Hallo.
Ich werde zu meinen Fragen irgendwie nicht fündig, daher frag ich jetzt doch mal direkt. Vielleicht hat jemand genug Erfahrung, um mir ein paar Hinweise zu geben.
Ich habe seit 2 Jahren die Diagnose rheumatoide Arthritis seronegativ. Nehme mtx und immer noch in wechselnder Höhe Cortison.
Ich arbeite Vollzeit in einem vor allem psychisch stressigen Job mit viel Kundenkontakt. Meist klappt das gut, meine Fehlzeiten haben sich aber schon deutlich erhöht. Ich fühle mich oft schlapp und ausgelaugt, hab immer mal wieder Schmerzen. Aber meist so, dass es irgendwie geht. Ich merke aber, dass ich immer mehr an kraft verliere und möchte eigentlich nicht warten bis gar nichts mehr geht.
Ich versuche dem ganzen aktiv zu begegnen: manuelle Therapie, Physiotherapie, Psychotherapie, leichten Sport, Ernährung. Bin aber dennoch oft einfach nur fertig.
Ich spiele seit mehreren Monaten mit dem Gedanken, eine Reha zu beantragen oder eine Kur zu machen, die ich mir finanziell jedoch schlecht leisten kann.
Morgen möchte ich mit meiner Ärztin sprechen bzgl. Reha. Ich habe aber die Befürchtung, dass es mir "zu gut geht", auch wenn ich persönlich das natürlich anders empfinde.
- "reicht" Müdigkeit und Erschöpfung aufgrund der Entzündungen im Körper und die Überbelastung, die ich aktuell durch die Arbeit empfinde für einen Rehaantrag?
- wie gehe ich am besten vor?
Ich lasse liebe Grüße da und hoffe, dass der ein oder andere einen hilfreichen Tipp hat. Danke schonmal.
Ich werde zu meinen Fragen irgendwie nicht fündig, daher frag ich jetzt doch mal direkt. Vielleicht hat jemand genug Erfahrung, um mir ein paar Hinweise zu geben.
Ich habe seit 2 Jahren die Diagnose rheumatoide Arthritis seronegativ. Nehme mtx und immer noch in wechselnder Höhe Cortison.
Ich arbeite Vollzeit in einem vor allem psychisch stressigen Job mit viel Kundenkontakt. Meist klappt das gut, meine Fehlzeiten haben sich aber schon deutlich erhöht. Ich fühle mich oft schlapp und ausgelaugt, hab immer mal wieder Schmerzen. Aber meist so, dass es irgendwie geht. Ich merke aber, dass ich immer mehr an kraft verliere und möchte eigentlich nicht warten bis gar nichts mehr geht.
Ich versuche dem ganzen aktiv zu begegnen: manuelle Therapie, Physiotherapie, Psychotherapie, leichten Sport, Ernährung. Bin aber dennoch oft einfach nur fertig.
Ich spiele seit mehreren Monaten mit dem Gedanken, eine Reha zu beantragen oder eine Kur zu machen, die ich mir finanziell jedoch schlecht leisten kann.
Morgen möchte ich mit meiner Ärztin sprechen bzgl. Reha. Ich habe aber die Befürchtung, dass es mir "zu gut geht", auch wenn ich persönlich das natürlich anders empfinde.
- "reicht" Müdigkeit und Erschöpfung aufgrund der Entzündungen im Körper und die Überbelastung, die ich aktuell durch die Arbeit empfinde für einen Rehaantrag?
- wie gehe ich am besten vor?
Ich lasse liebe Grüße da und hoffe, dass der ein oder andere einen hilfreichen Tipp hat. Danke schonmal.