Hallöchen zusammen,
ich habe seit ca. 8 Jahren Hashimoto und seit letzter Woche diagnostizierte mir meine Hausärztin Rheumatoide Arthritis aufgrund meines CRP-Antikörper Spiegels von 31 (Referenz <7, grenzw. 7-10, positiv >10 und CRP C-reaktives Proteom von 0,6 (Referenz bis 0,5) zudem liegt meine Blutsenkung bei 50. Außerdem bin ich genetisch vorbelastet da mein Vater Rheuma hatte und meine Mutter MS. Leider kann ich meinen Vater nicht mehr fragen, welches Rheuma denn er nun genau hatte, da er bereits seit ca. 15 Jahren verstorben ist und meine Mutter seit ca. 10... Dumm gelaufen... Wie dem nun auch sei, bekomme ich gerade zig Flashbacks aus meiner Vergangenheit über den Krankheitsverlauf meiner Eltern.
Ich bin 28, stehe eigtl. fest im Leben, habe einen guten Job, eine tolle Partnerschaft und drei wunderschöne Felltiger die mir sehr viel Kraft geben. Und jetzt die Diagnose...Ich weiß nicht wie es weitergehen soll... Ich habe keine Berufsunfähigkeitversicherung wegen der Schilddrüse... Ich habe Angst dass mich die Medikamente für Rheuma so starkt verändern, dass mein Partner mich verlässt. Ich habe absolute Panik ein Pflegefall wie z.b. meine Mutter werden....Ich meine wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit mit Rheuma ein Pflegefall zu werden? Ich kann darüber über google nicht sehr viel finden... Ich habe keine geschwollenen Gelenke aber die Entzündung sieht man ja im Blutbild... Im Augenblick habe ich einfach nur Panik... Wie sage ich es meinem Arbeitsgeber?
Kann man auch normal alt werden und Kinder kriegen mit einigen Beschwerden, oder zieht es immer so einen langen Leidensweg mit sich?
Es tut mir schrecklich leid, wegen meiner vielen Fragen...
Ich hoffe es kann mir hier jemand Mut geben...denn zur Zeit weiß ich nicht mal wie ich bis zu meinem morgigen Rheumatologen-Termin überstehen soll...
Ganz liebe Grüße
Zoey
ich habe seit ca. 8 Jahren Hashimoto und seit letzter Woche diagnostizierte mir meine Hausärztin Rheumatoide Arthritis aufgrund meines CRP-Antikörper Spiegels von 31 (Referenz <7, grenzw. 7-10, positiv >10 und CRP C-reaktives Proteom von 0,6 (Referenz bis 0,5) zudem liegt meine Blutsenkung bei 50. Außerdem bin ich genetisch vorbelastet da mein Vater Rheuma hatte und meine Mutter MS. Leider kann ich meinen Vater nicht mehr fragen, welches Rheuma denn er nun genau hatte, da er bereits seit ca. 15 Jahren verstorben ist und meine Mutter seit ca. 10... Dumm gelaufen... Wie dem nun auch sei, bekomme ich gerade zig Flashbacks aus meiner Vergangenheit über den Krankheitsverlauf meiner Eltern.
Ich bin 28, stehe eigtl. fest im Leben, habe einen guten Job, eine tolle Partnerschaft und drei wunderschöne Felltiger die mir sehr viel Kraft geben. Und jetzt die Diagnose...Ich weiß nicht wie es weitergehen soll... Ich habe keine Berufsunfähigkeitversicherung wegen der Schilddrüse... Ich habe Angst dass mich die Medikamente für Rheuma so starkt verändern, dass mein Partner mich verlässt. Ich habe absolute Panik ein Pflegefall wie z.b. meine Mutter werden....Ich meine wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit mit Rheuma ein Pflegefall zu werden? Ich kann darüber über google nicht sehr viel finden... Ich habe keine geschwollenen Gelenke aber die Entzündung sieht man ja im Blutbild... Im Augenblick habe ich einfach nur Panik... Wie sage ich es meinem Arbeitsgeber?
Kann man auch normal alt werden und Kinder kriegen mit einigen Beschwerden, oder zieht es immer so einen langen Leidensweg mit sich?
Es tut mir schrecklich leid, wegen meiner vielen Fragen...
Ich hoffe es kann mir hier jemand Mut geben...denn zur Zeit weiß ich nicht mal wie ich bis zu meinem morgigen Rheumatologen-Termin überstehen soll...
Ganz liebe Grüße
Zoey
.... Jetzt habe ich nunmal das Glück binnen weniger Tage einen Termin bei Herrn Dr. Thomas Karger in Köln zu bekommen nur liest man sehr wenig über ihn und er ist schon recht alt und meine Sorge ist dass er zu eingefahren ist...