Bod1961
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Hallo,Ihr alle hier
!
Heute mal eine Info über mein Gutachten beim Versorgungsamt.Ist ja doch mal interessant.Vor 2 Wochen war es soweit.Bis zum Termin war ich unruhig,dachte an all die vielen negativen Berichte.Ich fuhr zum Amt nach Potsdam.Der Termin war 10 Uhr.Fünf nach Zehn holte mich der Arzt persönlich aus der Wartezone ab.Ich befand mich zu dem Zeitpunkt im akuten MB Schub,die Osteochondrose ließ mich zusätzlich nur humpelnd laufen.Eine nette Begrüßung erfolgte per Händedruck im Fahrstuhl.In seinem Zimmer stellte er sich als orthop. Rheumatologe vor.Ein älterer Herr,ruhige Ausstrahlung.Er tastete die ISG Gelnke ab,positiver Befund,dann klopfte er die Wirbelsäule ab,positiver Befund,sichtete die MRT Bilder,bestätigte die Osteochondrose mit Spondylosis deformans,bestätigte die Hüftrotationseinschränkung,den Ablauf etwas aufzuheben-erst auf die Knie,dann greifen nach dem Objekt,nahm die Morgensteifigkeit und Nachtschmerzen mit auf,die Diagnose MB,Osteoporose auch,im Schub die Gehbeschwerden.Das diktierte er alles auf sein Diktiergerät.Wir sprachen darüber,dass Besserung nicht in Sicht ist,und über Selbstinjektion von Enbrel.Absolout sachlich und nett.Er sagte mir,er sei ein außerhäuslich bestellter Gutachter.Er bot mir an,bei extremen Schmerzen die Untersuchungsliege nicht zu besteigen.Ich quälte mich dennoch drauf und runter.Das ganze Papier lag an der Erde.
.Dann rief er eine Versorgungsamtsfrau an,wegen den Fahrkosten für mich.Danach verabschiedete er sich.Ich habe einen Verschlechterungsantrag im Wiederspruch von 30 Prozent auf mind. 50.Habe am Montag meine Arbeit wegen den Beschwerden verloren.Insgesamt ein überraschender Ablauf bei der Begutachtung.Was dabei rauskommt,werde ich sehen.Bin so empfindlich bei Behörden,dass ich immer vom schlimmsten ausgehe.Dann ist die Entäuschung nicht so groß,den VDK gibt es ja auch noch.Übrigens habe ich gleich vom Arbeitsamt ein Angebot als Staplerfahrer in einem offenen Freilager bekommen.Toll,dass die so mitdenken.Euch allen alles Gute.Liebe Grüße von Bodo
Heute mal eine Info über mein Gutachten beim Versorgungsamt.Ist ja doch mal interessant.Vor 2 Wochen war es soweit.Bis zum Termin war ich unruhig,dachte an all die vielen negativen Berichte.Ich fuhr zum Amt nach Potsdam.Der Termin war 10 Uhr.Fünf nach Zehn holte mich der Arzt persönlich aus der Wartezone ab.Ich befand mich zu dem Zeitpunkt im akuten MB Schub,die Osteochondrose ließ mich zusätzlich nur humpelnd laufen.Eine nette Begrüßung erfolgte per Händedruck im Fahrstuhl.In seinem Zimmer stellte er sich als orthop. Rheumatologe vor.Ein älterer Herr,ruhige Ausstrahlung.Er tastete die ISG Gelnke ab,positiver Befund,dann klopfte er die Wirbelsäule ab,positiver Befund,sichtete die MRT Bilder,bestätigte die Osteochondrose mit Spondylosis deformans,bestätigte die Hüftrotationseinschränkung,den Ablauf etwas aufzuheben-erst auf die Knie,dann greifen nach dem Objekt,nahm die Morgensteifigkeit und Nachtschmerzen mit auf,die Diagnose MB,Osteoporose auch,im Schub die Gehbeschwerden.Das diktierte er alles auf sein Diktiergerät.Wir sprachen darüber,dass Besserung nicht in Sicht ist,und über Selbstinjektion von Enbrel.Absolout sachlich und nett.Er sagte mir,er sei ein außerhäuslich bestellter Gutachter.Er bot mir an,bei extremen Schmerzen die Untersuchungsliege nicht zu besteigen.Ich quälte mich dennoch drauf und runter.Das ganze Papier lag an der Erde.
..... da fehlen einem die worte, oder??
...war aber keiner mehr da,also gibt's nen gabelstapler oder wie?