B
Bleffi
Guest
hallo ihr lieben,
hier wie versprochen mein bericht zur vorstellung in der uni-klinik münchen (groß- hadern ).
ich bin, wie jeden morgen um 1.45 uhr aufgestanden, um in münchen die semmeln auszufahren. gegen 7,30 uhr war ich dann endlich zu hause, habe geduscht, eine semmel gegessen und bin dann von ottobrunn zur S-Bahn mit dem auto. das auto abgestellt, dann erfahre ich, daß die S-Bahn 15 min verspätung hat (mein termin ist von 8,00-10,00 uhr). um 9,00 uhr endlich angekommen, laufe ( humpel ) ich bis zum haupteingang dieses riesigen imperiums. ich wurschtel mich mit schmerzen ( jetzt fiel mir ein, daß ich mein cortison noch garnicht eingenommen habe, und nix mithabe ) bis zum haupteingang. da hängt dann ein schild:chirurgische poliklinik A, schön, denke ich und gehe weiter ( ca. 300 m ). in der chirurgie angekommen, stelle ich mich vor und erfahre von einer älteren sprechstundenhilfe, daß ich doch nochmal zurück zum haupteingang müßte, um aufgenommen zu werden. also, nochmals 300 meter zurück. dort angekommen, ziehe ich wie beim arbeitsamt meine karte und warte eine stunde, bis mein nümmerchen gezogen wird, dann humpel ich stolz mit den aufklebern, auf denen mein name, meine adresse und die krankenkasse steht, zurück. dort angekommen, sagt mir besagte dame, ich solle platz nehmen und man würde mich aufrufen.
als depp sitze ich dann geschlagene zwei stunden, mein magen knurrt und die schmerzen sind unerträglich, bis man mich aufruft. ich stelle mich dem doc vor und er schickt mich zum röntgen. dort verbringe ich wiederum zwei stunden, warte dann eine halbe stunde, bis ich wieder aufgerufen werde. jetzt sagt er mir, eine versteifung wäre aufgrund meiner röntgenbilder noch nicht nötig, eher eine synovektomie, aber dazu wäre eine MRT schön...meine nerven sind am ende und ich erkläre diesem herrn, daß die idee nicht von mir, sondern von einem orthopäden stammmt.
heute, zwei tage später kommt ein schreiben aus dem klinikum großhadern, indem steht, daß mein termin für die MRT "schon" am 23. Februar 2004 ist.
meine freundin hat mir jetzt eine andere klinik rausgesucht, da ich schnelle hilfe brauche und nicht noch ein halbes jahr warten kann, bis endlich einmal etwas passiert....( jeden abend zwei voltaren zum einschlafen und daß ich nachts überhaupt aus dem bett komme)!!!!!!!!!!
Fazit: ich bin mal wieder total enttäuscht und mag keine schmerzmittel mehr nehmen...ich kann nicht mehr!!!!!!...wie wird das alles noch enden???
seid mir bitte nicht böse, aber meine enttäuschung ist zu groß.
l.g.
Bleffi!
hier wie versprochen mein bericht zur vorstellung in der uni-klinik münchen (groß- hadern ).
ich bin, wie jeden morgen um 1.45 uhr aufgestanden, um in münchen die semmeln auszufahren. gegen 7,30 uhr war ich dann endlich zu hause, habe geduscht, eine semmel gegessen und bin dann von ottobrunn zur S-Bahn mit dem auto. das auto abgestellt, dann erfahre ich, daß die S-Bahn 15 min verspätung hat (mein termin ist von 8,00-10,00 uhr). um 9,00 uhr endlich angekommen, laufe ( humpel ) ich bis zum haupteingang dieses riesigen imperiums. ich wurschtel mich mit schmerzen ( jetzt fiel mir ein, daß ich mein cortison noch garnicht eingenommen habe, und nix mithabe ) bis zum haupteingang. da hängt dann ein schild:chirurgische poliklinik A, schön, denke ich und gehe weiter ( ca. 300 m ). in der chirurgie angekommen, stelle ich mich vor und erfahre von einer älteren sprechstundenhilfe, daß ich doch nochmal zurück zum haupteingang müßte, um aufgenommen zu werden. also, nochmals 300 meter zurück. dort angekommen, ziehe ich wie beim arbeitsamt meine karte und warte eine stunde, bis mein nümmerchen gezogen wird, dann humpel ich stolz mit den aufklebern, auf denen mein name, meine adresse und die krankenkasse steht, zurück. dort angekommen, sagt mir besagte dame, ich solle platz nehmen und man würde mich aufrufen.
als depp sitze ich dann geschlagene zwei stunden, mein magen knurrt und die schmerzen sind unerträglich, bis man mich aufruft. ich stelle mich dem doc vor und er schickt mich zum röntgen. dort verbringe ich wiederum zwei stunden, warte dann eine halbe stunde, bis ich wieder aufgerufen werde. jetzt sagt er mir, eine versteifung wäre aufgrund meiner röntgenbilder noch nicht nötig, eher eine synovektomie, aber dazu wäre eine MRT schön...meine nerven sind am ende und ich erkläre diesem herrn, daß die idee nicht von mir, sondern von einem orthopäden stammmt.
heute, zwei tage später kommt ein schreiben aus dem klinikum großhadern, indem steht, daß mein termin für die MRT "schon" am 23. Februar 2004 ist.
meine freundin hat mir jetzt eine andere klinik rausgesucht, da ich schnelle hilfe brauche und nicht noch ein halbes jahr warten kann, bis endlich einmal etwas passiert....( jeden abend zwei voltaren zum einschlafen und daß ich nachts überhaupt aus dem bett komme)!!!!!!!!!!
Fazit: ich bin mal wieder total enttäuscht und mag keine schmerzmittel mehr nehmen...ich kann nicht mehr!!!!!!...wie wird das alles noch enden???
seid mir bitte nicht böse, aber meine enttäuschung ist zu groß.
l.g.
Bleffi!
