M
Manou
Guest
Hallo ihr Liebe,
erstmal wünsche ich euch allen frohe Weihnachten und einen guten Rutsch nach 2005 - es kann nur besser werden!!
So, nachdem ich nun eine Weile von mir nichts habe hören lassen - bin auf der Arbeit nämlich extrem eingespannt - , nun eine dringende Bitte um Erfahrungsaustausch:
Habe seit letztem Sonntag Magen-Darm-Grippe mit allem, was so dazugehört. Da mir total elend war bin ich letzten Montag vor der Arbeit zu´meinem Hausarzt getigert. Dort hat man mir erstmal eine Infusion verpasst, weil der Flüssigkeitsverlust schon sehr hoch war und gleichzeitig wurde ein Medikament gegen Übelkeit und Erbrechen zugesetzt. Zusammen mit den Tabletten gegen Durchfall ging es mir - zumindest subjektiv - im Tagesverlauf besser, an Arbeit war aber nicht zu denken, da ich total geschwächt war. Während der Untersuchung hat mein HA unter anderem die Nierengegenden abgeklopft und gefragt, ob ich da auch schon Schmerzen hätte - hatte ich nicht!!! Er war so genau, da ich zusätzlich zu Kortison und Lantarel Remikade- Infusionen erhalte und die letzte gerade acht Tage her war. Habe dann aber nicht mehr groß drüber nachgedacht.
Die nächsten drei Tage habe ich fast nur gelegen. Ich hatte zwar keinen Durchfall und Erbrechen mehr (dagegen nehme ich Paspertin), dafür traten aber zwischenzeitlich immer wieder starke Fiebverschübe auf. Wie aus heiterem Himmel. Zudem war mir dauernd schlecht und beim Aufstehen war mir merkwürdig benommen zumute.
Gestern oder vielleicht auch schon vorgestern Morgen kamen ziemlich starke Schmerzen in der Nierengegend dazu. Eindeutig keine Rheumaschmerzen, die kenne ich zu genüge! Erst hab ich das übergehen wollen, aber da sie nicht besser wurden habe ich heute Morgen den ärztlichen Notfalldienst angerufen und sollte dann auch heute Nachmittag reinschauen. Eswurde dann von dem Doc ein Ultraschall der Nieren und Blase sowie eine Urinuntersuchung gemacht. Kam nichts bei raus, nur das meine Nieren total vernarbt? seien. Daraufhin hat er mich mit zu einer Blutuntersuchung ins nächste Krankenhaus geschickt, er meinte das Remikade könnte die Anzahl der Leukozythen verringert haben. Wurde vorsorglich sogar mit einer Einweisung bedacht. Bei der BU kam dann heraus, dass die Leukos nicht zu niedrig sondern zu hoch seien, was auf einen akuten Infekt hindeuten würde. Vermutlich, so der diensthabende Arzt, sei die Magen-Darm-Grippe für sämtliche Beschwerden ursächlich, da sie auch eine extreme Darmbeweglichkeit festellen konnten. Der Doch schlug mir vor dort zu bleiben und das genau abklären zu lassen, wollte ich aber nicht, schon gar nicht an den Feiertragen, da läuft in der Klinik eh nichts.
Nun meine Frage: kann eine Magen-Darm-Grippe mit starken Magenschmerzen in die Nieren ausstrahlen und das so schlimme Schmerzen verursachen, dass man oft kaum weiß wie man liegen, sitzen oder stehen soll??
Kann das Remikade Nierenprobleme verursachen, die nicht durch einé Sonographie feststellbar sind??
Hat von euch schon jemand damit zu tun gehabt??
Bitte antwortet recht zügig, denn ich bin etwas verunsichert. Außerdem muss ich Montag wieder arbeiten, kann mich doch jetzt nicht noch länger arbeitsunfähig schreiben lassen.
liebe Grüße - und wieder einen langen Bericht - schickt euch eure
Manou
erstmal wünsche ich euch allen frohe Weihnachten und einen guten Rutsch nach 2005 - es kann nur besser werden!!
So, nachdem ich nun eine Weile von mir nichts habe hören lassen - bin auf der Arbeit nämlich extrem eingespannt - , nun eine dringende Bitte um Erfahrungsaustausch:
Habe seit letztem Sonntag Magen-Darm-Grippe mit allem, was so dazugehört. Da mir total elend war bin ich letzten Montag vor der Arbeit zu´meinem Hausarzt getigert. Dort hat man mir erstmal eine Infusion verpasst, weil der Flüssigkeitsverlust schon sehr hoch war und gleichzeitig wurde ein Medikament gegen Übelkeit und Erbrechen zugesetzt. Zusammen mit den Tabletten gegen Durchfall ging es mir - zumindest subjektiv - im Tagesverlauf besser, an Arbeit war aber nicht zu denken, da ich total geschwächt war. Während der Untersuchung hat mein HA unter anderem die Nierengegenden abgeklopft und gefragt, ob ich da auch schon Schmerzen hätte - hatte ich nicht!!! Er war so genau, da ich zusätzlich zu Kortison und Lantarel Remikade- Infusionen erhalte und die letzte gerade acht Tage her war. Habe dann aber nicht mehr groß drüber nachgedacht.
Die nächsten drei Tage habe ich fast nur gelegen. Ich hatte zwar keinen Durchfall und Erbrechen mehr (dagegen nehme ich Paspertin), dafür traten aber zwischenzeitlich immer wieder starke Fiebverschübe auf. Wie aus heiterem Himmel. Zudem war mir dauernd schlecht und beim Aufstehen war mir merkwürdig benommen zumute.
Gestern oder vielleicht auch schon vorgestern Morgen kamen ziemlich starke Schmerzen in der Nierengegend dazu. Eindeutig keine Rheumaschmerzen, die kenne ich zu genüge! Erst hab ich das übergehen wollen, aber da sie nicht besser wurden habe ich heute Morgen den ärztlichen Notfalldienst angerufen und sollte dann auch heute Nachmittag reinschauen. Eswurde dann von dem Doc ein Ultraschall der Nieren und Blase sowie eine Urinuntersuchung gemacht. Kam nichts bei raus, nur das meine Nieren total vernarbt? seien. Daraufhin hat er mich mit zu einer Blutuntersuchung ins nächste Krankenhaus geschickt, er meinte das Remikade könnte die Anzahl der Leukozythen verringert haben. Wurde vorsorglich sogar mit einer Einweisung bedacht. Bei der BU kam dann heraus, dass die Leukos nicht zu niedrig sondern zu hoch seien, was auf einen akuten Infekt hindeuten würde. Vermutlich, so der diensthabende Arzt, sei die Magen-Darm-Grippe für sämtliche Beschwerden ursächlich, da sie auch eine extreme Darmbeweglichkeit festellen konnten. Der Doch schlug mir vor dort zu bleiben und das genau abklären zu lassen, wollte ich aber nicht, schon gar nicht an den Feiertragen, da läuft in der Klinik eh nichts.
Nun meine Frage: kann eine Magen-Darm-Grippe mit starken Magenschmerzen in die Nieren ausstrahlen und das so schlimme Schmerzen verursachen, dass man oft kaum weiß wie man liegen, sitzen oder stehen soll??
Kann das Remikade Nierenprobleme verursachen, die nicht durch einé Sonographie feststellbar sind??
Hat von euch schon jemand damit zu tun gehabt??
Bitte antwortet recht zügig, denn ich bin etwas verunsichert. Außerdem muss ich Montag wieder arbeiten, kann mich doch jetzt nicht noch länger arbeitsunfähig schreiben lassen.
liebe Grüße - und wieder einen langen Bericht - schickt euch eure
Manou
. Aber nach 2-3 Tagen wurde es wieder besser.