Niney
Neues Mitglied
Hallo ihr Lieben...
ich habe eine sehr wichtige Frage an alle, die schon einmal nach einem NLG Nebenwirkungen bzw. lange anhaltende Beschwerden hatten.
Es geht um Folgendes...
Seit Ende 2011 befinde ich mich mit einer undifferenzierten Kollagenose in Behandlung in der MH Hannover, nachdem ich seit 10 Jahren stetig stärker werdende Probleme habe und bekam dort auch die vorläufige Diagnose.
Zur weiteren Abklärung wurde dort Ende Januar u.a. ein NLG gemacht und noch nach der Untersuchung hatte ich Beschwerden in meinem rechten Arm und rechten Bein. Ich habe mir nichts weiter dabei gedacht und schob es auf eine normale Empfindungsstörung, die man ja durchaus haben kann nachdem man diese Untersuchung hat machen lassen und dachte nicht weiter drüber nach.
Ca. 10 Tage später bekam ich in der Nacht Schwellungen in meinem rechten Arm und Bein, die am nächsten Morgen aber wieder verschwanden. Wieder ein paar Tage später kamen Schmerzen im Unterarm und Ellenbogen dazu, sowie auch Störungen im Bein. Beide waren deutlich kälter und heller als auf der anderen Seite. Nach einer Weile betraf es nur noch mein rechtes Bein, welches dann auch brannte, kribbelte, heiß, taub und kalt wurde, anschwoll, sowie seine Farbe veränderte. Ich ging zum Arzt, Verdacht auf Thrombose, der sich aber nicht bestätigte. die Beschwerden blieben weiterhin. Ich dachte mir das wird schon weggehen aber das tat es nicht. Eines abends wurde es so schlimm, dass ich ins Krankenhaus fuhr. Dort stellte man dann eine Thrombose fest, welche aber nicht so 100% sicher war, denn schon bei der Nachkontrolle (3 Tage später) war nichts zu sehen und in der Untersuchung sagte der Doc auch nur "da könnte evtl. was sein". alles sehr fragwürdig...
Lange Rede kurzer Sinn...inzwischen habe ich auf der gesamten rechten Körperhälfte immer wieder Missemfindungen und Schmerzen, mein Bein ist nach wie vor geschwollen und in Arm, Nacken, Brust, Hand...usw. habe ich oft starke Schmerzen und Atemnotanfälle. Damit war ich in der Notaufnahme aber man konnte keine ursache finden. Zumindest nicht im Blutbild. Ich bin fest der Überzeugung, dass es vom NLG kommt. Als ich in der MHH nachfragte was das NLG ergeben hat, sagte man mir, dass es aufgrund meiner Ödeme nicht gemessen werden konnte. Ist das möglich? Auch taucht das nirgends in meinen Befunden auf, so als hätte es die Messung nie gegeben. Auch auf die Frage ob meine Probleme davon kommen könnten bekam ich nur ein "eigentlich nicht" zu hören und dann wurde abgelenkt.
Vllt. hat ja jemand sowas auch mal erlebt!? Ich mache mir halt große Sorgen. Ich habe nur noch Schmerzen, u.a. nun auch im Unterbauch, die echt unerträglich werden. Mit meiner ganzen rechten Körperhälfte scheint etwas nicht zu stimmen. Und diese Atemnot macht ja auch Angst.
Liebe Grüße, Niney
ich habe eine sehr wichtige Frage an alle, die schon einmal nach einem NLG Nebenwirkungen bzw. lange anhaltende Beschwerden hatten.
Es geht um Folgendes...
Seit Ende 2011 befinde ich mich mit einer undifferenzierten Kollagenose in Behandlung in der MH Hannover, nachdem ich seit 10 Jahren stetig stärker werdende Probleme habe und bekam dort auch die vorläufige Diagnose.
Zur weiteren Abklärung wurde dort Ende Januar u.a. ein NLG gemacht und noch nach der Untersuchung hatte ich Beschwerden in meinem rechten Arm und rechten Bein. Ich habe mir nichts weiter dabei gedacht und schob es auf eine normale Empfindungsstörung, die man ja durchaus haben kann nachdem man diese Untersuchung hat machen lassen und dachte nicht weiter drüber nach.
Ca. 10 Tage später bekam ich in der Nacht Schwellungen in meinem rechten Arm und Bein, die am nächsten Morgen aber wieder verschwanden. Wieder ein paar Tage später kamen Schmerzen im Unterarm und Ellenbogen dazu, sowie auch Störungen im Bein. Beide waren deutlich kälter und heller als auf der anderen Seite. Nach einer Weile betraf es nur noch mein rechtes Bein, welches dann auch brannte, kribbelte, heiß, taub und kalt wurde, anschwoll, sowie seine Farbe veränderte. Ich ging zum Arzt, Verdacht auf Thrombose, der sich aber nicht bestätigte. die Beschwerden blieben weiterhin. Ich dachte mir das wird schon weggehen aber das tat es nicht. Eines abends wurde es so schlimm, dass ich ins Krankenhaus fuhr. Dort stellte man dann eine Thrombose fest, welche aber nicht so 100% sicher war, denn schon bei der Nachkontrolle (3 Tage später) war nichts zu sehen und in der Untersuchung sagte der Doc auch nur "da könnte evtl. was sein". alles sehr fragwürdig...
Lange Rede kurzer Sinn...inzwischen habe ich auf der gesamten rechten Körperhälfte immer wieder Missemfindungen und Schmerzen, mein Bein ist nach wie vor geschwollen und in Arm, Nacken, Brust, Hand...usw. habe ich oft starke Schmerzen und Atemnotanfälle. Damit war ich in der Notaufnahme aber man konnte keine ursache finden. Zumindest nicht im Blutbild. Ich bin fest der Überzeugung, dass es vom NLG kommt. Als ich in der MHH nachfragte was das NLG ergeben hat, sagte man mir, dass es aufgrund meiner Ödeme nicht gemessen werden konnte. Ist das möglich? Auch taucht das nirgends in meinen Befunden auf, so als hätte es die Messung nie gegeben. Auch auf die Frage ob meine Probleme davon kommen könnten bekam ich nur ein "eigentlich nicht" zu hören und dann wurde abgelenkt.
Vllt. hat ja jemand sowas auch mal erlebt!? Ich mache mir halt große Sorgen. Ich habe nur noch Schmerzen, u.a. nun auch im Unterbauch, die echt unerträglich werden. Mit meiner ganzen rechten Körperhälfte scheint etwas nicht zu stimmen. Und diese Atemnot macht ja auch Angst.
Liebe Grüße, Niney