Hallo ihr Lieben,
ich habe seit Kurzem die Diagnose "Kollagenose", (ANA-Titer schon monatelang über 2560) jedoch bisweilen nur ein akutes Symptom, nämlich die Phasen, in denen ich extrem müde und schlapprig bin. Ich fühle mich von Freunden und meiner Familie irgendwie unverstanden, die einzigen, die dafür Verständnis haben, sind meine Kollegen auf Arbeit.
Aber sonst irgendwie keiner. Klar, es tut denen leid, aber verstehen tun sie es nicht. Dann heißt es, ich wäre faul, dabei kann ich nur einfach nicht mehr, ich bin doch so MÜDE und ich will nicht immer alles auf meine Krankheit schieben...ist doch "nur" Müdigkeit. Halt viel trinken, frische Luft, dann passt das wieder. Meinen die jedenfalls. Das in diesen Momenten NICHTS etwas bringt, außer sich hinlegen und schlafen, das verstehen die nicht..eben weil ich für die keine "greifbare" Krankheit habe. Sie sehen mich nicht leiden, sie sehen nur, dass ich müde bin..
Geht/ging es euch genauso? Habt ihr mit sowas Erfahrungen?
ich habe seit Kurzem die Diagnose "Kollagenose", (ANA-Titer schon monatelang über 2560) jedoch bisweilen nur ein akutes Symptom, nämlich die Phasen, in denen ich extrem müde und schlapprig bin. Ich fühle mich von Freunden und meiner Familie irgendwie unverstanden, die einzigen, die dafür Verständnis haben, sind meine Kollegen auf Arbeit.
Aber sonst irgendwie keiner. Klar, es tut denen leid, aber verstehen tun sie es nicht. Dann heißt es, ich wäre faul, dabei kann ich nur einfach nicht mehr, ich bin doch so MÜDE und ich will nicht immer alles auf meine Krankheit schieben...ist doch "nur" Müdigkeit. Halt viel trinken, frische Luft, dann passt das wieder. Meinen die jedenfalls. Das in diesen Momenten NICHTS etwas bringt, außer sich hinlegen und schlafen, das verstehen die nicht..eben weil ich für die keine "greifbare" Krankheit habe. Sie sehen mich nicht leiden, sie sehen nur, dass ich müde bin..
Geht/ging es euch genauso? Habt ihr mit sowas Erfahrungen?



.Das ist leider nicht überall so:o.