hallo zusammen.
unser sohn nils ist jetzt 5 monate alt und hat seit ca.10 wochen das problem, daß das handflächennahe gleid seines linken zeigefingers anschwillt (mal mehr, mal weniger), manchmal auch kleine schwellungen am rechten zeigefinger und den beiden großen fußzehen an der unterseite vorne. er war jetzt auch schon 2x in kh im diakoniekrankenhaus und hat dort bereits ultraschall-, mrt-, röntgen-, blutuntersuchungen erfahren. außer den schwellungen und ab und an rötungen deutet nichts auf rheuma hin (keinerlei schmerzen, bewegungseinschränkungen) und nach o.g. eingehenden untersuchnungen hat man ihm jetzt eine seltene infantile gewebeerkrankung diagnostiziert, bei der die schwellungen mal kommen und mal gehen und laut lehrbuch nur abgewartet werden kann.
aber dies ist sehr unbefriedigend, da die schwellung des fingergliedes gerade heute morgen (er wurde gestern geimpft) wieder extrem war.
habt ihr vielleicht einen tipp für uns wie wir uns verhalten sollen? wir haben keinerlei fälle von chronischen erkrankungen in der familie und somit auch keine ahnung wie man damit umgeht. unsere kinderärztin bleibt am ball, aber sie ist ja auch nur begrenzt in ihrem wissen und ihrer erfahrung.
rheumatologe ist hier in kh wohl ein dr. hesse. untersucht der auch kleinkinder?
vielen dank schonmal.
gruß
olli
unser sohn nils ist jetzt 5 monate alt und hat seit ca.10 wochen das problem, daß das handflächennahe gleid seines linken zeigefingers anschwillt (mal mehr, mal weniger), manchmal auch kleine schwellungen am rechten zeigefinger und den beiden großen fußzehen an der unterseite vorne. er war jetzt auch schon 2x in kh im diakoniekrankenhaus und hat dort bereits ultraschall-, mrt-, röntgen-, blutuntersuchungen erfahren. außer den schwellungen und ab und an rötungen deutet nichts auf rheuma hin (keinerlei schmerzen, bewegungseinschränkungen) und nach o.g. eingehenden untersuchnungen hat man ihm jetzt eine seltene infantile gewebeerkrankung diagnostiziert, bei der die schwellungen mal kommen und mal gehen und laut lehrbuch nur abgewartet werden kann.
aber dies ist sehr unbefriedigend, da die schwellung des fingergliedes gerade heute morgen (er wurde gestern geimpft) wieder extrem war.
habt ihr vielleicht einen tipp für uns wie wir uns verhalten sollen? wir haben keinerlei fälle von chronischen erkrankungen in der familie und somit auch keine ahnung wie man damit umgeht. unsere kinderärztin bleibt am ball, aber sie ist ja auch nur begrenzt in ihrem wissen und ihrer erfahrung.
rheumatologe ist hier in kh wohl ein dr. hesse. untersucht der auch kleinkinder?
vielen dank schonmal.
gruß
olli