Primrose
Kleiner Wollmops
Hallo 
Da dieses Thema bald bei mir ansteht, kommen bei mir auch einige Ängste und Fragen dazu. Ich möchte den Führerschein gerne machen, damit ich selbstständiger und vor allem unabhängiger bin. Es nervt, wenn man ständig von anderen abhängig ist, wenn man irgendwo hin muss. Und öffentliche Verkehrsmittel (also Bus und Bahn) hasse ich und stressen mich auch zu sehr (gehöre zu den HSP, leider, denn damit komme ich auch nicht wirklich klar aber das ist was anderes^^).
Außerdem steht dieses Jahr auch an, mit meinem Freund zusammen zu ziehen, da ist es auch schlauer, diesen zu machen. Allerdings habe ich natürlich auch Ängste, wie das mit dem Rheuma und Auto fahren klappt. Wenn sich meine Gelenke bemerkbar machen, dann vor allem Rücken, Knie und Handgelenke, momentan bin ich eigentlich in Remission, Schmerzen bleiben mir an manchen Tagen aber auch nicht erspart (je nach eigenem Gefühlsleben, Wetter usw.).
Mein größstes Hauptproblem sehe ich aber auch an den Zeiten des Theorieunterrichts, der ist ja eigentlich immer abends zwischen 19 und 20 Uhr, eine Zeit in der ich schon total müde bin und null Konzentration besitze
leider habe ich bisher von noch keiner Fahrschule gehört, die auch Vormittags oder Nachmittags unterricht anbietet.
Wie war das denn bei euch so? gibt es hier auch welche, die den Führerschein mit der Krankheit gemeistert haben oder hattet ihr das "Glück" diesen noch gesund durchstehen zu dürfen?
Hoffe, das Thema ist hier richtig, wenn nicht bitte verschieben
lg
Saskia
Da dieses Thema bald bei mir ansteht, kommen bei mir auch einige Ängste und Fragen dazu. Ich möchte den Führerschein gerne machen, damit ich selbstständiger und vor allem unabhängiger bin. Es nervt, wenn man ständig von anderen abhängig ist, wenn man irgendwo hin muss. Und öffentliche Verkehrsmittel (also Bus und Bahn) hasse ich und stressen mich auch zu sehr (gehöre zu den HSP, leider, denn damit komme ich auch nicht wirklich klar aber das ist was anderes^^).
Außerdem steht dieses Jahr auch an, mit meinem Freund zusammen zu ziehen, da ist es auch schlauer, diesen zu machen. Allerdings habe ich natürlich auch Ängste, wie das mit dem Rheuma und Auto fahren klappt. Wenn sich meine Gelenke bemerkbar machen, dann vor allem Rücken, Knie und Handgelenke, momentan bin ich eigentlich in Remission, Schmerzen bleiben mir an manchen Tagen aber auch nicht erspart (je nach eigenem Gefühlsleben, Wetter usw.).
Mein größstes Hauptproblem sehe ich aber auch an den Zeiten des Theorieunterrichts, der ist ja eigentlich immer abends zwischen 19 und 20 Uhr, eine Zeit in der ich schon total müde bin und null Konzentration besitze
leider habe ich bisher von noch keiner Fahrschule gehört, die auch Vormittags oder Nachmittags unterricht anbietet.
Wie war das denn bei euch so? gibt es hier auch welche, die den Führerschein mit der Krankheit gemeistert haben oder hattet ihr das "Glück" diesen noch gesund durchstehen zu dürfen?
Hoffe, das Thema ist hier richtig, wenn nicht bitte verschieben
lg
Saskia
Meine hat Samstags nur so spezielle Motorradkurse gemacht, ansonsten gabs als Alternative nur die bereits erwähnten Ferienkurse vormittags. 
aber meine Wenigkeit muss praktisch denken xD ich brauche ein Auto wo in den Kofferraum eine Hundebox passt sonst kann ich meinen kleinen pelzigen Terrorzwerg nicht mitnehmen :vb_redface: