@hallo
@hallo NIKKI77
zu deiner tochter und deiner frage der naturheilmittel.
meine nichte ist 11 und hat über nacht probleme am handgelenk sowie an den beinen (knie) bekommen.
ein gottlob versierter kinderarzt, hat nach einer erfolgten blutuntersuchung das mädel sofort an einen, m.w.n. sehr guten
auf kinderrheumatologie spezialisierten kinderarzt geschickt.
dieser hat ohne lange zuzögern, alles gemacht, was erforderlich war und sofort darauf gedrungen, wenn etwas helfen soll,
frühzeitig mit einer umfassenden therapie zu beginnen. auch wenn dies für das mädel eine enorme belastung darstellt.
klar war das auch für mein cousin und frau ein heftiger schlag, aber es war die richtige entscheidung.
sie hatten auch die frage eigenbluttherapie und homöopathie erörtert, dennoch den bereits vorliegenden körperlichen
problemen und werten, der behandlung mit rheuma-medikamenten den vorzug gegeben.
sie bekommt seit gut 14 monaten mtx-tabl. und folsäure (dem gewicht angepasst) und sie haben erstmals das ergebnis,
dass die werte sich gebessert haben und im normbereich befinden. die schmerzen sind im wesentlichen zurückgegangen.
die kindl.juvenile form des rheuma hat allemale aussicht darauf, frühzeitig behandelt, ein positives ergebnis zu liefern und
viell.sogar dazu zuführen, dass nach der pubertät das ausgestanden ist.
ich hoffe und wünsche dir, dass du ebenso ein solch fachlichen kinderrheumatologen an der hand hast und diesen solltest du
auch nach zusätzlichen naturheilverfahren befragen!
ohne das thema auszuweiten, habe ich dennoch eine anmerkung:
@ allgemein
wäre doch zu schön und wahr zu sein, wenn eben die "schulmedizin" nicht mehr gebraucht werden würde, weil andere verfahren
in ihrer form und anwendung zu 100% heilung auch bei rheuma bringen würde! so mancher € mit x nullen dran, könnte so anderwertig
angewandt werden.
aber im gegenteil erst damit, hat die normale-medizin die möglichkeit frühzeitig rheuma (hier mal im allg.)wenn auch nicht immer,
in den griff zu bekommen und die frühere geissel "alte frauen, mit teils verkrüppelten händen und gelenken" verschwindet aus den
köpfen.
Denn diese "neue medizin mit biologicals etc.." weis dies bei vielen zu lindern oder sogar zu verhindern, wenn sie dann rechtzeitig
eingesetzt werden kann.
nicht zu verneinen, mit unterstützender gabe von homöopathie und anderen naturwissenschaftlichen dingen sicherlich eine positive
bewirkung
@ "glaube versetzt berge" zu erhalten und wenn es eine auch nur gewisse erleichterung ist.
in dem rest schliesse ich mich den vorrednern an, wie @kukana,@mondmein, @marie2,@witty,und @julia123.
es mag jeder glauben und tun was er mag, wofür er die einstellung hat. aber ich hinterfrage in diesem zusammenhang gern aussagen,
denn sie leiten den "lesenden" auf eine falsche fährte und lässt glauben, dass gewisse schulmedizinische dinge nicht erforderlich sind.
weil diese unweigerlich zu einer derarten verschlimmerung führen, dass sie komplett abgelehnt oder als nicht notwendig erachtet
werden.
abgesehen davon, möchte @ NIKKI77 bestimmt nicht 25 jahre verbingen um zu sehen, ob sich bei ihrem kind die krankheit verbesert
oder nicht.
@andrea hoffmann
so möchte ist das, was du hier an beispielen anführst hinterfragen. sowohl im ergebnis der frage der anwendung deiner mittel und
methoden, als auch dessen ergebnisse :
Nur ein Beispiel: ich hatte mit 17 schon Krampfadern. Das klingt erstmal nicht so schlimm.
Aber mit den normalen Maßnahmen (OP, blutverdünnende Med., etc.) wäre ich nun schon mehrfach operiert und die
Funktionsfähigkeit meine Beine so eingeschränkt, dass ich in Frührente wäre.
Ich habe letzthin eine Frau getroffen, die eine ähnliche Problematik hatte wie ich im gleichen Alter, sie hatte mehrere OPs
und nun fast keine Venen mehr in den Beinen und ist seit Mitte 30 in Frührente.
wenn das so wäre, hätten wir ein grossteil frührentner, was dem nicht mal entspricht. ein chirurg, der am oberflächlichen
venensystem soviel entfernt dass
95% des gesamten venensystems wegoperiert wurde, dass diese aussage allein schon nicht
stimmen kann.
jeder venenspezialist weiss, dass das oberfl.venensystem 10 Prozent des venösen Rückstrom aus den Beinen führt. selbst das
wird nicht nach mehrfachen op's soweit wegoperiert, dass es komplett entfällt. das innere oder (tiefe) beinvenengeflecht tägt
90% des blutstromes von den beinen zurück. nach dieser aussage, fehlt deiner benannten person auch noch 5% des tiefen
beinvenengeflechtes.
dieser umstand sollte dir als ehemalige krankenschwester allemal bekannt sein.
dass diese person die rente mit mitte 30 hat, wohl dann garantiert nicht allein deshalb, weil ihr das ges.oberfl.venensystem fehlt.
dazu zwei erfahrungen aus meiner familie
mein mann (56) und mein grosses kind (26) haben beide diese problematiok der angeborenen schweren krampfaderausbildung
im bereich der oberflächlichen venen der beine. beide sind bereits mehrfachoperiert.
weder fehlt ihnen das fast ganze venensystem. eine solche op muss so erfolgen, dass immer ein rest des oberfl.systemes verrbleibt.
noch können sie seit dem nicht mehr laufen! im gegenteil: das können sie sogar sehr gut! und sind nicht berentet.
es stellt sich noch eine frage zur patienten x mit dem ellenbogen:
[Bei einer Klientin war eine Gelenk-Op angesetzt (weil der Ellbogen total steif und durch die Entz�ndungen deformiert war),
die konnte abgesetzt werden. Seither wurde sie nicht wieder notwendig und das ist nun schon circa 5 Jahre her
(die Klientin ist circa Mitte f�nfzig) Insgesamt haben sich die Schmerzen auch sehr gebessert.
wo sind denn in diesem fall, die starke deformität und der steife elllebogen geblieben ?
die deformierung kann sich nicht von antrophosophischen, von naturheilmitteln oder deren glauben daran, wegbilden. diese hat
mit an sicherheit grenzender warscheinlichkeit die bewegungseinschrenkung (steifheit)hervorgerufen. -
wunderheilung ?!?
wurde die op nur nicht gemacht, weil nun die schmerzen weg sind?
sauri