hallo zusammen,
ich habe seit ca. 4 jahren gelenkschmerzen und schwellungen, ganz schlimm in den händen, schulter,füße und rücken.
hausarzt tippt auf rheuma, niedergelassener rheumatologe und rheumaambulanz düdo bestätigten diese diagnose nicht.
unter corti gehts mir gut.
anfang dieses jahres konnte mein hausarzt mein elend nicht mehr mit ansehen, und hat mir sulfasalazin verschrieben. mo 2 - abends 2. anfangs hatte ich das gefühl, es wird besser, aber seit dem "herbstwetter" wurden meine schmerzen wieder schlimmer, und corti kam wieder zum einsatz.mein hausarzt legte mir nahe, doch eine erneute diagnostik in angriff zu nehmen. nun ja - ich habe mein häuslichen stress mit den kindern zwangsorganisiert, und mich in der st. josefs tagesklinik in wuppertal begeben. am ersten tag war der arzt noch sehr nett, nachdem aber die blutwerte wieder negativ ausfielen,werde ich in die schublade: psycho gesteckt. der krönende höhepunkt war heute bei der visite : vor den anderen mitpapienten sagte der doc zu mir : ich solle gegen meinen schmerz angehen( meine schmerzen in der schulter lassen mir nur sehr begrenzt bewegungsspielraum )und üben, am montag wolle er sehen, dass ich meinen arm mindestens 10 cm höher bekomme, als heute, das müsse doch wohl möglich sein.
dabei erzählen einem die krankengymnasten immer, nur bis an den schmerz zu gehen.
ich hätte heulen können.:o
ich würde dem arzt am montag gerne meine meinung sagen - nur was ?
hat jemand von euch einen rat wie ich das am besten angehe ? fühl mich heute nicht nur körperlich sondern auch noch seelisch furchtbar schlecht.
sorry schon mal im vorraus, dass ich euch mit meinem schrott belästige.:o
lg - schrat
ich habe seit ca. 4 jahren gelenkschmerzen und schwellungen, ganz schlimm in den händen, schulter,füße und rücken.
unter corti gehts mir gut.
anfang dieses jahres konnte mein hausarzt mein elend nicht mehr mit ansehen, und hat mir sulfasalazin verschrieben. mo 2 - abends 2. anfangs hatte ich das gefühl, es wird besser, aber seit dem "herbstwetter" wurden meine schmerzen wieder schlimmer, und corti kam wieder zum einsatz.mein hausarzt legte mir nahe, doch eine erneute diagnostik in angriff zu nehmen. nun ja - ich habe mein häuslichen stress mit den kindern zwangsorganisiert, und mich in der st. josefs tagesklinik in wuppertal begeben. am ersten tag war der arzt noch sehr nett, nachdem aber die blutwerte wieder negativ ausfielen,werde ich in die schublade: psycho gesteckt. der krönende höhepunkt war heute bei der visite : vor den anderen mitpapienten sagte der doc zu mir : ich solle gegen meinen schmerz angehen( meine schmerzen in der schulter lassen mir nur sehr begrenzt bewegungsspielraum )und üben, am montag wolle er sehen, dass ich meinen arm mindestens 10 cm höher bekomme, als heute, das müsse doch wohl möglich sein.
dabei erzählen einem die krankengymnasten immer, nur bis an den schmerz zu gehen.ich hätte heulen können.:o
ich würde dem arzt am montag gerne meine meinung sagen - nur was ?
hat jemand von euch einen rat wie ich das am besten angehe ? fühl mich heute nicht nur körperlich sondern auch noch seelisch furchtbar schlecht.
sorry schon mal im vorraus, dass ich euch mit meinem schrott belästige.:o
lg - schrat

leider kann ich nicht über meinen schatten springen.und wenn ich dann, so wie jetzt, alle meine schmerzen aufzähle, habe ich das gefühl - keiner glaubt mir.
und dachte auch schon oft, dass es anders vielleicht besser wäre. Dann bin ich mal bei einem Termin unabsichtlich in Tränen ausgebrochen, war mir sehr unangenehm; aber die Reaktionen waren gleich ganz anders, irgendwie schien man mich ernster zu nehmen. Allerdings diagnostiziert sich eine Depression mit dem Symptom 'Tränenfluss' auch gleich viel leichter.