Hallo Balkona,
ich habe genau diese OP vor 4 Wochen in Wuppertal hinter mich gebracht, unten versteift, oben TEP.
Da ich seit über 30 Jahren rA habe, bin ich von dieser Krankheit total "durchsetzt" und die Überlegungen wie es nach der OP weitergeht waren etwas schwierig. Lösung: ich bekam einen Vacomed-Stiefel, sieht aus als wenn ich als Eishockey-Torwart agiere, hat aber seine Vorteile. Ich kann hier zuhause voll auftreten, allerdings ist mir "nur" der Toilettengang gestattet, aber das ist ja schon was.
Ich bekam 6 Tage und Nächte Antiobiotika, da die Infektionsgefahr gerade am Sprunggelenk besonders groß sein soll.Nach ca. 6 Tagen durfte ich zum ersten Mal aufstehen.
Was mich stört ist, dass die Narben noch etwas nässen, aber das soll nach Auskunft der Klinik und des Hausarztes in diesem Fall normal sein.
Vielleicht noch ein Tipp: solltest Du zuhause nicht die optimale Versorgung haben (wie z.B. ich) so empfiehlt sich eine evtl. sofort anschliessende Kurzzeitpflege, die aber relativ teuer ist.Da mein 2. Sprunggelenk auf die gleicheWeise operiert werden muß, habe ich mir diese Möglichkeit der Kurzzeitpflege dafür vorbehalten, da diese Pflegeart von der KK nur einmal jährlich bezahlt wird.
Ich hoffe, Dir etwas geholfen zu haben, Du kannst mich bei weiteren Fragen aber auch gerne anmailen.
Alles Gute und viele Grüße
dodo