Gutachten für Rentenversicherung
Hallo,
ich mußte in der letzten Woche bei einem Neurologen vorstellen. Natürlich hatte ich zuerst einmal ein mulmiges Gefühl.
Aber alles war halb so schlimm.
Der Arzt hatte von der DRV bereits die meisten Unterlagen über meine Erkrankung vorliegen , sodaß ich nur die aktuellen Befunde noch nachreichen mußte.
Es erfolgte zunächst ein kurzes Gespräch, in dem ich angeben sollte warum ich einen Antrag auf EU-Rente gestellt habe und zu meinem allgemeinen Befinden.
Danach bekam ich Fragebögen vorgelegt!
Der Arzt verließ das Zimmer und meinte , wenn ich fertig wäre sollte ich mich bei der Sprechstundenhilfe melden.
Der erste Bogen umfasste 17 Seiten mit Fragen zu meiner Kindheit, (Verhältnis zu Eltern , Geschwistern , später Lehrern und Vorgesetzten,
ob ich Ängste in der Kindheit hatte, wie ich von meinen Eltern bestraft wurde usw.)
Fragen zu Ehe und Familie, fragen zum jetzigen Arbeitsverhältnis ( Mobbing oder ähnliches) ich kann nicht alles aufzählen, fand aber einige Fragen etwas zuweitgehend. ( ich habe ARTHROSE im Knie;keine Psychische Erkrankung)
Der nächste Bogen behandelte meine Psyche:
Fragen nach Selbstmordgedanken, ob ich mich häßlich finde oder magersüchtig bin ,ob ich mir noch zutraue zu arbeiten, wie meine Familie mich unterstützt, was die Kollegen von meinem Antrag halten, ob ich noch Freunde hab!
Zuletzt noch ein Formular zur Arbeitsplatzbeschreibung.
Während der ganzen Zeit durfte mein Mann übrigens dabei sein und wir mußten manchmal über die Fragen lachen.
Der Arzt hat sich dann in meinem Beisein die Fragebögen angesehen und meinte dann , daß ich wohl keine Patientin für Ihn wäre. Um noch irgendetwas zumachen hat er dann noch ein EEG gemacht. Der Befund war auch unauffällig.
Nach überprüfung der Reflexe durfte ich dann nach 2 Stunden endlich gehen.
Jetzt bin ich gespannt was beim Gutachten herauskommt?
Kiks
Hallo,
ich mußte in der letzten Woche bei einem Neurologen vorstellen. Natürlich hatte ich zuerst einmal ein mulmiges Gefühl.
Aber alles war halb so schlimm.
Der Arzt hatte von der DRV bereits die meisten Unterlagen über meine Erkrankung vorliegen , sodaß ich nur die aktuellen Befunde noch nachreichen mußte.
Es erfolgte zunächst ein kurzes Gespräch, in dem ich angeben sollte warum ich einen Antrag auf EU-Rente gestellt habe und zu meinem allgemeinen Befinden.
Danach bekam ich Fragebögen vorgelegt!
Der Arzt verließ das Zimmer und meinte , wenn ich fertig wäre sollte ich mich bei der Sprechstundenhilfe melden.
Der erste Bogen umfasste 17 Seiten mit Fragen zu meiner Kindheit, (Verhältnis zu Eltern , Geschwistern , später Lehrern und Vorgesetzten,
ob ich Ängste in der Kindheit hatte, wie ich von meinen Eltern bestraft wurde usw.)
Fragen zu Ehe und Familie, fragen zum jetzigen Arbeitsverhältnis ( Mobbing oder ähnliches) ich kann nicht alles aufzählen, fand aber einige Fragen etwas zuweitgehend. ( ich habe ARTHROSE im Knie;keine Psychische Erkrankung)
Der nächste Bogen behandelte meine Psyche:
Fragen nach Selbstmordgedanken, ob ich mich häßlich finde oder magersüchtig bin ,ob ich mir noch zutraue zu arbeiten, wie meine Familie mich unterstützt, was die Kollegen von meinem Antrag halten, ob ich noch Freunde hab!
Zuletzt noch ein Formular zur Arbeitsplatzbeschreibung.
Während der ganzen Zeit durfte mein Mann übrigens dabei sein und wir mußten manchmal über die Fragen lachen.
Der Arzt hat sich dann in meinem Beisein die Fragebögen angesehen und meinte dann , daß ich wohl keine Patientin für Ihn wäre. Um noch irgendetwas zumachen hat er dann noch ein EEG gemacht. Der Befund war auch unauffällig.
Nach überprüfung der Reflexe durfte ich dann nach 2 Stunden endlich gehen.
Jetzt bin ich gespannt was beim Gutachten herauskommt?
Kiks
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