Mummi
Mitglied
Hallo,
ich habe eine Frage an euch. Anfang des Jahres habe ich einen Antrag auf Schwerbehinderung gestellt. Jetzt, in der Osterwoche, kam der Bescheid.
Sie haben mir ab Antragstellung einen GdB von 30 genehmigt. Unbefristet.
Was mich wundert ist, dass sie weder vom Hausarzt noch vom Rheumatologen Befunde angefordert haben.
Von den Orthopäden kann ich nichts sagen, da ich schon lange bei keinem mehr war.
Außerdem haben Sie meine rheumatische Erkrankung gar nicht mit rein genommen und die beeinträchtigt mich genau so viel wie alles andere.
Die ganzen Beschwerden die man halt mit Rheuma so hat. Das brauch ich euch ja nicht zu erklären.
Die Müdigkeit, die Morgensteifigkeit, MTX, das ich nur als Tablette vertrage obwohl die Spritze besser half, mit Kopfschmerzen und Übelkeit, sowie Durchfall als Nebenwirkung.
Soll ich nun Widerspruch einlegen? Es war mein Erstantrag und ich hab keine Ahnung was ich tun soll.
Gleichzeitig hab ich Probleme auf der Arbeit. Meine Stelle fällt weg und ich hab Angst vor Kündigung.
Ein GdB von 30 könnte einen gewissen Schutz ab jetzt bieten. Wenn ich Widerspruch einlege wäre er z.Zt. nicht existent. Hätte ich Chancen Auf 50 und
wie lange dauert so ein Verfahren. Sind 50 sicherer für den Arbeitsplatz?
Ich wäre froh wenn ihr mir eure Erfahrung schildern könntet.
Danke und frohe Ostern
Mummi
ich habe eine Frage an euch. Anfang des Jahres habe ich einen Antrag auf Schwerbehinderung gestellt. Jetzt, in der Osterwoche, kam der Bescheid.
Sie haben mir ab Antragstellung einen GdB von 30 genehmigt. Unbefristet.
Was mich wundert ist, dass sie weder vom Hausarzt noch vom Rheumatologen Befunde angefordert haben.
Von den Orthopäden kann ich nichts sagen, da ich schon lange bei keinem mehr war.
Außerdem haben Sie meine rheumatische Erkrankung gar nicht mit rein genommen und die beeinträchtigt mich genau so viel wie alles andere.
Die ganzen Beschwerden die man halt mit Rheuma so hat. Das brauch ich euch ja nicht zu erklären.
Die Müdigkeit, die Morgensteifigkeit, MTX, das ich nur als Tablette vertrage obwohl die Spritze besser half, mit Kopfschmerzen und Übelkeit, sowie Durchfall als Nebenwirkung.
Soll ich nun Widerspruch einlegen? Es war mein Erstantrag und ich hab keine Ahnung was ich tun soll.
Gleichzeitig hab ich Probleme auf der Arbeit. Meine Stelle fällt weg und ich hab Angst vor Kündigung.
Ein GdB von 30 könnte einen gewissen Schutz ab jetzt bieten. Wenn ich Widerspruch einlege wäre er z.Zt. nicht existent. Hätte ich Chancen Auf 50 und
wie lange dauert so ein Verfahren. Sind 50 sicherer für den Arbeitsplatz?
Ich wäre froh wenn ihr mir eure Erfahrung schildern könntet.
Danke und frohe Ostern
Mummi
