Monalie
Mitglied
Hallo zusammen,
ich brauche bitte mal Eure Einschätzung und zwar geht es um die Frage ob ich es wagen soll, einen Antrag auf Schwerbehinderung zu stellen.
Zum Hintergrund:
ich habe keine klare Diagnose, nur unzählige Befunde. Zusammenfassend besteht bei mir seit 2007 der Verdacht auf eine Kollagenose.
Da meine Blutwerte aber nicht aussagekräftig genug sind kann mir keiner eine genaue Diagnose stellen.
Tatsache ist aber das es mir sehr schlecht geht und ich....auch laut eines Rehaberichts....arbeitsunfähig bin.
Für die größten Einschränkungen, z.B. meine entsetzlichen Muskelschmerzen und inzwischen auch Gelenkschmerzen liegen keine Diagnosen vor.
Ich kann keine langen Strecken mehr laufen....500 m sind schon ein Marathon für mich, keine schweren Lasten mehr heben....wobei schwer ja auch relativ ist. Aber ich habe schon ein Problem damit meinen Fön läger als 1 Minute hoch zu halten.
Tja, bisher habe ich mir immer gesagt, ich mache das wenn die Diagnose steht aber meine Blutwerte denken nicht daran eindeutiger zu werden!
Ich kann aber nicht mehr.....außerdem bräuchte ich einen GdB dringend, da es unter anderem um Wohnungssuche geht.
Ich weiß das es beim GdB um Einschränkungen geht die man hat aber auch die müssen doch irgendwie belegt sein. Was z.B. die Muskelschmerzen angeht, so sagt ein posives EMG und eine Muskelbiopsie mit unspezifischem Befund doch alleine so gut wie nichts aus, oder?
Mich würde also interessieren wie in solchen Fällen verfahren wird. Ich weiß nicht.....soll ich es wagen....soll ich nicht?
Meine vollständige Befundliste steht übrigens hier:
http://www.rheuma-online.de/phorum/showpost.php?p=260220&postcount=231
Liebe Grüße,
Monalie
ich brauche bitte mal Eure Einschätzung und zwar geht es um die Frage ob ich es wagen soll, einen Antrag auf Schwerbehinderung zu stellen.
Zum Hintergrund:
ich habe keine klare Diagnose, nur unzählige Befunde. Zusammenfassend besteht bei mir seit 2007 der Verdacht auf eine Kollagenose.
Da meine Blutwerte aber nicht aussagekräftig genug sind kann mir keiner eine genaue Diagnose stellen.
Tatsache ist aber das es mir sehr schlecht geht und ich....auch laut eines Rehaberichts....arbeitsunfähig bin.
Für die größten Einschränkungen, z.B. meine entsetzlichen Muskelschmerzen und inzwischen auch Gelenkschmerzen liegen keine Diagnosen vor.
Ich kann keine langen Strecken mehr laufen....500 m sind schon ein Marathon für mich, keine schweren Lasten mehr heben....wobei schwer ja auch relativ ist. Aber ich habe schon ein Problem damit meinen Fön läger als 1 Minute hoch zu halten.
Tja, bisher habe ich mir immer gesagt, ich mache das wenn die Diagnose steht aber meine Blutwerte denken nicht daran eindeutiger zu werden!
Ich kann aber nicht mehr.....außerdem bräuchte ich einen GdB dringend, da es unter anderem um Wohnungssuche geht.
Ich weiß das es beim GdB um Einschränkungen geht die man hat aber auch die müssen doch irgendwie belegt sein. Was z.B. die Muskelschmerzen angeht, so sagt ein posives EMG und eine Muskelbiopsie mit unspezifischem Befund doch alleine so gut wie nichts aus, oder?
Mich würde also interessieren wie in solchen Fällen verfahren wird. Ich weiß nicht.....soll ich es wagen....soll ich nicht?
Meine vollständige Befundliste steht übrigens hier:
http://www.rheuma-online.de/phorum/showpost.php?p=260220&postcount=231
Liebe Grüße,
Monalie

. Aber ich habe schon sehr viel längere Wartezeiten kennengelernt....