Hallo,
ich habe es endlich geschafft 50 Grad zu bekommen. Zuerst habe ich 20 Grad (Juni 2012)bekommen nach Widerspruch 40(Dez 2012).
Danach habe ich Klage beim SG eingereicht. Ich hatte keine Lust mehr abzuwarten um einen Verschlimmerungsantrag (Bettelantrag) zu stellen.
Ich musste unmittelbar vor der Verhandlung zum Gutachter. Der Gutachter fragte mich kurz wo ich überall Schmerzen habe. Ich wollte ihm die Einschränkungen die ich auf der Arbeit und im Leben habe schildern. Er sagte es interessiert ihn nicht. Er ist hier um den GdB zu bewerten. Dann ging die Untersuchung los. Er untersuchte mich sehr gründlich und das alles in einem Affentempo. Er schaute sich sogar meine Schuhe an ob sie gleichmäßig abgetreten sind. Teilweise durfte ich nur mit ja oder nein antworten.
Nach der Untersuchung hatte ich die Befürchtung, dass er meinen GdB mit 0 oder 20 ansetzt. Kurz vor der Verhandlung bekam ich das Gutachten. In dem stand sinngemäß, dass der GdB bei 50 zum jetzigen Zeitpunkt liegt. Er kann nicht beurteilen wie mein Krankheitszustand vor über 1 Jahr war, als ich den ersten Antrag auf GdB stellte. In der Verhandlung(Juli2013) schloss ich mit dem VA einen Vergleich, dass ich ab jetzt einen GdB von 50 bekomme. Dadurch habe ich erreicht, dass das VA keine Rechtsmittel mehr einlegen kann und der GdB feststeht. Die Verhandlung hat 7 Minuten gedauert.
Ich bin einigen Leuten hier im Forum sehr dankbar. Ohne dieses Forum hätte ich mit GdB 20 aufgegeben. Wie sollte man sonst wissen wie das VA handelt und dass es ganz normal ist, zuerst einen Antrag zu stellen, dann einen Widerspruch -dann Klage - oder abwarten und danach einen Verschlimmerungsantrag zu stellen. Ich war nahe dran aufzugeben. Mein Freund zwang mich weiterzumachen. Ich glaube er hat fast jeden Beitrag im Forum gelesen und mir immer wieder berichtet.
Pasti
ich habe es endlich geschafft 50 Grad zu bekommen. Zuerst habe ich 20 Grad (Juni 2012)bekommen nach Widerspruch 40(Dez 2012).
Danach habe ich Klage beim SG eingereicht. Ich hatte keine Lust mehr abzuwarten um einen Verschlimmerungsantrag (Bettelantrag) zu stellen.
Ich musste unmittelbar vor der Verhandlung zum Gutachter. Der Gutachter fragte mich kurz wo ich überall Schmerzen habe. Ich wollte ihm die Einschränkungen die ich auf der Arbeit und im Leben habe schildern. Er sagte es interessiert ihn nicht. Er ist hier um den GdB zu bewerten. Dann ging die Untersuchung los. Er untersuchte mich sehr gründlich und das alles in einem Affentempo. Er schaute sich sogar meine Schuhe an ob sie gleichmäßig abgetreten sind. Teilweise durfte ich nur mit ja oder nein antworten.
Nach der Untersuchung hatte ich die Befürchtung, dass er meinen GdB mit 0 oder 20 ansetzt. Kurz vor der Verhandlung bekam ich das Gutachten. In dem stand sinngemäß, dass der GdB bei 50 zum jetzigen Zeitpunkt liegt. Er kann nicht beurteilen wie mein Krankheitszustand vor über 1 Jahr war, als ich den ersten Antrag auf GdB stellte. In der Verhandlung(Juli2013) schloss ich mit dem VA einen Vergleich, dass ich ab jetzt einen GdB von 50 bekomme. Dadurch habe ich erreicht, dass das VA keine Rechtsmittel mehr einlegen kann und der GdB feststeht. Die Verhandlung hat 7 Minuten gedauert.
Ich bin einigen Leuten hier im Forum sehr dankbar. Ohne dieses Forum hätte ich mit GdB 20 aufgegeben. Wie sollte man sonst wissen wie das VA handelt und dass es ganz normal ist, zuerst einen Antrag zu stellen, dann einen Widerspruch -dann Klage - oder abwarten und danach einen Verschlimmerungsantrag zu stellen. Ich war nahe dran aufzugeben. Mein Freund zwang mich weiterzumachen. Ich glaube er hat fast jeden Beitrag im Forum gelesen und mir immer wieder berichtet.
Pasti


