicht wegstecken und ich habe das Gefühl es wird von Woche zu Woche schlimmer.
Ich verstehe es einfach nicht. Ich habe in den letzten Jahren ständig zum Teil starke Schmerzen gehabt. Ein Rückschlag bei den Therapien nach dem anderen. Jetzt wo es damit endlich wieder aufwärts geht und ich mich wieder unter die Menschen wagen kann geht das los. Ich habe zwar neue Probleme mit dem rechten Arm. Neue Diagnose: neurologisches Schmerzsyndrom. Aber ich habe zunächst geglaubt das ich auch das mit links wegstecke so wie alles andere vorher. Ich habe gedacht ich wäre so stark das mir nichts anhaben könnte und nun das. Und ich merke ja selbst das es weiter bergab geht...
eigentlich müßte ich mich ja freuen, denn wie heißt es so schön im Befundbericht meines Rheuma-Docs den ich heute bekommen habe ".....wobei derzeit eine komplette Remission innerhalb des letzten Vierteljahres erreicht wurde". Mir geht es auf jeden Fall so gut wie seit zwei Jahren nicht mehr. Allerdings habe ich noch immer Schmerzen an der Hüfte und an den Sprunggelenken, mal mehr mal weniger. Auch soll ich nach wie vor neben MTX und Humira weiterhin 5mg Kortison nehmen. Kann man da schon von einer kompletten Remission sprechen?
Also wie gesagt geht es mir Gelenk- und Sehnenmäßig so gut wie schon lange nicht mehr. Nun war ich heute wg. Abklärung einer Demenzerkrankung in der Psychiatrischen Uni-Klinik und die haben dort ein paar Tests gemacht und ich mußte ein paar Fragebögen ausfüllen. Als Ergebnis kam heraus das man derzeit eine Demenz ausschließen kann, ich allerdings auf dem besten Wege bin in eine Depression zu schliddern. Daher soll ich in fünf Wochen dort nochmal vorstellig werden.
So etwas hatte ich mir schon fast gedacht. Ich merke es jetzt schon eine geraume Zeit das ich in Zeiten in denen ich alleine bin (oder es reicht an sich schon wenn ich zwischen Menschen sitze ich aber mit keinem spreche) zu grübeln anfange und mir dann auch immer gleich die Tränen kommen. Ich kann das alles im Moment noch gut vor den anderen verstecken und gebe mich dort meist sehr heiter und lustig. Aber sobald ich alleine bin weine ich sehr häufig. Zu allem Übel wurde vor ca. 7 Wochen mein Lieblingskater überfahren und ich mußte ihn im Garten beerdigen (ich heul schon wieder ......). Ich habe schon so viele Katzen kommen und gehen sehen, aber diesmal kann ich es einfach nicht wegstecken und ich habe das Gefühl es wird von Woche zu Woche schlimmer.
Ich verstehe es einfach nicht. Ich habe in den letzten Jahren ständig zum Teil starke Schmerzen gehabt. Ein Rückschlag bei den Therapien nach dem anderen. Jetzt wo es damit endlich wieder aufwärts geht und ich mich wieder unter die Menschen wagen kann geht das los. Ich habe zwar neue Probleme mit dem rechten Arm. Neue Diagnose: neurologisches Schmerzsyndrom. Aber ich habe zunächst geglaubt das ich auch das mit links wegstecke so wie alles andere vorher. Ich habe gedacht ich wäre so stark das mir nichts anhaben könnte und nun das. Und ich merke ja selbst das es weiter bergab geht...
nur alles Gute und dass du dich bald wieder besser fühlst.

