mabbi
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Jetzt hat es mich auch erwischt und ich habe Mitte Dezember 2020 eine Gürtelrose bekommen. Die Impfung dagegen stand schon eine Weile auf dem Plan, allein - wir (d.h. meine Rheumaärztin und ich) sind nicht dazu gekommen.
Ich bin gut behandelt worden mit einem Virostatika, mit einer Tinktur gegen das Jucken und jeder Menge Schmerzmittel (Paracetamol mit Kodein), so viel, dass ich die ersten Wochen echt jeden Türrahmen mitgenommen und wie ein Baby geschlafen habe. Humira und MTX habe ich für ein paar Wochen ausgesetzt...
Inzwischen bin ich auf ein bis zwei Paracetamol/Kodein/24 Stunden runter, nehme tagsüber 2 x 3 Tropfen CBD 5% (sehr entspannend), aber die nervigen Untergrundschmerzen halten an. Sind längst nicht so akut wie zu Beginn, aber doch so "anwesend", dass ich ohne ein Schmerzmittel einfach nicht konzentriert arbeiten kann.
Das Hoch, dass ich durch die bis zu 8 x Paracetamol und damit sehr große Menge Kodein erlebt habe inklusive endlich mal seit Jahren so richtig klasse ausschlafen, ist jetzt wieder vorbei und ich fühle mich eher depressiv, antriebslos, mumpfig, müde, kaputt. Ehrlich gesagt tut mir alles weh: die Nerven, die Muskeln, die Gelenke, die Sehnen... einfach nur mühsam.
Hinzu kommen noch die Wechseljahre... ahhh. Ums mal kurz zu machen: Wah, so mag ich nicht weiter machen. Zumal ich bei jeder MTX oder Humira Gabe erst mal so eine richtige Verschlimmerung der Gürtelrose Schmerzen bekomme.
Also, meine Frage: Wer hat Erfahrung mit der Behandlung der Gürtelrose und seiner postherpetischen Neuralgie? Was hat euch am Besten geholfen? Vielen Dank schon mal für eure Antworten!
UND: Wenn ihr die Chance habt, an das Impfmittel (gibt es inzwischen auch als Totimpfstoff) zu kommen, MACHT ES. Ich werde diese Impfung in jedem Fall in einem Jahr nachholen. Denn noch mal will ich das nicht erleben müssen...
Ich bin gut behandelt worden mit einem Virostatika, mit einer Tinktur gegen das Jucken und jeder Menge Schmerzmittel (Paracetamol mit Kodein), so viel, dass ich die ersten Wochen echt jeden Türrahmen mitgenommen und wie ein Baby geschlafen habe. Humira und MTX habe ich für ein paar Wochen ausgesetzt...
Inzwischen bin ich auf ein bis zwei Paracetamol/Kodein/24 Stunden runter, nehme tagsüber 2 x 3 Tropfen CBD 5% (sehr entspannend), aber die nervigen Untergrundschmerzen halten an. Sind längst nicht so akut wie zu Beginn, aber doch so "anwesend", dass ich ohne ein Schmerzmittel einfach nicht konzentriert arbeiten kann.
Das Hoch, dass ich durch die bis zu 8 x Paracetamol und damit sehr große Menge Kodein erlebt habe inklusive endlich mal seit Jahren so richtig klasse ausschlafen, ist jetzt wieder vorbei und ich fühle mich eher depressiv, antriebslos, mumpfig, müde, kaputt. Ehrlich gesagt tut mir alles weh: die Nerven, die Muskeln, die Gelenke, die Sehnen... einfach nur mühsam.
Hinzu kommen noch die Wechseljahre... ahhh. Ums mal kurz zu machen: Wah, so mag ich nicht weiter machen. Zumal ich bei jeder MTX oder Humira Gabe erst mal so eine richtige Verschlimmerung der Gürtelrose Schmerzen bekomme.
Also, meine Frage: Wer hat Erfahrung mit der Behandlung der Gürtelrose und seiner postherpetischen Neuralgie? Was hat euch am Besten geholfen? Vielen Dank schon mal für eure Antworten!
UND: Wenn ihr die Chance habt, an das Impfmittel (gibt es inzwischen auch als Totimpfstoff) zu kommen, MACHT ES. Ich werde diese Impfung in jedem Fall in einem Jahr nachholen. Denn noch mal will ich das nicht erleben müssen...
