bin jetzt 62 jahre alt, und habe seit meinem 28. lebensjahr mit schmerzen zu tun. drei bandscheibnvorfälle, gott sei dank nicht operiert. ein guter chiropraktiker hat mir geholfen, zwei mal innerhalb von 2 jahren für 4 wochen in einer schmerzklink für manuelle therapie gewesen. hat mir auch gut geholfen. danach habe ich im ganzen 9 rehamaßnamen gemacht, kniearthrose beide. naja und vor 2 jahren eben außer depresionen noch die fybro. hat auch lange gedauert, bis es von meinem nerverartzt festgestellt wurde.habe bis jetzt immer wenn es ganz schlimm war, declofrenac 100mg, genommen helfen mir gut. aber mein ortopäde, der sehr gut ist , versucht es jetzt mit akupnkur bezahlt sogar die krankenkasse. ich hoffe das es hilft. ewig die chemie einnehmen ist ja nicht gerade förderlich für den körper. bin jetzt schon fast ein jahr krankgeschrieben, ich schaffe keine 9 std mehr hinter der fleisch-und wursttheke zustehen. ab den 1. juli bekomme ich meine altersrente. wer hat denn auch mit fybromyalgie zu tun . und kann mir ein paar tips geben? es grüßt vespe