Frage an die Experten in der RO-Runde:
Mein Mann (32, etwas übergewichtig und "Ess- und Alkoholgenießer") hatte bei seiner letzten Gesundenuntersuchung im Herbst 2005 einen erhöhten Harnsäurewert. Der damalige Hausarzt machte ihn zwar darauf aufmerksam, wies auf die Möglichkeit einer Gicht hin, drückte ihm ein Lebensmittel-Info-Karte in Hand mit dem Ratschlag "versuchen Sie doch mal das eine oder andere auszulassen" und lies ihn gehen.
Letztes Wochenende bekam er quasi von einer Stunde auf die andere Schmerzen im Großzehengrundgelenk und konnte innerhalb einer Nacht das Bein nicht mehr gut bewegen und belasten, der Vorfuß schwoll an und wurde rot. Hinzu kam ein leichter und kurzer Schüttelfrost. Montag morgen fuhr er ins KH worauf jedwedige Verletzung ausgeschlossen wurde und ein akuter Gichtanfall diagnostiziert wurde. Der Arzt im KH wies ihn an den Hausarzt mit der Meinung "lassen Sie mal Ihren Harnsäurewert" anschauen. Heute schaute sich der Hausarzt (wir haben in der zwischen den Hausarzt gewechselt) den Blutbefund der letzten Gesundenuntersuchung und das Bein an und meinte so nebenbei - "alles nicht so schlimm - machen wir doch im Herbst wieder eine Gesundenuntersuchung und da schauen wir uns den Harnsäurewert wieder an".
Ist denn das alles wirklich so harmlos wie alle tun? Ich hab mittlerweile jede Menge gelesen und bin durchaus der Meinung, dass mein Mann nun einen ordentlichen Blutbefund machen soll, Ernährungsumstellung und und und .... immerhin humpelt er seit Sonntag Abend auf zwei Krücken durch die Gegend!
Was meint ihr dazu? Ab wann ist denn Gicht Gicht und ab wann muss eine konsequente medizinische Behandlung erfolgen?
Mein Mann (32, etwas übergewichtig und "Ess- und Alkoholgenießer") hatte bei seiner letzten Gesundenuntersuchung im Herbst 2005 einen erhöhten Harnsäurewert. Der damalige Hausarzt machte ihn zwar darauf aufmerksam, wies auf die Möglichkeit einer Gicht hin, drückte ihm ein Lebensmittel-Info-Karte in Hand mit dem Ratschlag "versuchen Sie doch mal das eine oder andere auszulassen" und lies ihn gehen.
Letztes Wochenende bekam er quasi von einer Stunde auf die andere Schmerzen im Großzehengrundgelenk und konnte innerhalb einer Nacht das Bein nicht mehr gut bewegen und belasten, der Vorfuß schwoll an und wurde rot. Hinzu kam ein leichter und kurzer Schüttelfrost. Montag morgen fuhr er ins KH worauf jedwedige Verletzung ausgeschlossen wurde und ein akuter Gichtanfall diagnostiziert wurde. Der Arzt im KH wies ihn an den Hausarzt mit der Meinung "lassen Sie mal Ihren Harnsäurewert" anschauen. Heute schaute sich der Hausarzt (wir haben in der zwischen den Hausarzt gewechselt) den Blutbefund der letzten Gesundenuntersuchung und das Bein an und meinte so nebenbei - "alles nicht so schlimm - machen wir doch im Herbst wieder eine Gesundenuntersuchung und da schauen wir uns den Harnsäurewert wieder an".
Ist denn das alles wirklich so harmlos wie alle tun? Ich hab mittlerweile jede Menge gelesen und bin durchaus der Meinung, dass mein Mann nun einen ordentlichen Blutbefund machen soll, Ernährungsumstellung und und und .... immerhin humpelt er seit Sonntag Abend auf zwei Krücken durch die Gegend!
Was meint ihr dazu? Ab wann ist denn Gicht Gicht und ab wann muss eine konsequente medizinische Behandlung erfolgen?
