Hallo an alle Wissenden!
Bin gerade über das Forum gestolpert und frage mich nun, ob ich mit meiner Krankheit und deren Erscheinungen vielleicht auch in das Rheuma Forum passe???
Kurzer Überblick:
Bei mir ist ein Bandscheibenvorfall L4/5 und eine Vorwölbung L3 bekannt. Weiters noch zwei weitere Vorwölbungen im Halswirbelbereich. Meine Schmerzen strahlen eigentlich nicht ins Bein, wie bei vielen anderen Patienten, sondern ins Gesäß und in die Hüfte. Seit 2,5 Jahren ist die Symptomatik akut, es gab mehrer minimalinvasive Eingriffe, die bisher kaum bis gar nicht geholfen haben. Immer wieder sagte ich zu meiner Familie und Ärzten, dass ich das Gefühl hätte, als stimme mit meinen Hüften etwas nicht. Wenn ich nicht wüßte, dass ich einen Bandscheibenvorfall hätte, würde ich sagen, ich habe Hüftschmerzen! Jeder Arzt meinte bisher, die Schmerzen strahlen eben auch in die Hüfte aus....
Mein Vater hat M. Bechterew und hatte auch nie Ausfallserscheinungen in den Beinen, sondern klagte auch immer über Schmerzen im Gesäß/Hüftbereich. Ebenfalls hatte er auch Probleme mit den Nieren.
Da ich offenbar ein Abbild meines Vaters bin, habe auch ich in der Vergangenheit öfter Probleme mit den Nieren, sowie mit den Bandscheiben, überhaupt mit der Wirbelsäule... Auf mein Drängen habe ich nun beim letzten Eingriff vor 3 Wochen beim Blutbefund das HLA B27 dazu "machen" lassen. - POSITIV
Also surfe ich durchs Netz und mache mich über HLA B27 ein wenig schlau und lese, dass der rheumatische Formenkreis mit seinen Erkrankungen auch mit dem HLA B27 assoziert... Und plötzlich fallen mir wieder meine Schmerzen im Hüftbereich ein, die jeder Arzt auf die Bandscheibengeschichte "schiebt". Weiters fällt mir auch auf, wenn ich mich bücke, was mit der Bandscheibe eigentlich sehr schwierig und schmerzhaft ist, dann "Knacksen" beide Kniescheiben so laut, dass sich die Leute umdrehen. Hatte auch schon mal Schmerzen in einem Knie, sodass ich nur sehr schwer Treppen steigen konnte. Ging aber wieder vorbei.
Nun überlege ich, ob es Sinn macht, vielleicht einen Rheumatologen aufzusuchen? Nun meine Frage an Euch: Welche Tests gibt es, um festzustellen, ob meine Rückenproblematik und meine "Hüftschmerzen" in Verbindung mit dem HLA B27 Hinweise auf ein rheumatisches Problem deuten.
Außerdem habe ich zu einem aktuellen MRT auch ein Röntgen machen lassen, wo degenerative Veränderung der Wirbelsäule festgestellt wurden.
Es sind Begriffe wie <IMG style="WIDTH: 0px">Spondylose, Kyphoskoliose<IMG style="WIDTH: 0px">, Spondylarthrose<IMG style="WIDTH: 0px"> darin enthalten. Den Befund hab ich grad nicht bei mir, vielleicht auch noch andere Hinweise...
Irgendwie mach ich mir Gedanken, denn die letzen zwei Jahre sage ich immer: Irgendwie hab ich das Gefühl, das mit meinen Hüften auch etwas nicht stimmt? Was mir noch einfällt: Ich schlief ca. ein halbes Jahr in einem Wasserbett und wachte nachts oft mit Hüftschmerzen auf, was ich einem Bett mit herkömmlicher Matratze nicht hatte.
Vielleicht bin ich ja auch nur Übersensibel, jetzt wo ich das mit dem HLA B27 weiß, aber bisher hatte ich wirklich ALLE "Krankengeschichten" die mein Vater auch hat, bzw. hatte und der M. Bechterew geistert in meinem Kopf herum...
Würdet ihr in meiner Situation einen Rheumatologen aufsuchen, oder mach ich mich dort lächerlich???
Und, wo finde ich einen guten Arzt? Habe mit den Orthopäden schon viele Erfahrungen und bisher auch noch keinen optimalen gefunden.
Vielen Dank!
Wauzimama
Bin gerade über das Forum gestolpert und frage mich nun, ob ich mit meiner Krankheit und deren Erscheinungen vielleicht auch in das Rheuma Forum passe???
Kurzer Überblick:
Bei mir ist ein Bandscheibenvorfall L4/5 und eine Vorwölbung L3 bekannt. Weiters noch zwei weitere Vorwölbungen im Halswirbelbereich. Meine Schmerzen strahlen eigentlich nicht ins Bein, wie bei vielen anderen Patienten, sondern ins Gesäß und in die Hüfte. Seit 2,5 Jahren ist die Symptomatik akut, es gab mehrer minimalinvasive Eingriffe, die bisher kaum bis gar nicht geholfen haben. Immer wieder sagte ich zu meiner Familie und Ärzten, dass ich das Gefühl hätte, als stimme mit meinen Hüften etwas nicht. Wenn ich nicht wüßte, dass ich einen Bandscheibenvorfall hätte, würde ich sagen, ich habe Hüftschmerzen! Jeder Arzt meinte bisher, die Schmerzen strahlen eben auch in die Hüfte aus....
Mein Vater hat M. Bechterew und hatte auch nie Ausfallserscheinungen in den Beinen, sondern klagte auch immer über Schmerzen im Gesäß/Hüftbereich. Ebenfalls hatte er auch Probleme mit den Nieren.
Da ich offenbar ein Abbild meines Vaters bin, habe auch ich in der Vergangenheit öfter Probleme mit den Nieren, sowie mit den Bandscheiben, überhaupt mit der Wirbelsäule... Auf mein Drängen habe ich nun beim letzten Eingriff vor 3 Wochen beim Blutbefund das HLA B27 dazu "machen" lassen. - POSITIV
Also surfe ich durchs Netz und mache mich über HLA B27 ein wenig schlau und lese, dass der rheumatische Formenkreis mit seinen Erkrankungen auch mit dem HLA B27 assoziert... Und plötzlich fallen mir wieder meine Schmerzen im Hüftbereich ein, die jeder Arzt auf die Bandscheibengeschichte "schiebt". Weiters fällt mir auch auf, wenn ich mich bücke, was mit der Bandscheibe eigentlich sehr schwierig und schmerzhaft ist, dann "Knacksen" beide Kniescheiben so laut, dass sich die Leute umdrehen. Hatte auch schon mal Schmerzen in einem Knie, sodass ich nur sehr schwer Treppen steigen konnte. Ging aber wieder vorbei.
Nun überlege ich, ob es Sinn macht, vielleicht einen Rheumatologen aufzusuchen? Nun meine Frage an Euch: Welche Tests gibt es, um festzustellen, ob meine Rückenproblematik und meine "Hüftschmerzen" in Verbindung mit dem HLA B27 Hinweise auf ein rheumatisches Problem deuten.
Außerdem habe ich zu einem aktuellen MRT auch ein Röntgen machen lassen, wo degenerative Veränderung der Wirbelsäule festgestellt wurden.
Es sind Begriffe wie <IMG style="WIDTH: 0px">Spondylose, Kyphoskoliose<IMG style="WIDTH: 0px">, Spondylarthrose<IMG style="WIDTH: 0px"> darin enthalten. Den Befund hab ich grad nicht bei mir, vielleicht auch noch andere Hinweise...
Irgendwie mach ich mir Gedanken, denn die letzen zwei Jahre sage ich immer: Irgendwie hab ich das Gefühl, das mit meinen Hüften auch etwas nicht stimmt? Was mir noch einfällt: Ich schlief ca. ein halbes Jahr in einem Wasserbett und wachte nachts oft mit Hüftschmerzen auf, was ich einem Bett mit herkömmlicher Matratze nicht hatte.
Vielleicht bin ich ja auch nur Übersensibel, jetzt wo ich das mit dem HLA B27 weiß, aber bisher hatte ich wirklich ALLE "Krankengeschichten" die mein Vater auch hat, bzw. hatte und der M. Bechterew geistert in meinem Kopf herum...
Würdet ihr in meiner Situation einen Rheumatologen aufsuchen, oder mach ich mich dort lächerlich???
Und, wo finde ich einen guten Arzt? Habe mit den Orthopäden schon viele Erfahrungen und bisher auch noch keinen optimalen gefunden.
Vielen Dank!
Wauzimama
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