hallo ihr lieben,
nachdem es mir ja im allgemeinen ziemlich gut ging und ich die medis fast komplett absetzen konnte, hab ich mich erstmals seit der diagnose vor 3 jahren zu einer grippeschutzimpfung durchgerungen. gründe dafür gibt es zwei: (1) aufgrund der meldungen über die aggressivität der "diesjährigen" grippe und der (2) daraus resultierenden dringenden empfehlung, dass menschen im öffentlichen dienst (insbesondere, wenn sie mit kindern arbeiten), sich impfen lassen sollten.
so und nun das: meine ellenbogen und knie hatten sich zwar schon seit einigen tagen bemerkbar gemacht, aber seit gestern ist es teilweise so, dass ich kaum was schreiben, heben, tragen usw. kann. insbesondere der rechte ellenbogen "meckert" ständig. nehme jetzt wieder täglich diclofenac bzw. ibuprofen, aber ohne wirklichen erfolg.
gibt es eigentlich einen zusammenhang zwischen grippeschutzimpfung und rheuma? irgendwann hab ich mal irgendwo gelesen, dass menschen mit einer rheumatischer erkrankung sich nicht impfen lassen sollten (wegen dem eh geschwächten immunsystem).
ansonsten, wie dem auch sei:
und nun? zeit für den arzt habe ich (eigentlich) nicht, da wieder eine Lehrprobe ansteht und auch sonst mehr als genug zu tun ist...
selbständig cortison wieder einsetzen???
ggrrrrrmpppfffff.....
eigentlich nur jammernd schimpfen will und den ellenbogen fix heile haben will....
was ratet ihr?
eure ulilou
nachdem es mir ja im allgemeinen ziemlich gut ging und ich die medis fast komplett absetzen konnte, hab ich mich erstmals seit der diagnose vor 3 jahren zu einer grippeschutzimpfung durchgerungen. gründe dafür gibt es zwei: (1) aufgrund der meldungen über die aggressivität der "diesjährigen" grippe und der (2) daraus resultierenden dringenden empfehlung, dass menschen im öffentlichen dienst (insbesondere, wenn sie mit kindern arbeiten), sich impfen lassen sollten.
so und nun das: meine ellenbogen und knie hatten sich zwar schon seit einigen tagen bemerkbar gemacht, aber seit gestern ist es teilweise so, dass ich kaum was schreiben, heben, tragen usw. kann. insbesondere der rechte ellenbogen "meckert" ständig. nehme jetzt wieder täglich diclofenac bzw. ibuprofen, aber ohne wirklichen erfolg.
gibt es eigentlich einen zusammenhang zwischen grippeschutzimpfung und rheuma? irgendwann hab ich mal irgendwo gelesen, dass menschen mit einer rheumatischer erkrankung sich nicht impfen lassen sollten (wegen dem eh geschwächten immunsystem).
ansonsten, wie dem auch sei:
und nun? zeit für den arzt habe ich (eigentlich) nicht, da wieder eine Lehrprobe ansteht und auch sonst mehr als genug zu tun ist...
selbständig cortison wieder einsetzen???
ggrrrrrmpppfffff.....
eigentlich nur jammernd schimpfen will und den ellenbogen fix heile haben will....
was ratet ihr?
eure ulilou
