Calendula
Die Ringelblume
Hallo ihr Lieben,
nächste Woche habe ich wieder einen Termin beim Rhemadoc (ich habe rheumatoide Arthritis und eine Spondylarthritis). Seit einiger Zeit (Mitte November) kriege ich jetzt MTX und außer Spesen (Nebenwirkungen) ist nicht wirklich etwas gewesen.
Der Ablauf ist eigentlich immer der Selbe:
- Spritze (ziemlich spät am Tag)
- 1 Tag übel, Magen-Darm-Beschwerden
- 2 Tage besser in den Gelenken
- Rest der Woche wieder die alte Leier
Ich bin seit fast 3/4 Jahr auf 15mg Cortison, hab auch in der Stoßzeit davon zugenommen (und bin doch eh schon rund genug!) und es nervt mich nur noch an.
Der Treppensturz mit der Steissbeinprellung vom 1. Weihnachtstag tut immer noch weh. Ich kann fast nicht richtig sitzen, am liebsten hätte ich kein Steissbein mehr, dann würde es nicht mehr ständig wehtun.
Meine Haut ist eine Katastrophe geworden: Überall juckts und es schuppt und mein Gesicht hat Akne gekriegt. Das ist für mich ein echtes kosmetisches Problem wegen dem Job (ich muss repäsentativ sein) und trotzdem habe ich es durchgezogen.
Mein Darm ist auch schon wieder ein Problem: Ich befürchte schon einige Zeit, dass irgendetwas nicht stimmt, aber das kommt und geht immer wieder. Jetzt ist es wieder wesentlich heftiger geworden.
Kann es denn sein, dass ich auf das MTX nicht so richtig anspreche? Wie ich mitbekommen habe, gibt es noch andere Basistherapiemöglichkeiten. Wie sind diese aus eurer Erfahrung in Verbindung mit Darmgeschichten? Langsam aber sicher vergeht mir auch die Lust am Leben. Zeitweise wünsche ich mir vor Krämpfen und Schmerzen auf der Toilette ernsthaft, ich möge auf der Stelle tot umfallen. Das mir, obwohl ich eigentlich gerne lebe und lebensbejahend bin. Wenn ich schon diesen charakteristischen Druck auf den Darm spüre und es da drin gluckert (ist "nur" der Dickdarm betroffen, wie es scheint), dann schwant mir schon Übles.
Glücklicherweise ist der Darm seit den durchgehend 15mg Cortison relativ ruhig. Ich will gar nicht dran denken, was passiert, wenn ich es reduzieren muss.
Sorry fürs Jammern, aber irgendwie versteht mich niemand in meiner Umgebung.
Liebe Grüße,
Calendula
nächste Woche habe ich wieder einen Termin beim Rhemadoc (ich habe rheumatoide Arthritis und eine Spondylarthritis). Seit einiger Zeit (Mitte November) kriege ich jetzt MTX und außer Spesen (Nebenwirkungen) ist nicht wirklich etwas gewesen.
Der Ablauf ist eigentlich immer der Selbe:
- Spritze (ziemlich spät am Tag)
- 1 Tag übel, Magen-Darm-Beschwerden
- 2 Tage besser in den Gelenken
- Rest der Woche wieder die alte Leier
Ich bin seit fast 3/4 Jahr auf 15mg Cortison, hab auch in der Stoßzeit davon zugenommen (und bin doch eh schon rund genug!) und es nervt mich nur noch an.
Der Treppensturz mit der Steissbeinprellung vom 1. Weihnachtstag tut immer noch weh. Ich kann fast nicht richtig sitzen, am liebsten hätte ich kein Steissbein mehr, dann würde es nicht mehr ständig wehtun.
Meine Haut ist eine Katastrophe geworden: Überall juckts und es schuppt und mein Gesicht hat Akne gekriegt. Das ist für mich ein echtes kosmetisches Problem wegen dem Job (ich muss repäsentativ sein) und trotzdem habe ich es durchgezogen.
Mein Darm ist auch schon wieder ein Problem: Ich befürchte schon einige Zeit, dass irgendetwas nicht stimmt, aber das kommt und geht immer wieder. Jetzt ist es wieder wesentlich heftiger geworden.
Kann es denn sein, dass ich auf das MTX nicht so richtig anspreche? Wie ich mitbekommen habe, gibt es noch andere Basistherapiemöglichkeiten. Wie sind diese aus eurer Erfahrung in Verbindung mit Darmgeschichten? Langsam aber sicher vergeht mir auch die Lust am Leben. Zeitweise wünsche ich mir vor Krämpfen und Schmerzen auf der Toilette ernsthaft, ich möge auf der Stelle tot umfallen. Das mir, obwohl ich eigentlich gerne lebe und lebensbejahend bin. Wenn ich schon diesen charakteristischen Druck auf den Darm spüre und es da drin gluckert (ist "nur" der Dickdarm betroffen, wie es scheint), dann schwant mir schon Übles.
Glücklicherweise ist der Darm seit den durchgehend 15mg Cortison relativ ruhig. Ich will gar nicht dran denken, was passiert, wenn ich es reduzieren muss.
Sorry fürs Jammern, aber irgendwie versteht mich niemand in meiner Umgebung.
Liebe Grüße,
Calendula