Hallo
habe mich lange zeit nicht mehr gemeldet,hab eine ziemlich schlechte zeit hinter
(b.z.w.vor mir). ende februar lag ich für 3 tage in der klinik weil 4 therapien gegen c.p. starke nebenwirkungen verursacht haben. zu der zeit nahm ich 30mg kortison tägl. in dieser klinik gab es keine rheumatologen und die blutwerte waren
auch in ordnung , es wurden keine entzündungen festgestellt. aber ist das bei diesen mengen kortison nicht normal? zudem ging es mir da auch gar nicht so extrem schlecht. das kortison wurde am nächsten tag sofort auf 15mg reduziert.
wieder zuhause bekam ich arava , wieder nebenwirkungen,wieder absetzen.gleichzeitig kortison auf 7,5 runter.sonst hat der rheumatologe bei absetzung immer das kortison erhöht .ich sollte 7 tage später auf 5mg ,dann auf 2mg, und dann schliesslich ganz weglassen.nehme seit 2 wochen nichts mehr,gar nichts. mir ging es zunehmeds schlechter. laut meines rheumatolgens sollte mein körper entgiftet werden um neue blutwerte zu machen. esrt 4 wochen später sollte ich wiederkommen.in der zeit bildeten sich an meinen ellenbogen dicke beutel(sie werden immer dicker).ich habe ständig erhöhte temperatur ,fühle mich schwach und alle anderen gelenke tun mir auch weh.ausserdem habe ich im gesicht heftigen ausschlag und entzündete fussnägel. ich weiss nicht ob es alles zusammenhängt man hilft mir nicht mehr.ich hatte fürchterliche schmerzen und bin zu meinem hausarzt gegangen (vor 1. woche) er gab mir antidepressiva,
und sagte mir knallhart ich hätte nur depressionen,er stritt förmlich mit mir und weigerte sich meine geschwollenen ellenbogen anzusehen.er rief in meinem beisein meinen rheumatologen an .er vermittelte ihm auch das ich gar nichts hätte.ich ging mit den schmerzen nach hause. vor wut sagte ich den termin bei dem rheumatologen ab, weil ich dachte das er dasgleiche denkt wie der hausarzt.dasmit dem absagen habe ich bereut also rief mein mann an um die stuation zu schildern (das mit dem hausarzt) aber angeblich war mein termin schon weg und er hat in der nächsten zeit keinen mehr.er würde aber keineswegs an c.p. zweifeln. ich habe einen ambulanten termin in sendenhorst
aber erst in 6 wochen .er will eine 2. meinung aber was soll ich bitte in der zwischenzeit tun?die rheuma faktoren sind übrigends negativ und ana positiv.auf jeden fall fühle ich mich von den ärzten im stich gelassen. meine familie ist auch ziemlich fertig und wütend ,zumal sie die veränderungen an den gelenken ja sehen ,nur kein arzt schaut drauf. weiss jemand rat? und der ausschlag im gesicht ,könnte der etwas mit rheuma zu tun haben?schreibt mir bitte!
liebe grüsse klaudi
habe mich lange zeit nicht mehr gemeldet,hab eine ziemlich schlechte zeit hinter
(b.z.w.vor mir). ende februar lag ich für 3 tage in der klinik weil 4 therapien gegen c.p. starke nebenwirkungen verursacht haben. zu der zeit nahm ich 30mg kortison tägl. in dieser klinik gab es keine rheumatologen und die blutwerte waren
auch in ordnung , es wurden keine entzündungen festgestellt. aber ist das bei diesen mengen kortison nicht normal? zudem ging es mir da auch gar nicht so extrem schlecht. das kortison wurde am nächsten tag sofort auf 15mg reduziert.
wieder zuhause bekam ich arava , wieder nebenwirkungen,wieder absetzen.gleichzeitig kortison auf 7,5 runter.sonst hat der rheumatologe bei absetzung immer das kortison erhöht .ich sollte 7 tage später auf 5mg ,dann auf 2mg, und dann schliesslich ganz weglassen.nehme seit 2 wochen nichts mehr,gar nichts. mir ging es zunehmeds schlechter. laut meines rheumatolgens sollte mein körper entgiftet werden um neue blutwerte zu machen. esrt 4 wochen später sollte ich wiederkommen.in der zeit bildeten sich an meinen ellenbogen dicke beutel(sie werden immer dicker).ich habe ständig erhöhte temperatur ,fühle mich schwach und alle anderen gelenke tun mir auch weh.ausserdem habe ich im gesicht heftigen ausschlag und entzündete fussnägel. ich weiss nicht ob es alles zusammenhängt man hilft mir nicht mehr.ich hatte fürchterliche schmerzen und bin zu meinem hausarzt gegangen (vor 1. woche) er gab mir antidepressiva,
und sagte mir knallhart ich hätte nur depressionen,er stritt förmlich mit mir und weigerte sich meine geschwollenen ellenbogen anzusehen.er rief in meinem beisein meinen rheumatologen an .er vermittelte ihm auch das ich gar nichts hätte.ich ging mit den schmerzen nach hause. vor wut sagte ich den termin bei dem rheumatologen ab, weil ich dachte das er dasgleiche denkt wie der hausarzt.dasmit dem absagen habe ich bereut also rief mein mann an um die stuation zu schildern (das mit dem hausarzt) aber angeblich war mein termin schon weg und er hat in der nächsten zeit keinen mehr.er würde aber keineswegs an c.p. zweifeln. ich habe einen ambulanten termin in sendenhorst
aber erst in 6 wochen .er will eine 2. meinung aber was soll ich bitte in der zwischenzeit tun?die rheuma faktoren sind übrigends negativ und ana positiv.auf jeden fall fühle ich mich von den ärzten im stich gelassen. meine familie ist auch ziemlich fertig und wütend ,zumal sie die veränderungen an den gelenken ja sehen ,nur kein arzt schaut drauf. weiss jemand rat? und der ausschlag im gesicht ,könnte der etwas mit rheuma zu tun haben?schreibt mir bitte!
liebe grüsse klaudi