RE: Ärzte
3 Hausärzte. Jeder davon hat mich zu verschiedenen Neurologen geschickt, von denen mich 1ner als depressiv eingestuft hat, der 2. mich gefragt habe, was ich eigentlich von ihm will und der dritte meinte, ich habe bestimmt nichts neurologisches. HWS o.B. EEG o.B. MRT o.B. CT o.B.
Und 1x HNO wobei eine angeborene leichte schwerhörigkeit und ein Papillom am Gaumenbogen diagnostiziert wurde.
LWS ebenfalls o. B.
Nach zweieinhalb Monaten hatte ich das mal durch. Hat mir Diclofenac verschrieben, hab ich natürlich genommen, da ich meinen Job sonst nicht machen kann (bin Pflegehilfe im Pflegeheim).
Nachdem bei den Neurologen also anscheinend nichts raus gekommen ist, hat er gemeint, wir machen mal Schilddrüse. Natürlich Blutwerte TSH usw. ohne Befund.
Dann habe ich da die Diclofenac nicht halfen, Diclobene Gel zum cremen bekommen. Für den Rücken Rubriment zum eincremen, hat ebenfalls nicht geholfen und die Unterarme waren sowieso außen vor und wurden nicht beachtet. Wenn es nicht hilft soll ich nochmal kommen.
Ein halbes Monat später und nach meiner Intervention meinte er, dass ich es nochmal 2 Wochen mit Mobilat -Salbe versuchen soll. Danach bin ich wieder hin.
Dann hatte ich entgültig das Gefühl, dass er mich nicht ernst nimmt.
Ich kann nicht schon wieder Hausarzt wechseln. Sonst gibts bald keine mehr in meiner Gegend.
Medikamenten entgegen bin ich relativ offen, bis auf Cortison.
Ärzten gegenüber bin ich immer skeptischer geworden. Jetzt vertrau ich keinem mehr.
Er wollte ja nicht mal nen Rheuma Status abfragen, obwohl der Neurologe gemeint hat, dass das nützlich wäre.