Hallo,
ich bin neu hier und habe meine Geschichte in "Bin neu und völlig ratlos" rein gestellt. Ein Gedanke lässt mich nicht mehr los. Vielleicht kann jemand von euch mir einen Rat geben. Hier die Geschichte in Kurzform:
In der Schwangerschaft vor 11 Jahren mit meiner Tochter sah man im Ultraschall, dass sie eine Wassereinlagerung am Hinterkopf hat. Die Ärzte sagten, es könnte Trisomie21 sein. Eine Fruchtwasseruntersuchung bestätigte das nicht. Sie sagten mir nur, dass es trotzdem für ein Gendefekt spricht. Sie wurde 1998 per Kaiserschnitt entbunden und war erts einmal völlig gesund. Allerdings war sie nur am Schreien. Ruhig war sie nur an der Brust. Selbst im Kinderwagen schrie sie. Nach einigen Wochen stellten wir fest, dass sie die rechte Seite nicht richtig bewegte. Mit Physiotherapeuten wurde es bedingt besser. Im SPZ sagte man uns: frühkindlicher Hirnschaden. Das glaubte ich aber nicht. Sie "lief" dann auf den Knien. Ihre körperliche Entwicklung war zurück, ihr Geist weit vorn. Mit knapp 2 Jahren konnte sie laufen, war aber nie besonders sportlich. Sie ist jetzt 10 Jahre alt, groß und sehr schlank. Hat immer mal Gelenkschmerzen, ständig dicke Lymphdrüsen ( ständig erkältet). In Sport ist sie 3-4. Ihre Gelenkbeschwerden werden von uns oder auch den Ärzten als Wachstum abgetan. Sie hat eine schlechte Körperhaltung und ständig Schmerzen am Brustkorp. Der Orthopäde sagt, leichte Trichterbrust. Da ich selber starke Rücken und Gelenkprobleme habe, wurde bei mir jetzt HLA-B27 positiv fest gestellt. Jetzt macht es auf einmal "Klick" bei mir. Habe ich ihr vielleicht dieses Gen vererbt? Ist es das, was sie in der Schwangerschaft sahen? Hat sie vielleicht die Anfänge von Rheuma? Sollte ich ihr Blut abnehmen lassen? Sie hat nach jeder sportlichen Betätigung "Muskelkater" bzw. Schmerzen. Was ratet ihr mir? Kann das auch ein Kinderarzt?
Liebe Grüße, Annett
ich bin neu hier und habe meine Geschichte in "Bin neu und völlig ratlos" rein gestellt. Ein Gedanke lässt mich nicht mehr los. Vielleicht kann jemand von euch mir einen Rat geben. Hier die Geschichte in Kurzform:
In der Schwangerschaft vor 11 Jahren mit meiner Tochter sah man im Ultraschall, dass sie eine Wassereinlagerung am Hinterkopf hat. Die Ärzte sagten, es könnte Trisomie21 sein. Eine Fruchtwasseruntersuchung bestätigte das nicht. Sie sagten mir nur, dass es trotzdem für ein Gendefekt spricht. Sie wurde 1998 per Kaiserschnitt entbunden und war erts einmal völlig gesund. Allerdings war sie nur am Schreien. Ruhig war sie nur an der Brust. Selbst im Kinderwagen schrie sie. Nach einigen Wochen stellten wir fest, dass sie die rechte Seite nicht richtig bewegte. Mit Physiotherapeuten wurde es bedingt besser. Im SPZ sagte man uns: frühkindlicher Hirnschaden. Das glaubte ich aber nicht. Sie "lief" dann auf den Knien. Ihre körperliche Entwicklung war zurück, ihr Geist weit vorn. Mit knapp 2 Jahren konnte sie laufen, war aber nie besonders sportlich. Sie ist jetzt 10 Jahre alt, groß und sehr schlank. Hat immer mal Gelenkschmerzen, ständig dicke Lymphdrüsen ( ständig erkältet). In Sport ist sie 3-4. Ihre Gelenkbeschwerden werden von uns oder auch den Ärzten als Wachstum abgetan. Sie hat eine schlechte Körperhaltung und ständig Schmerzen am Brustkorp. Der Orthopäde sagt, leichte Trichterbrust. Da ich selber starke Rücken und Gelenkprobleme habe, wurde bei mir jetzt HLA-B27 positiv fest gestellt. Jetzt macht es auf einmal "Klick" bei mir. Habe ich ihr vielleicht dieses Gen vererbt? Ist es das, was sie in der Schwangerschaft sahen? Hat sie vielleicht die Anfänge von Rheuma? Sollte ich ihr Blut abnehmen lassen? Sie hat nach jeder sportlichen Betätigung "Muskelkater" bzw. Schmerzen. Was ratet ihr mir? Kann das auch ein Kinderarzt?
Liebe Grüße, Annett