paphio2012
Mitglied
Hallo Leute,
ich möchte euch meine Erfahrung mit der Feststellung des GDB schildern. Im Dezember war ich akutstationär in einem Rheumazentrum. Ich hatte mich entschlossen, von dort sofort einen Antrag auf Feststellung GDB zu stellen. Meine gesicherte Diagnose seropositive, ACPA positive RA mit erosivem Verlauf, war zu dem Zeitpunkt ein knappes halbes Jahr alt. Den Antrag gab ich bei der Sozialarbeiterin ab und hab mich nicht mehr drum gekümmert. Nachdem ich keine Rückmeldung bekommen hatte, dass mein Schreiben irgendwo eingegangen sei und auch mein Rheumatologe nix gehört hatte, ging ich davon aus, dass mit dem Antrag etwas schief gelaufen sei
. Nachforschungen habe ich jeden Tag vor mir her geschoben. Heute war ein Brief vom Landratsamt in meinem Briefkasten. Und siehe da: Feststellung eines GDB von 30!
In dem Antrag hatte ich nur 5 Zeilen
eingetragen, welche Beeinträchtigungen ich derzeit habe. Also nix mit Seitenweise Berichten von mir, wie ich es hier im Forum schon oft gelesen habe. Ich dachte, dass ich alles falsch gemacht habe und die Feststellung vor den Baum fahren werde. Das der Antrag jetzt so superschnell und völlig unkompliziert bearbeitet wird, erstaunt mich doch. Ein GDB von 30 ist für mich für den Anfang auch völlig okay. 
Ist es auch schon mal Jemandem so gegangen? Das Verwaltungsangelegenheiten sehr schnell gehen ist ja wohl nicht die Regel.
Viele Grüße, Paphio.
ich möchte euch meine Erfahrung mit der Feststellung des GDB schildern. Im Dezember war ich akutstationär in einem Rheumazentrum. Ich hatte mich entschlossen, von dort sofort einen Antrag auf Feststellung GDB zu stellen. Meine gesicherte Diagnose seropositive, ACPA positive RA mit erosivem Verlauf, war zu dem Zeitpunkt ein knappes halbes Jahr alt. Den Antrag gab ich bei der Sozialarbeiterin ab und hab mich nicht mehr drum gekümmert. Nachdem ich keine Rückmeldung bekommen hatte, dass mein Schreiben irgendwo eingegangen sei und auch mein Rheumatologe nix gehört hatte, ging ich davon aus, dass mit dem Antrag etwas schief gelaufen sei
. Nachforschungen habe ich jeden Tag vor mir her geschoben. Heute war ein Brief vom Landratsamt in meinem Briefkasten. Und siehe da: Feststellung eines GDB von 30! In dem Antrag hatte ich nur 5 Zeilen
eingetragen, welche Beeinträchtigungen ich derzeit habe. Also nix mit Seitenweise Berichten von mir, wie ich es hier im Forum schon oft gelesen habe. Ich dachte, dass ich alles falsch gemacht habe und die Feststellung vor den Baum fahren werde. Das der Antrag jetzt so superschnell und völlig unkompliziert bearbeitet wird, erstaunt mich doch. Ein GDB von 30 ist für mich für den Anfang auch völlig okay. Ist es auch schon mal Jemandem so gegangen? Das Verwaltungsangelegenheiten sehr schnell gehen ist ja wohl nicht die Regel.
Viele Grüße, Paphio.
