Jau, Frischfleisch!
Und erstmal Hallo!
Kurz zu mir: ich bin (noch^^) 22 Jahre, ein Frollein, wie der Nick vermuten lässt und warte auf einen Termin beim internistischen Rheumatologen. Verdachtsdiagnose PsA. Jetzt nicht denken "Boah, die arme Sau", ich hoffe nämlich darauf, dass mein Irrweg endlich ein Ende hat.
Ich hätte da im Angebot: 2x hochdosiert Ibuprofen über je 3-4 Wochen wegen einer Ischiasentzündung (so langsam bezweifel ich die, aber egal: die Ibu haben geholfen), währenddessen war mein rechtes Knie out of order. Aber richtig. Ich war nicht mehr in der Lage, länger als 10 Minuten zu stehen, zu gehen oder Auto zu fahren.
Im Februar 2011 fing dann mein rechtes Handgelenk so langsam, aber doch sehr sicher an, immer mehr Sperenzchen zu machen (brennen, Druck, das Gefühl x Rouladennadeln würden drinstecken, kaum belastbar, starke Schmerzen - das volle Programm eigentlich). Im April hatte ich den ersten Termin in der Handchirurgie, im Dezember 2010 gab es nämlich einen kleinen Streit zwischen einigen gestandenen Unfallchirurgen, ob die rechte Speiche nun handgelenksnah zerknackt ist oder nicht. Ich habe mich mit der Theorie "sichtbare Wachstumsfuge" ganz gut angefreundet.
Wo war ich, Handchirurgie die 1. MRT mit Kontrastmittel, Befund "keine sicheren pathologischen Veränderungen" und "diskret betonte Flüssigkeit im STT-Gelenk". Ja fein, laut Handchirurgie war das aber doch kein Gelenkerguss, Gelenkschmiere ist normal. Und die haben schon in Erwartung eines Bänderrisses die Messer gewetzt. Dann durfte ich noch eine Corti-Spritze ins Handgelenk genießen (die sogar geholfen hat!), allerdings waren die Chirurgen da auch eher hinter der Daumenstrecksehne her. Quark mit Soße, dem Daumen gehts bombig (ging es damals noch). Ende vom Lied, die haben mich weggeschickt, von wegen hoffnungsloser Fall.
Also 2. Meinung, der Herr (ebenfalls Handchirurg) befindet, das Handgelenk wäre blockiert.
An dieser Stelle einen riesigen Dank an meine liebe Hausärztin, die mich mit Schmerzmitteln und einer Orthese versorgt, dem Befund nicht geglaubt hat und wegen dem Zusammenhang "Gelenkerguss-Schuppenflechte-brennen-blaue bis himbeerrote Flecken-fiese, böse Schmerzen" gleich eine Überweisung zum Rheumatologen ausgestellt hat.
Das war die Hand. Mittlerweile biete ich: geschwollene Zehen, geschwollene Finger, ein höllisch schmerzendes Knie, derzeit ein nicht ganz so höllisch schmerzendes Handgelenk und ein mittelprächtig nervendes Sprunggelenk. Es sorgt jedenfalls mal wieder dafür, dass ich nicht schlafen kann^^
Viele Grüße
FrolleinK.
Und erstmal Hallo!
Kurz zu mir: ich bin (noch^^) 22 Jahre, ein Frollein, wie der Nick vermuten lässt und warte auf einen Termin beim internistischen Rheumatologen. Verdachtsdiagnose PsA. Jetzt nicht denken "Boah, die arme Sau", ich hoffe nämlich darauf, dass mein Irrweg endlich ein Ende hat.
Ich hätte da im Angebot: 2x hochdosiert Ibuprofen über je 3-4 Wochen wegen einer Ischiasentzündung (so langsam bezweifel ich die, aber egal: die Ibu haben geholfen), währenddessen war mein rechtes Knie out of order. Aber richtig. Ich war nicht mehr in der Lage, länger als 10 Minuten zu stehen, zu gehen oder Auto zu fahren.
Im Februar 2011 fing dann mein rechtes Handgelenk so langsam, aber doch sehr sicher an, immer mehr Sperenzchen zu machen (brennen, Druck, das Gefühl x Rouladennadeln würden drinstecken, kaum belastbar, starke Schmerzen - das volle Programm eigentlich). Im April hatte ich den ersten Termin in der Handchirurgie, im Dezember 2010 gab es nämlich einen kleinen Streit zwischen einigen gestandenen Unfallchirurgen, ob die rechte Speiche nun handgelenksnah zerknackt ist oder nicht. Ich habe mich mit der Theorie "sichtbare Wachstumsfuge" ganz gut angefreundet.
Wo war ich, Handchirurgie die 1. MRT mit Kontrastmittel, Befund "keine sicheren pathologischen Veränderungen" und "diskret betonte Flüssigkeit im STT-Gelenk". Ja fein, laut Handchirurgie war das aber doch kein Gelenkerguss, Gelenkschmiere ist normal. Und die haben schon in Erwartung eines Bänderrisses die Messer gewetzt. Dann durfte ich noch eine Corti-Spritze ins Handgelenk genießen (die sogar geholfen hat!), allerdings waren die Chirurgen da auch eher hinter der Daumenstrecksehne her. Quark mit Soße, dem Daumen gehts bombig (ging es damals noch). Ende vom Lied, die haben mich weggeschickt, von wegen hoffnungsloser Fall.
Also 2. Meinung, der Herr (ebenfalls Handchirurg) befindet, das Handgelenk wäre blockiert.
An dieser Stelle einen riesigen Dank an meine liebe Hausärztin, die mich mit Schmerzmitteln und einer Orthese versorgt, dem Befund nicht geglaubt hat und wegen dem Zusammenhang "Gelenkerguss-Schuppenflechte-brennen-blaue bis himbeerrote Flecken-fiese, böse Schmerzen" gleich eine Überweisung zum Rheumatologen ausgestellt hat.
Das war die Hand. Mittlerweile biete ich: geschwollene Zehen, geschwollene Finger, ein höllisch schmerzendes Knie, derzeit ein nicht ganz so höllisch schmerzendes Handgelenk und ein mittelprächtig nervendes Sprunggelenk. Es sorgt jedenfalls mal wieder dafür, dass ich nicht schlafen kann^^
Viele Grüße
FrolleinK.


